Die Kakaomotte (Ephestia elutella), auch als Speichermotte, Tabakmotte oder Heumotte bekannt, gehört innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) zur Familie der Zünsler (Pyralidae). Sie zählt zu den bedeutendsten Vorratsschädlingen in gemäßigten Klimazonen und ist besonders in der Süßwarenindustrie gefürchtet.
- Aussehen: Wie sieht die Kakaomotte aus?
- Entwicklung und Lebenszyklus der Kakaomotte
- Lebensweise und Verhalten von Kakaomotten
- Vermehrung und Fortpflanzung
- Vorkommen und Verbreitung
- Bedeutung des Schädlings Ephestia elutella
- Gesundheitliche Risiken bei einem Kakaomotten Befall
- Kakaomotten Befall erkennen
- Vorbeugende Maßnahmen
- Bekämpfung: Was hilft bei einem Kakaomotten Befall?
- Kakaomotte: Häufig gestellte Fragen
- Quellen und weiterführende Informationen
Ursprünglich stammt die Speichermotte vermutlich aus Mitteleuropa und hat sich von dort aus zunächst in den Mittelmeerraum und später nach Nordamerika verbreitet. Mittlerweile kommt die Art fast weltweit vor und verursacht erhebliche Schäden an Getreide, Kakaobohnen, Schokolade, Tabak und vielen anderen gelagerten Produkten.
Aussehen: Wie sieht die Kakaomotte aus?
Erkennungsmerkmale
Falter (adulte Motte):Die Falter von Ephestia elutella erreichen eine Körperlänge von etwa 10 mm und eine Flügelspannweite von rund 15 mm. Die schwach glänzenden Vorderflügel sind braun- oder blaugrau gefärbt und weisen fünf helle, dunkel gesäumte und leicht gezackte Querbinden auf. Die Färbung der Hinterflügel reicht von hellgrau über silbern bis golden, mit einem charakteristischen Fransensaum.
Eier:Die Eier sind oval und gelblich-weiß gefärbt mit einer strukturierten Oberfläche. Sie messen 0,5-0,6 × 0,25-0,34 mm und werden in kleinen Gruppen von 4 bis 5 Stück in der Nähe des Nahrungssubstrats abgelegt.
Larven (Raupen):Die Larven erreichen ausgewachsen eine Länge von bis zu 15 mm. Ihre Färbung variiert je nach Nahrung von weißlich über gelblich und rosa bis bräunlich. Der Kopf und das Nackenschild sind braun gefärbt, und der Körper weist bräunliche Flecken auf.
Puppe:Die Puppe ist bräunlich gefärbt und befindet sich in einem lockeren Gespinst.
Unterscheidung zu ähnlichen Arten
Die Kakaomotte kann mit verwandten Ephestia-Arten verwechselt werden:
| Merkmal | Kakaomotte (E. elutella) | Mehlmotte (E. kuehniella) | Tropische Speichermotte (E. cautella) |
|---|---|---|---|
| Körperlänge | ca. 10 mm | 10-14 mm | 8-10 mm |
| Flügelspannweite | ca. 15 mm | 20-27 mm | 14-20 mm |
| Vorderflügel | Braun-/blaugrau, 5 Querbinden | Blaugrau, 2 dunkle Querbinden | Graubraun, undeutliche Zeichnung |
| Kältetoleranz | Hoch | Mittel | Gering (tropisch) |
Entwicklung und Lebenszyklus der Kakaomotte
Entwicklungsstadien
Die Kakaomotte durchläuft eine vollständige Verwandlung (Holometabolie) mit vier Entwicklungsstadien:
- Ei: Die Weibchen legen ihre Eier in kleinen Gruppen (4-5 Stück) in der Nähe des Nahrungssubstrats ab
- Larve: Aktives Fraßstadium mit Gespinstbildung, durchläuft mehrere Häutungen
- Puppe: Ruhestadium in einem lockeren Gespinst
- Falter (Imago): Fortpflanzungsstadium, nimmt kaum noch Nahrung auf
Entwicklungsdauer
Die Entwicklungszeit ist stark temperatur- und nahrungsabhängig:
Bei optimalen Bedingungen (25°C, 70% relative Luftfeuchtigkeit):
| Nahrungssubstrat | Entwicklungsdauer (Ei bis Falter) |
|---|---|
| Weizen | 42-80 Tage |
| Sojamehl | ca. 70 Tage |
| Erdnüsse und Erbsen | ca. 82 Tage |
| Kakaobohnen | 75-95 Tage |
Bei kühleren Temperaturen (15-20°C): 250-380 Tage mit Larvendiapause
Lebensdauer der Falter:
- Erste Generation: 8-13 Tage
- Zweite Generation: 15-37 Tage
Generationen pro Jahr:In Mitteleuropa entwickeln sich pro Jahr zwei Generationen. In beheizten Räumen oder wärmeren Klimazonen können bis zu drei Generationen entstehen.
Flugzeiten
- Erste Generation: Mitte Juni bis Ende Juli
- Zweite Generation: Anfang August bis November
Lebensweise und Verhalten von Kakaomotten
Aktivitätsmuster
Die erwachsenen Kakaomotten sind vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Die Eiablage erfolgt bevorzugt in der Nacht. Die Larven befallen im Lagergut meist nur die oberste Schicht von etwa 30 cm, wo sie massive Fraßschäden anrichten können.
Vor der Verpuppung zeigen die Larven ein charakteristisches Wanderverhalten und verlassen das Nahrungssubstrat. Diese Wanderphase dauert 1 bis 3 Tage.
Nahrung und Ernährung
Larven:Die Larven sind das schädigende Stadium und ernähren sich von einer Vielzahl trockener Produkte:
- Getreide verschiedener Sorten
- Kräutertees und Gewürze
- Sämereien und Nüsse
- Kakaobohnen und Schokolade
- Schokoladenprodukte
- Heu und Stroh
- Tabak
Besonderheit Tabak:Die Larven können auch Tabak fressen. Deutsche Fachquellen (Institut für Schädlingskunde) führen dies auf Symbionten im Darm zurück, die das Nikotin neutralisieren. Neuere genomische Studien (Li et al. 2023) zeigen jedoch eine deutliche Expansion von Cytochrom-P450-Genen im Genom von E. elutella, was auf eine enzymatische Entgiftungsfähigkeit hindeutet.
Falter:Die ausgewachsenen Motten nehmen kaum noch Nahrung auf und konzentrieren sich auf die Fortpflanzung.
Kältetoleranz
Die Kakaomotte zeigt eine bemerkenswerte Kältetoleranz:
- Die Diapauselarven zeigen eine bemerkenswerte Kältetoleranz: Bei -5°C überleben sie bis zu 12 Wochen, bei -10°C bis zu 4 Wochen (Bell 1991). Bei -20°C tritt jedoch bereits nach wenigen Stunden vollständige Mortalität ein (Collins & Conyers 2010). Der Unterkühlungspunkt (Supercooling Point) der Diapauselarven liegt im Bereich von -20 bis -25°C
- Frisch geschlüpfte Larven tolerieren ebenfalls niedrige Temperaturen sehr gut
- Im Laborversuch starben bei 2°C manche Larven erst nach 14 Tagen
- Bei 6°C überlebten Larven mehr als 35 Tage
- Bei 8-10°C trat nach 91-98 Tagen weniger als 10% Mortalität ein, und sichtbares Wachstum war erkennbar
Vermehrung und Fortpflanzung
Fortpflanzungsverhalten
Die Weibchen locken die Männchen mit Sexualpheromonen an. Die Eiablage erfolgt in kleinen Gruppen von 4 bis 5 Eiern in der Nähe des Nahrungssubstrats.
Vermehrungsrate
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Eier pro Weibchen | bis zu 300 |
| Eigröße | 0,5-0,6 × 0,25-0,34 mm |
| Generationen pro Jahr (Mitteleuropa) | 2 |
| Generationen pro Jahr (beheizte Räume) | bis zu 3 |
Vorkommen und Verbreitung
Natürliche Lebensräume
Die Speichermotte stammt ursprünglich vermutlich aus Mitteleuropa. Von hier aus gelangte sie mit Lebensmitteln zunächst in den Mittelmeerraum und später nach Nordamerika. Mittlerweile kommt die Kakaomotte fast weltweit vor.
In Deutschland wurden auch Freilandpopulationen nachgewiesen.
Verbreitung in/an Gebäuden
Typische Befallsorte sind:
- Getreidelager und Speicher
- Schokoladenfabriken und Süßwarenindustrie
- Kakaolager
- Tabaklager
- Apotheken und Gewürzhandlungen
- Landwirtschaftliche Betriebe (Heu, Stroh)
- Privathaushalte (Vorratsschränke)
Die Einschleppung erfolgt häufig über bereits befallene Lebensmittel, besonders über Schokolade. In der Schweiz findet sich die Art nach Fachquellen vor allem in Schokoladefabriken.
Bedeutung des Schädlings Ephestia elutella
Schadwirkung
Die Kakaomotte verursacht erhebliche Schäden durch Larvenaktivität:
Fraßschäden:
- Die Larven befallen die oberste Schicht (ca. 30 cm) des Lagerguts
- Massive Fraßschäden an Getreide, Schokolade und anderen Produkten
- Qualitätsverlust der befallenen Waren
Kontamination durch Gespinste:
- Verunreinigung durch Kot und Gespinste
- Befallene Lebensmittel sind für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignet
- Verstopfung von Transport- und Siebsystemen durch Gespinste
Sekundärschäden:
- Begünstigung von Schimmelbildung durch Gespinste
- Problem mit "Würmern in der Schokolade" bei Befall in Fabriken
Wirtschaftliche Schäden
Die Kakaomotte ist besonders in folgenden Bereichen wirtschaftlich bedeutsam:
- Süßwarenindustrie (Schokolade, Pralinen)
- Getreidelager
- Tabakindustrie
- Gewürzhandel
Wenn Motten in einer Fabrik auftreten, besteht das Risiko, dass Eier auf Fertigwaren abgelegt werden, was zu Reklamationen und Imageschäden führt.
Befallene Lebensmittel
Die Kakaomotte befällt ein breites Spektrum:
| Kategorie | Beispiele |
|---|---|
| Getreide | Weizen, Roggen, Gerste, Mais |
| Süßwaren | Kakaobohnen, Schokolade, Pralinen |
| Gewürze und Tees | Kräutertees, diverse Gewürze |
| Sämereien | Nüsse, Erbsen, Erdnüsse, Sojabohnen |
| Sonstiges | Tabak, Heu, Stroh |
Lagerschäden
Neben den direkten Fraßschäden entstehen weitere Probleme:
- Verstopfung von Förderleitungen durch Gespinste
- Verkleben der befallenen Ware zu festen Klumpen
- Erschwerung von Bekämpfungsmaßnahmen
Gesundheitliche Risiken bei einem Kakaomotten Befall
Direkte Gefahren
Die Kakaomotte überträgt nach aktuellem Wissensstand keine Krankheitserreger direkt auf den Menschen. Beim Verzehr befallener Lebensmittel können jedoch gesundheitliche Probleme auftreten:
- Allergische Reaktionen durch Kot, Häutungsreste und Gespinste
- Magen-Darm-Beschwerden bei Verzehr kontaminierter Lebensmittel
Indirekte Folgen
Befallene Lebensmittel sollten grundsätzlich nicht mehr verzehrt werden, da sie kontaminiert sind durch:
- Larvenkot
- Gespinste
- Häutungsreste
- Insektenkadaver
Besonders bei empfindlichen Personen können allergische Reaktionen auftreten. Befallene Schokolade oder andere Süßwaren sind ungenießbar.
Kakaomotten Befall erkennen
Befallsanzeichen
Frühe Anzeichen:
- Kleine, graubraune Falter (ca. 10 mm) an Wänden oder in Vorratsschränken
- Feine Gespinste in Lebensmitteln
- Kleine Löcher in Verpackungen
Fortgeschrittener Befall:
- Sichtbare Larven (bis 15 mm) in Vorräten
- Verklumpte Produkte durch Gespinste
- Häufung von Faltern, besonders abends
- Wandernde Larven an Wänden (vor Verpuppung)
Bei Schokolade:
- Kleine Löcher in der Verpackung
- "Würmer" (Larven) in Schokoladenprodukten
- Gespinste und Verklumpungen
Schadensspuren
| Spurenart | Beschreibung |
|---|---|
| Gespinste | Feine, weiße bis graue Seidenfäden, die Produkte verkleben |
| Kot | Kleine, körnige Krümel in befallenen Produkten |
| Fraßspuren | Ausgefressene Bereiche, besonders in oberen Schichten |
| Häutungsreste | Leere, durchsichtige Larvenhüllen |
| Kokons | Lockere Gespinste mit Puppen |
Monitoring:Zur frühzeitigen Erkennung können Pheromonfallen eingesetzt werden. Diese enthalten Sexuallockstoffe und ziehen männliche Falter an.
Vorbeugende Maßnahmen
Im Privathaushalt
Richtige Lagerung:
- Lebensmittel in fest verschließbaren Behältern aufbewahren
- Originalverpackungen nach dem Öffnen in dichte Behälter umfüllen
- Vorräte kühl und trocken lagern
Hygiene:
- Vorratsschränke regelmäßig aussaugen und auswischen
- Krümel und Reste sofort entfernen
- Ritzen und Spalten reinigen
Kontrolle:
- Neu gekaufte Schokolade und Süßwaren kontrollieren
- Vorräte regelmäßig auf Gespinste und Larven prüfen
- Ältere Vorräte zuerst verbrauchen
In gewerblichen Betrieben
- Regelmäßiges Monitoring mit Pheromonfallen
- Konsequente Reinigung aller Anlagen und Lagerräume
- Temperatur- und Feuchtigkeitskontrolle
- Schnelle Bearbeitung und Umschlag der Waren
Bekämpfung: Was hilft bei einem Kakaomotten Befall?
Professionelle Bekämpfung
In gewerblichen Betrieben ist eine professionelle Bekämpfung meist unumgänglich:
Thermische Verfahren:
- Kältebehandlung: Lagerung bei -20°C für mindestens 24 Stunden (Collins & Conyers 2010) oder bei -18°C für mehrere Tage
- Hitzebehandlung in geeigneten Anlagen
Chemische Verfahren:
- Kontaktinsektizide über Streifen oder Nebelautomaten
- Begasung mit zugelassenen Wirkstoffen durch zertifizierte Fachbetriebe
Hinweis: Die Zulassung von Biozidprodukten unterliegt der EU-Biozidverordnung und kann sich ändern. Aktuelle Informationen finden Sie bei der BAuA.
Monitoring:
- Pheromonfallen zur Überwachung (fangen nur Männchen)
- Klebefallen mit Lockstoffen
Eigenmaßnahmen
Sofortmaßnahmen bei Befall:
- Alle befallenen und verdächtigen Lebensmittel entsorgen (fest verschlossener Müllbeutel, außerhalb der Wohnung)
- Schränke komplett ausräumen und gründlich reinigen
- Alle Ritzen und Spalten aussaugen
- Mit Essigwasser auswischen
- Behälter kontrollieren und reinigen
Biologische Bekämpfung mit Schlupfwespen:Der Einsatz von parasitischen Schlupfwespen hat sich bewährt:
- Trichogramma evanescens (Eiparasitoid)
- Venturia canescens (Larvenparasitoid)
- Habrobracon hebetor (Larvenparasitoid)
Die winzigen Schlupfwespen (Trichogramma) legen ihre Eier in die Motteneier. Die Schlupfwespenlarve entwickelt sich im Mottenei, und statt einer Motte schlüpft eine neue Schlupfwespe. Die Methode ist vollständig unbedenklich für Menschen und Haustiere.
Physikalische Maßnahmen:
- Einfrieren verdächtiger Produkte für mindestens 7 Tage bei -18°C
- Küchenhygiene und geschlossene Lebensmittelbehälter
Kakaomotte: Häufig gestellte Fragen
Warum heißt die Motte "Kakaomotte"?
Die Kakaomotte (Ephestia elutella) befällt häufig Kakaobohnen und wird oft mit Kakaoimport en in Schokoladenfabriken eingeschleppt. Sie ist einer der wichtigsten Schädlinge in der Süßwarenindustrie, weshalb sie diesen Namen erhielt. Alternative Namen sind Speichermotte, Tabakmotte oder Heumotte – je nach bevorzugtem Befallsort.
Wie unterscheide ich die Kakaomotte von der Mehlmotte?
Die Kakaomotte ist etwas kleiner (ca. 10 mm Körperlänge, 15 mm Flügelspannweite) als die Mehlmotte (10-14 mm Körperlänge, 20-27 mm Flügelspannweite). Die Vorderflügel der Kakaomotte zeigen fünf helle Querbinden, während die Mehlmotte nur zwei dunkle, stark gezackte Querbinden aufweist.
Können Kakaomotten Kälte überleben?
Ja, die Kakaomotte zeigt eine bemerkenswerte Kältetoleranz. Während der Diapause können die Larven Temperaturen von -20 bis -25°C wochenlang überleben. Frisch geschlüpfte Larven überlebten im Laborversuch bei 2°C bis zu 14 Tage.
Wie kommen Kakaomotten in die Wohnung?
Kakaomotten werden meist über bereits befallene Lebensmittel eingeschleppt, besonders häufig über Schokolade, Kakaoprodukte oder Nüsse. In den Verpackungen können sich Eier oder kleine Larven befinden, die beim Einkauf nicht erkennbar sind.
Kann ich Schokolade mit Mottenbefall noch essen?
Nein, befallene Schokolade sollte entsorgt werden. Die Kontamination durch Larvenkot, Gespinste und Häutungsreste macht die Produkte ungenießbar. Auch wenn sichtbare Larven entfernt werden, bleiben Verunreinigungen zurück, die allergische Reaktionen auslösen können.
Wie lange dauert die Bekämpfung eines Kakaomottenbefalls?
Die Bekämpfung kann mehrere Wochen bis Monate dauern. Da die Entwicklung vom Ei zum Falter je nach Temperatur 6-8 Wochen (bei Wärme) bis zu mehreren Monaten dauern kann, müssen Bekämpfungsmaßnahmen über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden.
Warum kann die Kakaomotte auch Tabak fressen?
Deutsche Fachquellen (Institut für Schädlingskunde) führen die Tabaktoleranz auf Darmsymbionten zurück. Neuere genomische Forschung (Li et al. 2023) deutet jedoch darauf hin, dass eine enzymatische Entgiftung über Cytochrom-P450-Gene eine Rolle spielt. Der genaue Mechanismus ist noch nicht abschließend geklärt.
Quellen und weiterführende Informationen
Deutsche Fachquellen
- Institut für Schädlingskunde: Speichermotte – Ephestia elutella
- Julius Kühn-Institut: Ephestia elutella Steckbrief