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Katzenfloh (Ctenocephalides felis)

Kirsten Weißbacher
Verfasst von Kirsten Weißbacher
Zuletzt aktualisiert: 09. Februar 2026
Lesedauer: 11 Minuten
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Der Katzenfloh (Ctenocephalides felis) ist der weltweit am häufigsten vorkommende Floh und gilt als der bedeutendste Ektoparasit bei Hauskatzen und Hunden. Trotz seines Namens befällt der Katzenfloh nicht nur Katzen, sondern auch Hunde, Menschen und zahlreiche andere Säugetiere. In Mitteleuropa ist er für den Großteil aller Flohbefälle bei Haustieren und Menschen verantwortlich.

Hinweis zur Artverteilung: Entgegen der landläufigen Annahme wird die überwiegende Mehrheit der Flohbefälle bei Hunden (75-90 %) nicht durch den Hundefloh (Ctenocephalides canis), sondern durch den Katzenfloh verursacht. Der Katzenfloh ist somit die dominierende Flohart in deutschen Haushalten.

Aussehen: Wie sieht der Katzenfloh aus?

Erkennungsmerkmale

Der Katzenfloh ist ein kleines, flügelloses Insekt mit einem seitlich abgeflachten Körper, der ihm das Bewegen durch das Fell des Wirtstieres erleichtert.

MerkmalBeschreibung
Körperlänge1,5-3,2 mm (Weibchen etwas größer als Männchen)
KörperfarbeRotbraun bis dunkelbraun
KörperformSeitlich stark abgeflacht, flügellos
BeineDrittes Beinpaar als kräftige Sprungbeine ausgebildet
KopfLänglich, mit Stachel- und Borstenkämmen (Ctenidia)
AugenKleine Einzelaugen (keine Facettenaugen)
MundwerkzeugeStechend-saugende Mundwerkzeuge zur Blutaufnahme

Die Eier des Katzenflohs sind weiß, oval und etwa 0,5 mm lang. Die beinlosen Larven sind weißlich und erreichen eine Länge von 1,5-5 mm.

Unterscheidung zu ähnlichen Arten

Der Katzenfloh unterscheidet sich vom Hundefloh (Ctenocephalides canis) durch seine leicht länglichere Kopfform und die Anordnung der Borstenkämme. Vom Menschenfloh (Pulex irritans) unterscheidet er sich durch das Vorhandensein von Wangen- und Halskämmen, die beim Menschenfloh fehlen. Der Menschenfloh ist zudem in modernen Haushalten sehr selten geworden.

Entwicklung und Lebenszyklus des Katzenflohs

Entwicklungsstadien

Der Katzenfloh durchläuft eine vollständige Verwandlung (Holometabolie) mit vier Entwicklungsstadien:

  1. Ei: Weiße, ovale Eier werden im Fell des Wirtstieres abgelegt und fallen in die Umgebung
  2. Larve: Drei Larvenstadien (Instars), beinlos und lichtscheu
  3. Puppe: Verpuppung in einem seidigen Kokon, der mit Umgebungspartikeln verklebt
  4. Imago: Geschlechtsreifes, blutsaugendes Adulttier

Entwicklungsdauer

Die Entwicklungszeit ist stark von Temperatur und Luftfeuchtigkeit abhängig:

StadiumOptimale BedingungenUngünstige Bedingungen
Ei2-4 Tage (bei 25 °C)bis zu 6-7 Tage
Larve5-15 Tagebis zu 200 Tage
Puppe7-14 Tagemehrere Monate (Ruhestadium)
Gesamtzyklus20-24 Tage30-75 Tage oder länger

Bei 13 °C und 75 % relativer Luftfeuchtigkeit benötigen die Larven etwa 34 Tage bis zur Verpuppung, während bei 30 °C und 80 % relativer Luftfeuchtigkeit nur etwa 8 Tage erforderlich sind.

Besonderheit der Puppenruhe: Fertig entwickelte Flöhe können im Kokon mehrere Monate bis zu einem Jahr in einem Ruhezustand verharren. Der Schlupf wird erst durch bestimmte Reize ausgelöst: Vibrationen, Körperwärme oder erhöhte CO₂-Konzentration signalisieren die Anwesenheit eines potenziellen Wirtstieres.

Lebensweise und Verhalten von Katzenflöhen

Aktivitätsmuster

Adulte Katzenflöhe sind auf ihrem Wirt ganzjährig aktiv, wobei die Vermehrung in den wärmeren Monaten (Juni bis August) besonders intensiv ist. In beheizten Innenräumen findet die Fortpflanzung jedoch das ganze Jahr über statt.

Die Sprungfähigkeit des Katzenflohs ist bemerkenswert:

SprungparameterMesswert
Durchschnittliche Sprungweite19,9 cm (Bereich: 2-48 cm)
Durchschnittliche Sprunghöhe13,2 cm (Maximum: 17 cm)
Sprunggeschwindigkeit3,6 m/s

Nahrung und Ernährung

Adulte Flöhe: Sowohl Männchen als auch Weibchen sind obligate Blutsauger. Nach dem Schlupf suchen sie innerhalb von 2 Stunden einen Wirt und nehmen 4-10 Blutmahlzeiten pro Tag auf. Die durchschnittliche Saugdauer beträgt bei Weibchen etwa 25 Minuten, bei Männchen etwa 10 Minuten.

Larven: Die Larven ernähren sich von organischem Material in ihrer Umgebung, insbesondere von:

  • Flohkot (enthält unverdautes Blut der Adulten)
  • Nicht lebensfähigen Floheiern
  • Hautschuppen und anderen organischen Partikeln

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Larven, die ausschließlich mit Flohkot gefüttert werden, nur zu etwa 13 % die Entwicklung zum Adulttier abschließen. Mit Zugabe von Floheiern zur Nahrung steigt die Überlebensrate auf etwa 90 %.

Vermehrung und Fortpflanzung

Fortpflanzungsverhalten

Weibliche Katzenflöhe benötigen mindestens eine Blutmahlzeit, bevor sie mit der Eiablage beginnen können. Die Paarung findet auf dem Wirt statt. Nach der Befruchtung beginnen die Weibchen etwa 24-48 Stunden nach der ersten Blutmahlzeit mit der Eiablage.

Vermehrungsrate

ParameterWert
Eiablage pro Tagca. 25-38 Eier
Maximale Eiablagebis zu 1 Ei pro Stunde
Eiablage-Zeitraumca. 1 Monat
Eier pro Weibchen (Lebenszeit)mehrere Hundert

Die Eier werden lose ins Fell des Wirtstieres abgelegt und fallen aufgrund ihrer glatten Oberfläche schnell in die Umgebung – auf Schlafplätze, Teppiche und Polstermöbel.

Wichtig: Nur etwa 1-5 % der Flohpopulation befinden sich als adulte Tiere auf dem Wirt. Die restlichen 95-99 % der Population bestehen aus Eiern, Larven und Puppen in der Umgebung.

Vorkommen und Verbreitung

Natürliche Lebensräume

Der Katzenfloh ist weltweit verbreitet und kommt in nahezu allen Klimazonen vor. Er hat sich optimal an das Leben in menschlichen Behausungen angepasst.

Hauptwirte:

  • Hauskatze (primärer Wirt)
  • Haushund

Nebenwirte:

  • Mensch
  • Kaninchen, Meerschweinchen
  • Ratten, Mäuse
  • Ziegen, Schafe, Rinder, Pferde
  • Wildtiere wie Waschbären, Füchse, Kojoten (besonders in Nordamerika)

Verbreitung in Gebäuden

In Gebäuden bevorzugen die verschiedenen Entwicklungsstadien unterschiedliche Bereiche:

StadiumTypischer Aufenthaltsort
AdulteAuf dem Wirt (Fell von Katze/Hund)
EierSchlafplätze, Teppiche, Polster, Ritzen
LarvenDunkle, geschützte Bereiche: Teppichgrund, Polsterspalten, Ritzen
PuppenGleiche Bereiche wie Larven, im schützenden Kokon

Die Larven meiden direktes Licht und Trockenheit. Sie benötigen mindestens 75 % relative Luftfeuchtigkeit und Temperaturen zwischen 21-32 °C für optimale Entwicklung.

Bedeutung des Schädlings Ctenocephalides felis

Schadwirkung

Der Katzenfloh verursacht sowohl bei Tieren als auch bei Menschen erhebliche Belästigungen und gesundheitliche Probleme:

Bei Haustieren:

  • Starker Juckreiz und Unruhe
  • Flohallergie-Dermatitis (FAD) – die häufigste allergische Hauterkrankung bei Katzen und Hunden
  • Haarausfall durch Kratzen und Beißen
  • Bei starkem Befall: Blutarmut (Anämie), besonders bei Jungtieren und geschwächten Tieren
  • Sekundäre Hautinfektionen

Bei Menschen:

  • Juckende Flohstiche, typischerweise an Beinen und Knöcheln
  • Allergische Reaktionen auf Flohspeichel
  • Psychische Belastung durch anhaltenden Befall

Wirtschaftliche Schäden

Die wirtschaftliche Bedeutung des Katzenflohs ist erheblich. In den USA werden die jährlichen Kosten für Flohbekämpfung auf mehrere Milliarden Dollar geschätzt, darunter Tierarztkosten, Pflegeprodukte und professionelle Schädlingsbekämpfung.



Gesundheitliche Risiken bei einem Katzenfloh Befall

Krankheitsübertragung

Der Katzenfloh kann verschiedene Krankheitserreger übertragen:

ErregerKrankheitRisiko in Mitteleuropa
Bartonella henselaeKatzenkratzkrankheitGering bis mäßig
Rickettsia felisFlohfleckfieberGering
Rickettsia typhiMurines Fleckfieber (Mäusefleckfieber)Sehr gering
Dipylidium caninumGurkenkernbandwurmMäßig (besonders bei Kindern)

Katzenkratzkrankheit (Cat Scratch Disease): Die Übertragung erfolgt nicht direkt durch den Flohstich, sondern über kontaminierten Flohkot, der in Kratz- oder Bisswunden gelangt.

Gurkenkernbandwurm: Die Übertragung erfolgt durch versehentliches Verschlucken infizierter Flöhe. Dies betrifft besonders Kleinkinder mit engem Kontakt zu Haustieren sowie die Haustiere selbst bei der Fellpflege.

Direkte Gefahren

Flohstiche: Der beim Saugen abgegebene Speichel enthält gerinnungshemmende Substanzen, die zu Entzündungen und allergischen Reaktionen führen können. Typische Symptome sind:

  • Stark juckende, gerötete Quaddeln
  • Papeln, die oft in Gruppen oder Reihen auftreten
  • Bei Allergikern: großflächige Schwellungen, Nesselsucht

Flohallergie-Dermatitis (FAD): Wiederholte Flohstiche können bei sensibilisierten Tieren und Menschen zu schweren allergischen Reaktionen führen. Bei Haustieren ist FAD die häufigste Ursache für chronische Hautprobleme.

Kontamination

Flohbefall führt zu Verunreinigungen der Wohnumgebung durch:

  • Flohkot (kleine, dunkle, kommaförmige Krümel)
  • Häutungsreste der Larven
  • Leere Puppenhüllen
  • Flohkadaver

Katzenfloh Befall erkennen

Befallsanzeichen

Am Tier:

  • Häufiges Kratzen, Beißen und Lecken
  • Unruhe und nervöses Verhalten
  • Haarausfall, besonders an Kruppe, Schwanzansatz und Hinterbeinen
  • Rötungen und Hautirritationen
  • Sichtbare Flöhe im Fell (bei genauer Untersuchung)

In der Wohnung:

  • Flohstiche beim Menschen, oft an Beinen und Füßen
  • Flohkot in Schlafbereichen der Tiere
  • Sichtung von springenden Flöhen
Katzenfloh (Ctenocephalides felis) in typischer Umgebung – Befall erkennen und bekämpfen
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Schadensspuren

Flohkot-Test: Bürsten Sie das Fell Ihres Haustieres über einem weißen, feuchten Tuch aus. Flohkot (verdautes Blut) löst sich auf und hinterlässt rotbraune Verfärbungen.

Weiße-Socken-Test: Gehen Sie mit weißen Socken durch befallsverdächtige Räume. Flöhe springen auf die hellen Socken und werden sichtbar.

Vorbeugende Maßnahmen

Eine wirksame Vorbeugung gegen Katzenflohbefall umfasst mehrere Maßnahmen:

Regelmäßige Tierpflege:

  • Regelmäßiges Kämmen mit einem Flohkamm
  • Prophylaktische Anwendung von Flohschutzmitteln nach tierärztlicher Beratung
  • Regelmäßige Kontrolle des Fells auf Flöhe und Flohkot

Hygienemaßnahmen in der Wohnung:

  • Häufiges Staubsaugen von Teppichen, Polstermöbeln und Tierschlafplätzen
  • Regelmäßiges Waschen von Tierdecken und -kissen bei mindestens 60 °C
  • Reinigung von Ritzen und Spalten, in denen sich Larven verstecken können

Umgebungsmanagement:

  • Vermeidung von Kontakt zu streunenden oder befallenen Tieren
  • Bei Neuzugängen: Quarantäne und Flohkontrolle vor dem Zusammenführen mit anderen Haustieren
WICHTIGER HINWEIS
Bei starkem oder wiederkehrendem Schädlingsbefall empfehlen wir dringend die Konsultation eines professionellen Schädlingsbekämpfers. Eigenständige Bekämpfungsmaßnahmen können bei unsachgemäßer Anwendung gesundheitliche Risiken bergen oder den Befall verschlimmern. Die Informationen in diesem Artikel dienen der Aufklärung und ersetzen keine professionelle Schädlingsbekämpfung.


Bekämpfung: Was hilft bei einem Katzenfloh Befall?

Eine erfolgreiche Flohbekämpfung erfordert immer die gleichzeitige Behandlung des Wirtstieres UND der Umgebung, da sich der Großteil der Flohpopulation in der Umgebung befindet.

Professionelle Bekämpfung

Professionelle Schädlingsbekämpfer setzen verschiedene Methoden ein:

Kontaktinsektizide:

  • Pyrethroide zur Behandlung von Teppichen, Polstern und Ritzen
  • Sprühbehandlung befallener Flächen

Entwicklungshemmer (Insect Growth Regulators – IGR):

  • Wirkstoffe wie Methoprene oder Pyriproxyfen
  • Hemmen die Entwicklung von Eiern und Larven
  • Verursachen Häutungsstörungen bei Larven

Behandlungsprotokoll:

  • Erstbehandlung der gesamten befallenen Fläche
  • Wiederholungsbehandlung nach 1-2 Wochen (um nachschlüpfende Flöhe zu erfassen)
  • Begleitendes intensives Staubsaugen (stimuliert den Schlupf aus Puppen)

Eigenmaßnahmen

Am Tier (nach tierärztlicher Beratung):

  • Spot-on-Präparate mit Wirkstoffen wie Fipronil oder Imidacloprid
  • Flohhalsbänder
  • Flohshampoos (nur begrenzte Wirkung)
  • Flohkämme zur mechanischen Entfernung (entfernen 10-60 % der Flöhe)

In der Wohnung:

  • Intensive Reinigung: Tägliches Staubsaugen für mindestens 2 Wochen
  • Staubsaugerbeutel nach jedem Saugen entsorgen oder Beutel einfrieren
  • Waschen aller Textilien bei mindestens 60 °C
  • Dampfreinigung von Teppichen und Polstern

Hinweis: Die Zulassung von Biozidprodukten unterliegt der EU-Biozidverordnung und kann sich ändern. Aktuelle Informationen finden Sie bei der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin).

Katzenfloh: Häufig gestellte Fragen

Können Katzenflöhe auf Menschen übertragen werden?

Ja, Katzenflöhe können Menschen beißen, obwohl der Mensch kein bevorzugter Wirt ist. Die Stiche verursachen juckende Quaddeln, meist an den Beinen und Knöcheln. Eine dauerhafte Besiedlung des Menschen findet jedoch nicht statt – die Flöhe kehren zum bevorzugten Tierwirt zurück oder sterben ohne geeigneten Wirt.

Wie lange können Flöhe ohne Wirt überleben?

Frisch geschlüpfte adulte Flöhe benötigen innerhalb weniger Tage eine Blutmahlzeit. Flöhe, die bereits auf einem Wirt waren, können etwa 1-2 Wochen ohne Nahrung überleben. Die Puppen im Kokon können jedoch mehrere Monate bis zu einem Jahr in einem Ruhezustand verharren und bei Erschütterungen oder CO₂-Anstieg sofort schlüpfen.

Warum werden wir gestochen, obwohl unser Haustier behandelt wurde?

Nach einer Tierbehandlung befinden sich noch Eier, Larven und Puppen in der Umgebung. Diese entwickeln sich weiter und die schlüpfenden Flöhe suchen einen Wirt. Da das behandelte Tier für sie unattraktiv ist, weichen sie auf Menschen aus. Eine vollständige Bekämpfung dauert daher 2-3 Monate, bis alle Entwicklungsstadien abgestorben sind.

Können Katzenflöhe Krankheiten übertragen?

Ja, Katzenflöhe können verschiedene Krankheitserreger übertragen, darunter den Gurkenkernbandwurm (Dipylidium caninum), Erreger der Katzenkratzkrankheit (Bartonella henselae) und Rickettsien. In Mitteleuropa ist das Risiko einer schwerwiegenden Krankheitsübertragung jedoch gering.

Sind Katzenflöhe das ganze Jahr über aktiv?

In beheizten Innenräumen können sich Katzenflöhe ganzjährig vermehren. Die Hauptsaison mit der höchsten Vermehrungsrate liegt in den Sommermonaten Juni bis August. In unbeheizten Räumen kann die Entwicklung im Winter deutlich verlangsamt sein oder pausieren.

Warum hilft einmaliges Staubsaugen nicht gegen Flöhe?

Die Puppen der Flöhe sind durch ihren mit Schmutzpartikeln verklebten Kokon sehr gut geschützt und können durch Staubsaugen kaum entfernt werden. Zudem können fertig entwickelte Flöhe im Kokon monatelang auf einen Reiz zum Schlüpfen warten. Regelmäßiges Staubsaugen über mehrere Wochen ist erforderlich, um alle nachschlüpfenden Flöhe zu erfassen.

Muss ich auch Räume behandeln, in denen mein Haustier nie war?

Grundsätzlich konzentriert sich der Befall auf die Aufenthaltsbereiche des Haustieres. Allerdings können Flöhe auch in angrenzende Räume springen und Menschen folgen. Eine gründliche Inspektion und ggf. Behandlung aller Räume ist bei starkem Befall empfehlenswert.

Quellen und weiterführende Informationen

Deutsche Fachquellen

Internationale wissenschaftliche Quellen


Über unsere*n Autor*in
Kirsten Weißbacher
Kirsten hat Germanistik in Hamburg studiert und im Anschluss ein Volontariat gemacht. Nach ihrem Start in der Unternehmenskommunikation eines lokalen Herstellers wechselte sie in die freiberufliche Tätigkeit. Seit Februar 2024 ist Kirsten bei Digitale Seiten und schreibt dort Ratgeber zu Handwerksthemen aller Art.