Die Hornisse (Vespa crabro) ist die größte einheimische Faltenwespe Mitteleuropas und gehört zur Familie der Sozialen Faltenwespen (Vespidae). Mit einer Körperlänge von bis zu 35 mm bei Königinnen ist sie deutlich größer als die Gemeine Wespe oder die Deutsche Wespe. Trotz ihrer imposanten Erscheinung sind Hornissen ausgesprochen friedfertige Tiere, die Menschen gegenüber scheuer sind als Honigbienen.
- Aussehen: Wie sieht die Hornisse aus?
- Entwicklung und Lebenszyklus der Hornisse
- Lebensweise und Verhalten von Hornissen
- Vermehrung und Fortpflanzung
- Vorkommen und Verbreitung
- Bedeutung des Schädlings Vespa crabro
- Gesundheitliche Risiken bei einem Hornissen Befall
- Hornissen Befall erkennen
- Vorbeugende Maßnahmen
- Rechtlicher Schutzstatus
- Umgang mit Hornissennestern
- Hornisse: Häufig gestellte Fragen
- Quellen und weiterführende Informationen
Die Europäische Hornisse steht in Deutschland unter besonderem Artenschutz gemäß Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV). Das Fangen, Verletzen oder Töten der Tiere sowie das Zerstören ihrer Nester ist ohne behördliche Genehmigung verboten und kann mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden.
Aussehen: Wie sieht die Hornisse aus?
Erkennungsmerkmale
Die Hornisse ist durch ihre beachtliche Größe und charakteristische Färbung leicht zu identifizieren. Der Körper zeigt eine rotbraune Grundfärbung mit gelblich-schwarzer Zeichnung am Hinterleib.
| Kaste | Körperlänge |
|---|---|
| Königin | 23–35 mm |
| Arbeiterin | 18–25 mm |
| Drohn (Männchen) | 21–28 mm |
Charakteristische Merkmale:
- Kopf und Brustteil (Thorax) mit hohem Rotanteil
- Hinterleib mit schwarz-gelber Warnzeichnung
- Brustteil ohne gelbe Färbung
- Rötlich gefärbte Beine (im Gegensatz zu den gelben Beinen der Wespen)
- Stirnschild ohne schwarze Zeichnung (Unterschied zu Deutscher und Gemeiner Wespe)
- Vier durchsichtige Flügel, die in Ruhestellung längs gefaltet werden
Unterscheidung zu ähnlichen Arten
Unterschied zur Gemeinen Wespe und Deutschen Wespe:
- Hornissen sind deutlich größer (18–35 mm vs. 11–20 mm)
- Hornissen haben rotbraune Farbanteile an Kopf und Thorax
- Hornissen haben rote Beine, Wespen gelbe Beine
- Hornissen zeigen keine schwarze Zeichnung auf dem Stirnschild
Unterschied zur Asiatischen Hornisse (Vespa velutina):
- Die Europäische Hornisse hat einen überwiegend gelben Hinterleib mit schwarzen Streifen
- Die Asiatische Hornisse ist dunkler gefärbt mit nur einem schmalen gelben Streifen
- Die Asiatische Hornisse hat gelbe Beinenden
Entwicklung und Lebenszyklus der Hornisse
Entwicklungsstadien
Die Hornisse durchläuft eine vollständige Metamorphose mit vier Entwicklungsstadien:
- Ei: Die Königin legt weiße, längliche Eier einzeln in die Wabenzellen
- Larve: Nach dem Schlupf durchläuft die Larve fünf Larvenstadien
- Puppe: Verpuppung in der verschlossenen Wabenzelle
- Imago: Schlupf als fertig entwickeltes Insekt
Entwicklungsdauer
| Stadium | Dauer |
|---|---|
| Ei bis Larvenschlupf | ca. 5–8 Tage |
| Larvenstadien (5 Stadien) | ca. 14 Tage |
| Puppenruhe | ca. 14 Tage |
| Gesamtentwicklung | ca. 30–45 Tage |
Jahreszyklus eines Hornissenvolkes
| Zeitraum | Ereignis |
|---|---|
| Erste Maihälfte | Königin verlässt Winterquartier, beginnt Nestbau |
| Anfang Juni | Schlupf der ersten Arbeiterinnen |
| Mitte August | Maximale Volksstärke erreicht |
| September | Geschlechtstiere (Jungköniginnen und Drohnen) schlüpfen |
| Ende September/Oktober | Paarungsflüge, Begattung der Jungköniginnen |
| November | Altes Volk stirbt ab, begattete Jungköniginnen überwintern |
Lebensweise und Verhalten von Hornissen
Aktivitätsmuster
Hornissen sind tag- und dämmerungsaktiv. Im Gegensatz zu anderen Wespenarten fliegen sie auch noch in der Abenddämmerung und werden von Lichtquellen angelockt. Die Flugzeit erstreckt sich von Mai bis November.
Temperaturabhängigkeit:
- Königin beendet Winterruhe, wenn mindestens 10 Tage lang Temperaturen über 15 °C herrschen
- Arbeiterinnen sind bei Temperaturen ab etwa 10 °C flugfähig
Nahrung und Ernährung
Adulte Hornissen:
- Ernähren sich hauptsächlich von kohlenhydratreichen Pflanzensäften (Baumsäfte, reifes Obst)
- Lecken Wundsaft an Bäumen auf
- Besuchen reife Früchte
Larven:
- Werden ausschließlich mit Insektenprotein gefüttert
- Ein gut entwickeltes Hornissenvolk erbeutet bis zu 500 g Insekten pro Tag
Beutespektrum:
- Fliegen (Hauptnahrung)
- Andere Wespenarten
- Bienen
- Heuschrecken
- Käfer
- Raupen
- Libellen
- Spinnen
Wichtig: Hornissen interessieren sich im Gegensatz zur Gemeinen und Deutschen Wespe nicht für menschliche Nahrungsmittel wie Kuchen, Fleisch oder süße Getränke. Sie erscheinen daher nicht als Lästlinge an der Kaffeetafel.
Sozialverhalten
Hornissen bilden einjährige Staaten mit kooperativer Brutpflege und reproduktiver Arbeitsteilung:
- Königin: Einziges fruchtbares Weibchen, legt bis zu 40 Eier täglich (Spitzenleistung)
- Arbeiterinnen: Unfruchtbare Weibchen; Aufgaben: Nestbau, Brutpflege, Nahrungssuche, Nestverteidigung
- Drohnen: Männchen, einzige Aufgabe ist die Begattung der Jungköniginnen
Lebenserwartung:
- Arbeiterinnen: 3–4 Wochen
- Königin: bis zu 12 Monate
Nestbau
Natürliche Nistplätze:
- Baumhöhlen (besonders alte Spechthöhlen)
- Hohle Baumstämme
- Totholz
Ersatznistplätze in Siedlungsnähe:
- Vogelnistkästen
- Rollladenkästen
- Dachböden
- Schuppen und Gartenhäuser
- Hohlräume in Gebäudefassaden
Nestbeschaffenheit:
- Material: zerkaute Holzfasern, mit Speichel zu papierartigem Material verarbeitet
- Farbe: bräunlich (heller als bei der Deutschen Wespe)
- Maximale Größe: bis 80 cm Länge, 50 cm Durchmesser
- Besonderheit: Hornissen können bei Platzmangel ein Filialnest anlegen
Vermehrung und Fortpflanzung
Fortpflanzungsverhalten
Die Fortpflanzung erfolgt ausschließlich durch die Königin. Nach der Begattung im Herbst speichert die Jungkönigin die Spermien in einer Samenblase und befruchtet die Eier im Frühjahr bei der Eiablage.
Geschlechtsbestimmung:
- Befruchtete Eier entwickeln sich zu Weibchen (Arbeiterinnen oder Jungköniginnen)
- Unbefruchtete Eier entwickeln sich zu Männchen (Drohnen)
Vermehrungsrate
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Eier pro Tag (Maximum) | ca. 40 |
| Eier pro Königin (Lebenszeit) | 2.000–4.500 |
| Volksstärke (Maximum) | 400–700 Individuen |
| Volksstärke (Hochsommer, Spitze) | bis zu 1.000 Individuen |
| Generationen pro Jahr | 1 (einjähriger Staat) |
Überwinterung
Nur begattete Jungköniginnen überwintern. Sie suchen geschützte Verstecke auf:
- Unter Baumrinde
- In morschem Holz
- In Erdspalten
- In Mauerritzen
Der gesamte Rest des Volkes (alte Königin, Arbeiterinnen, Drohnen) stirbt im Spätherbst ab.
Vorkommen und Verbreitung
Natürliche Lebensräume
Die Europäische Hornisse besiedelt bevorzugt:
- Lichte Laubmischwälder
- Waldränder in Gewässernähe
- Streuobstwiesen
- Parks mit altem Baumbestand
- Strukturreiche Kulturlandschaften
Verbreitungsgebiet:
- Ganz Europa (außer dem hohen Norden)
- Gemäßigte Klimazonen Asiens
- In Nordamerika eingeschleppt
Verbreitung in/an Gebäuden
Durch den Mangel an natürlichen Baumhöhlen in der modernen Kulturlandschaft nutzen Hornissen zunehmend Ersatznistplätze in Siedlungsnähe:
- Rollladenkästen
- Dachböden und Dachstühle
- Vogelnistkästen
- Schuppen und Gerätehäuser
- Hohlräume in Fassaden
Bedeutung des Schädlings Vespa crabro
Einordnung
Die Hornisse ist kein Schädling, sondern ein Lästling und Nützling. Sie verursacht keine direkten Schäden an Lebensmitteln, Materialien oder Gebäudestrukturen.
Ökologische Bedeutung:
- Wichtiger Bestandteil des Ökosystems
- Natürlicher Regulator von Insektenpopulationen
- Vertilgt große Mengen an Fliegen und anderen Schadinsekten
- Beutet auch lästige Wespenarten
Mögliche Konflikte
- Nestbau in unmittelbarer Nähe zu menschlichen Aufenthaltsbereichen
- Nächtliches Anfliegen von Lichtquellen (offene Fenster)
- Beunruhigung durch die imposante Größe und das laute Fluggeräusch
Gesundheitliche Risiken bei einem Hornissen Befall
Hornissenstiche
Schmerzempfinden:Ein Hornissenstich ist schmerzhafter als ein Wespen- oder Bienenstich. Dies liegt an:
- Der größeren Stachellänge
- Dem Neurotransmitter Acetylcholin im Gift, der starke Schmerzen verursacht
Giftwirkung:Das Hornissengift ist entgegen verbreiteter Annahmen weniger toxisch als Bienen- oder Wespengift. Die Volksweisheit "Drei Hornissenstiche töten einen Menschen, sieben ein Pferd" ist wissenschaftlich widerlegt.
Tatsächliche Gefährdung:
- Für gesunde Menschen stellt ein Hornissenstich keine besondere Gefahr dar
- Erst 500–1.000 Stiche könnten für einen Erwachsenen lebensbedrohlich werden
- Eine solche Anzahl wird in der Praxis nie erreicht
Allergische Reaktionen
Für Allergiker können Hornissenstiche gefährlich werden:
- Ca. 2–3 % der Bevölkerung reagieren allergisch auf Insektengifte
- Kreuzreaktivität mit Wespengiftallergie möglich
- Symptome: großflächige Schwellung, Hautausschlag, Übelkeit, Kreislaufschwäche, Atemnot
- Im schlimmsten Fall: anaphylaktischer Schock (lebensbedrohlich)
Besondere Vorsicht bei:
- Stichen im Mund- oder Rachenraum (Schwellungsgefahr der Atemwege)
- Bekannter Insektengiftallergie
- Mehrfachstichen
Erste Hilfe bei Hornissenstichen
- Stichstelle kühlen
- Wunde reinigen
- Antihistaminikum-haltige Salbe auftragen
- Bei Allergikern: Notfallset anwenden, Notruf absetzen
- Bei Stichen im Mund-/Rachenraum: sofort Arzt aufsuchen, Eis lutschen
Hornissen Befall erkennen

Anzeichen für Hornissenaktivität
- Regelmäßiges Ein- und Ausfliegen von Hornissen an einem bestimmten Ort
- Charakteristisches tiefes Brummgeräusch
- Sichtung mehrerer großer Wespen mit rotbrauner Färbung
- Papiernest aus zerkauten Holzfasern (bräunlich, oft in Hohlräumen versteckt)
Neststandorte überprüfen
Typische Verstecke im Siedlungsbereich:
- Rollladenkästen (Auf- und Abbewegung beachten)
- Dachböden und Dachüberstände
- Vogelnistkästen
- Holzverschalungen
- Schuppen und Gartenhäuser
Vorbeugende Maßnahmen
Vorbeugung gegen Nestbau
- Potenzielle Nistplätze im Frühjahr (April) verschließen, bevor Königinnen Nistplätze suchen
- Rollladenkästen auf Einflugmöglichkeiten prüfen
- Vogelnistkästen mit kleinerem Einflugloch (max. 32 mm) versehen
- Lüftungsöffnungen mit engmaschigem Gitter sichern
Vorbeugung gegen Konflikte
- Fenster mit Fliegengittern versehen (besonders wichtig wegen Nachtaktivität)
- Bei bekanntem Nest: Abstand von mindestens 3–4 Metern halten
- Keine hektischen Bewegungen in Nestnähe
- Nicht nach Hornissen schlagen
- Nicht in die Einflugschneise des Nestes treten
- Keine starken Erschütterungen am Neststandort verursachen
Rechtlicher Schutzstatus
Die Hornisse ist in Deutschland eine besonders geschützte Art gemäß:
- § 44 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG)
- Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV)
Was ist verboten?
- Hornissen zu fangen, zu verletzen oder zu töten
- Hornissen nachzustellen
- Hornissennester zu beschädigen oder zu zerstören
- Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtsstätten der Natur zu entnehmen
Mögliche Strafen bei Verstößen
| Verstoß | Mögliche Strafe |
|---|---|
| Töten einzelner Tiere | Bußgeld bis 10.000 € |
| Zerstören eines Nestes | Bußgeld bis 50.000 € |
| Schwerwiegende Verstöße | Bußgeld bis 65.000 € oder Freiheitsstrafe bis 5 Jahre |
Die genaue Höhe variiert je nach Bundesland und Schwere des Verstoßes.
Umgang mit Hornissennestern
Bei Konfliktsituationen
Wenn ein Hornissennest an einem problematischen Standort entdeckt wird:
- Ruhe bewahren: Hornissen sind friedlich und greifen nur bei direkter Bedrohung an
- Abstand halten: Mindestens 3–4 Meter Abstand zum Nest
- Naturschutzbehörde kontaktieren: Untere Naturschutzbehörde des Landkreises oder der kreisfreien Stadt
- Fachmann beauftragen: Spezialisierte Schädlingsbekämpfer oder geschulte Imker
Genehmigungspflicht für Umsiedlung
Eine Umsiedlung ist nur mit behördlicher Ausnahmegenehmigung zulässig. Der Ablauf:
- Antrag bei der unteren Naturschutzbehörde
- Prüfung des Einzelfalls durch die Behörde
- Bei Genehmigung: Durchführung durch zugelassenen Fachmann
- Umsiedlung hat grundsätzlich Vorrang vor Tötung
Kosten
| Leistung | Kosten (ca.) |
|---|---|
| Behördliche Genehmigung (Umsiedlung) | 0–67 € (je nach Kommune) |
| Behördliche Genehmigung (Tötung) | 50–70 € |
| Professionelle Umsiedlung | 100–250 € |
Wann ist eine Entfernung zulässig?
Eine Entfernung (Tötung) wird nur in Ausnahmefällen genehmigt:
- Wenn eine Umsiedlung technisch unmöglich ist
- Bei nachgewiesener erheblicher Gefährdung (z. B. Allergiker im Haushalt)
- Bei unzumutbarer Beeinträchtigung
In den meisten Fällen ist das Zusammenleben mit einem Hornissennest bis zum natürlichen Ende des Volkes im Spätherbst zumutbar.
Hornisse: Häufig gestellte Fragen
Sind Hornissen gefährlich für Menschen?
Für gesunde Menschen sind Hornissen nicht gefährlicher als andere Wespen oder Bienen. Ihr Gift ist sogar weniger toxisch als Bienen- oder Wespengift. Der Stich ist jedoch schmerzhafter, weil das Gift den Neurotransmitter Acetylcholin enthält. Für Allergiker können Hornissenstiche allerdings lebensbedrohlich sein.
Stimmt es, dass drei Hornissenstiche einen Menschen töten können?
Nein, diese Volksweisheit ist falsch. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wären erst 500–1.000 Stiche für einen gesunden Erwachsenen potenziell lebensbedrohlich. Eine solche Anzahl wird in der Praxis nie erreicht, da Hornissenvölker maximal 400–700 Tiere umfassen und nicht alle gleichzeitig stechen.
Darf ich ein Hornissennest selbst entfernen?
Nein. Hornissen stehen unter besonderem Artenschutz. Das eigenmächtige Entfernen oder Zerstören von Nestern ist verboten und kann mit Bußgeldern bis zu 65.000 Euro bestraft werden. Für eine Umsiedlung benötigen Sie eine Genehmigung der Naturschutzbehörde.
An wen wende ich mich bei einem Hornissennest am Haus?
Kontaktieren Sie die untere Naturschutzbehörde Ihres Landkreises oder Ihrer kreisfreien Stadt. Alternativ können Sie direkt einen spezialisierten Schädlingsbekämpfer oder geschulten Imker kontaktieren, der die Kommunikation mit der Behörde übernimmt.
Warum fliegen Hornissen abends ins Haus?
Hornissen sind im Gegensatz zu anderen Wespen auch in der Dämmerung aktiv und werden von Lichtquellen angezogen. Abhilfe schaffen Fliegengitter an Fenstern, besonders in Räumen, die abends beleuchtet sind.
Wie lange bleibt ein Hornissennest aktiv?
Ein Hornissenvolk besteht nur eine Saison. Die Königin gründet das Nest im Mai, die maximale Volksstärke wird im August erreicht. Im Oktober/November stirbt das Volk ab. Nur die begatteten Jungköniginnen überwintern und gründen im Folgejahr neue Völker. Das alte Nest wird nicht wiederbesiedelt.
Kommen Hornissen im nächsten Jahr an denselben Ort zurück?
Alte Nester werden nicht wiederbesiedelt. Die Jungköniginnen gründen im Frühjahr an neuen Standorten ihre Nester. Allerdings kann es vorkommen, dass ein günstig gelegener Nistplatz im Folgejahr von einer anderen Königin gewählt wird.
Quellen und weiterführende Informationen
Deutsche Fachquellen
- Institut für Schädlingskunde: https://schaedlingskunde.de/schaedlinge/steckbriefe/wespen/hornisse-vespa-crabro/
- Deutscher Schädlingsbekämpfer-Verband e.V.: https://www.dsvonline.de/dsv/fuer-verbraucher/schaedlingsverzeichnis/hornisse.php
- NABU – Naturschutzbund Deutschland: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/hautfluegler/wespen-und-hornissen/00492.html
- Umweltbundesamt: https://www.umweltbundesamt.de/hornisse
- LAVES Niedersachsen: https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/bienenkunde/wespen-und-hornissen-nutzlich-und-schutzenswert-136152.html
Medizinische Quellen
- Initiative Insektengift: https://www.insektengiftallergie.de/insektengiftallergie/die-wichtigsten-insekten/hornissengift-allergie/
Rechtliche Informationen
- Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) § 44
- Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV)