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Hausratte (Rattus rattus)

Kirsten Weißbacher
Verfasst von Kirsten Weißbacher
Zuletzt aktualisiert: 09. Februar 2026
Lesedauer: 12 Minuten
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Die Hausratte (Rattus rattus), auch als Dachratte oder Schiffsratte bekannt, gehört zur Familie der Langschwanzmäuse (Muridae) und ist ein bedeutender Hygiene- und Vorratsschädling. Ursprünglich aus Süd- und Südostasien stammend, verbreitete sich diese Art durch den Schiffshandel weltweit und war im Mittelalter als Überträger der Pest gefürchtet. Im Gegensatz zur häufigeren Wanderratte (Rattus norvegicus) bevorzugt die Hausratte trockene, höher gelegene Bereiche in Gebäuden und ist in Deutschland heute selten geworden.

Als klassischer Kulturfolger besiedelt die Hausratte vorwiegend menschliche Siedlungen und Lagereinrichtungen. In einigen Bundesländern wie Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Bayern gilt sie mittlerweile als gefährdete Art. In den neuen Bundesländern ist sie noch etwas häufiger anzutreffen als im Westen Deutschlands.

Aussehen: Wie sieht die Hausratte aus?

Erkennungsmerkmale

Die Hausratte ist deutlich kleiner und leichter als die Wanderratte. Adulte Tiere erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 15 bis 24 cm bei einem Gewicht von 70 bis maximal 300 Gramm (durchschnittlich etwa 200 Gramm). Ein charakteristisches Merkmal ist der lange Schwanz, der die Kopf-Rumpf-Länge um 5 bis über 50 mm übertrifft und beim Laufen meist angehoben getragen wird. Der Schwanz weist 200 bis 260 Ringe auf und besitzt 32 Wirbel.

Die Fellfarbe variiert erheblich: Die Hausratte tritt in verschiedenen Grundfärbungen auf – schwarz, schwarzgrau, wildfarben mit grauer Bauchseite sowie wildfarben mit weißer Bauchseite. Das Fell erscheint in der Regel dunkler als das der Wanderratte. Die Ohren sind auffallend groß und unbehaart; wenn man sie bei einem toten Tier nach vorne klappt, bedecken sie das Auge vollständig. Die Schnauze läuft spitz zu.

Unterscheidung zu ähnlichen Arten

In Deutschland kann die Hausratte ausschließlich mit der wesentlich häufigeren Wanderratte verwechselt werden. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale sind:

MerkmalHausratte (R. rattus)Wanderratte (R. norvegicus)
Gewicht70-300 g200-500 g
SchwanzlängeLänger als KörperKürzer als Körper
OhrenGroß, bedecken AugeKleiner, erreichen Auge nicht
SchnauzeSpitz zulaufendStumpfer
LebensraumObere Stockwerke, DachbödenKeller, Kanalisation

Entwicklung und Lebenszyklus der Hausratte

Entwicklungsstadien

Die Hausratte ist ein Säugetier mit direkter Entwicklung ohne Metamorphose:

StadiumBeschreibung
NeugeboreneNackt, blind, ca. 4-5 g Geburtsgewicht
JungtiereAugen öffnen nach 13-16 Tagen
AbsetzreifeNach 22 Tagen bis 3-4 Wochen
GeschlechtsreifeNach 2-3 Monaten (12-16 Wochen)

Die Jungtiere werden nackt und blind geboren und sind vollständig auf die Mutter angewiesen. Nach etwa zwei Wochen beginnen sie, ihre Augen zu öffnen und die nähere Umgebung des Nests zu erkunden. Sie setzen Kot und Urin außerhalb ihres Schlafplatzes ab oder folgen dem Muttertier. Nach etwa 30 Tagen werden die Tiere nicht mehr gesäugt und wandern ab oder schließen sich dem Rudel an.

Entwicklungsdauer

ParameterDauer
Tragzeit20-24 Tage
Augen öffnen13-16 Tage
Säugezeit22 Tage (bis 3-4 Wochen)
Geschlechtsreife12-16 Wochen
Maximales Alter4-7 Jahre (Gefangenschaft)
Lebenserwartung (wild)Ca. 1 Jahr

Die Lebenserwartung in freier Wildbahn beträgt etwa ein Jahr bei einer jährlichen Sterblichkeitsrate von 91 bis 97 %. In Gefangenschaft können Hausratten ein Alter von bis zu vier Jahren, in Ausnahmefällen sogar bis zu sieben Jahren erreichen.

Lebensweise und Verhalten von Hausratten

Aktivitätsmuster

Hausratten sind streng dämmerungs- und nachtaktive Tiere, die selbst an Orten mit hoher Populationsdichte selten tagsüber beobachtet werden können. Bei Gefahr flüchten sie bevorzugt nach oben. Sie sind ausgezeichnete Kletterer und Springer, meiden jedoch das Wasser weitgehend – ein deutlicher Unterschied zur wasseraffinen Wanderratte.

Die Tiere leben in Familienverbänden von etwa 20 bis 60 Individuen mit einer festen Sozialstruktur. Männchen leben oft einzelgängerisch, während größere Familienverbände vermutlich Mutterfamilien darstellen. Weibchen sind in der Regel aggressiver als Männchen. Hausratten zeigen eine ausgeprägte Routentreue und nutzen immer wieder dieselben Laufwege.

Nahrung und Ernährung

Hausratten sind Allesfresser, bevorzugen jedoch pflanzliche Nahrung. In der Natur ernähren sie sich vorwiegend von Früchten und ölhaltigen Samen. Im Gegensatz zur Wanderratte sind sie weniger auf offene Wasserquellen angewiesen und können ihren Flüssigkeitsbedarf weitgehend über die pflanzliche Nahrung decken. Sie legen Futtervorräte an.

In Gebäuden fressen Hausratten bevorzugt das Futter, das ständig verfügbar ist – beispielsweise Getreide in Mühlen. Sie sind als extrem köderscheu bekannt, was die Bekämpfung erheblich erschwert. Untersuchungen zeigten, dass Hausratten bei Tests mit 20 verschiedenen Nahrungsmitteln nur Nougatmasse und weiße Schokolade akzeptierten.

Der tägliche Nahrungsbedarf liegt bei etwa 15 bis 30 g Futter und 15 bis 30 ml Wasser (je nach Quelle).

Vermehrung und Fortpflanzung

Fortpflanzungsverhalten

Die Hausratte kann sich unter günstigen Bedingungen ganzjährig fortpflanzen. Die Hauptfortpflanzungszeit im Freiland liegt zwischen März und Oktober. Bei freilebenden Hausratten der Mittelmeerregion zeigt sich ein deutlicher saisonaler Reproduktionszyklus: In den Wintermonaten sind nur wenige Männchen sexuell aktiv. Die Fortpflanzungsaktivität der Weibchen endet im Oktober und beginnt erst mit zunehmender Tageslänge im Februar wieder. In einigen Gebieten kann zusätzlich eine Sommerruhe beobachtet werden.

Die Tiere leben in polygynen Gruppen, in denen dominante Männchen erhöhten Zugang zu Paarungen haben und sich häufiger fortpflanzen als untergeordnete Männchen.

Vermehrungsrate

ParameterWert
Tragzeit20-24 Tage
Wurfgröße1-12 (durchschnittlich 5-8, maximal 20)
Würfe pro Jahr2-6
Nachkommen pro JahrBis zu 34 pro Weibchen

Die Wurfgröße steigt mit dem Alter des Weibchens. Wurfgröße und -häufigkeit werden stark von der Siedlungsdichte und den Lebensbedingungen beeinflusst.

Vorkommen und Verbreitung

Natürliche Lebensräume

Die Hausratte stammt ursprünglich aus Vorderasien bzw. dem indisch-indo-malaiischen Raum, wo sie als Baumbewohner lebte. Durch den Schiffshandel hat sie sich mittlerweile weltweit ausgebreitet und kommt kosmopolitisch auf allen Kontinenten vor. In Südeuropa lebt sie auch im Freiland, während sie in Nord-, West- und Mitteleuropa überwiegend auf das Innere von Gebäuden beschränkt ist.

Verbreitung in/an Gebäuden

In Gebäuden bevorzugt die Hausratte charakteristischerweise die oberen und trockeneren Stockwerke – daher auch der Name "Dachratte". Dies steht im Gegensatz zur Wanderratte, die eher in Kellern und feuchten Habitaten (als "Kanalratte") anzutreffen ist.

Typische Befallsorte sind:

  • Dachböden und Zwischendecken
  • Hohlräume in Wänden und Verkleidungen
  • Balkenkonstruktionen
  • Mühlen und Getreidespeicher
  • Lagerhäuser für Lebensmittel
  • Hafenanlagen und Schiffe

In Deutschland waren Hausratten nach dem Zweiten Weltkrieg vermutlich landesweit verbreitet. Mittlerweile ist die Art jedoch selten geworden.

Bedeutung des Schädlings Rattus rattus

Schadwirkung

Die Hausratte gilt sowohl als Hygieneschädling als auch als Vorratsschädling und Materialschädling. Ratten werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) als Gesundheitsschädlinge eingestuft und müssen bei Befall bekämpft werden.

Wirtschaftliche Schäden

Hausratten verursachen erhebliche wirtschaftliche Schäden durch:

  • Fraß an gelagerten Lebensmitteln und Vorräten
  • Verunreinigung von Lebensmitteln mit Kot und Urin
  • Annagen von elektrischen Leitungen (dokumentierte Schäden an Glasfaserkabeln von über 8.000 Euro)
  • Beschädigung von Verpackungen und Lagergut
  • Kosten für professionelle Bekämpfungsmaßnahmen

Befallene Lebensmittel

Als Vorratsschädling befällt die Hausratte vorwiegend:

  • Getreide und Getreideprodukte
  • Mehl und Backwaren
  • Früchte und Obst
  • Nüsse und Ölsaaten
  • Tiernahrung und Futtermittel

Lagerschäden

In Lagern kontaminieren Hausratten weit mehr Lebensmittel durch Kot und Urin, als sie tatsächlich fressen. Die Verunreinigung macht befallene Produkte ungenießbar und unverkäuflich. Die Tiere können sich schnell vermehren und bei unzureichender Kontrolle ganze Lagerbestände gefährden.



Gesundheitliche Risiken bei einem Hausratten Befall

Direkte Gefahren

Hausratten können bei Bedrängung beißen. Die Hauptgefahr geht jedoch von den Krankheitserregern aus, die sie übertragen können.

Krankheitsübertragung

Die Hausratte ist als Überträger zahlreicher Infektionskrankheiten bekannt. Historisch bedeutsam ist ihre Rolle bei der Verbreitung der Pest im Mittelalter – wobei nicht die Ratte selbst, sondern der Rattenfloh (Xenopsylla cheopis) den Pesterreger (Yersinia pestis) auf den Menschen übertrug.

Heute relevante Krankheiten, die von Ratten übertragen werden können:

  • Leptospirose (Weil-Krankheit): Übertragung durch kontaminiertes Wasser oder direkten Kontakt mit Rattenurin
  • Salmonellose: Durch Kontamination von Lebensmitteln
  • Hantavirus-Infektionen: Durch Einatmen von virushaltigen Staubpartikeln
  • Typhus und Paratyphus
  • Toxoplasmose
  • Trichinose

Dem Robert Koch-Institut werden jährlich zwischen 40 und 170 Leptospirose-Fälle bei Menschen gemeldet. Viele Erreger überleben mehrere Tage außerhalb des Wirtstieres; bei Hantaviren muss von einer zweiwöchigen Gefährdungsphase ausgegangen werden.

Kontamination

Neben der direkten Krankheitsübertragung kontaminieren Hausratten Lebensmittel und Oberflächen mit:

  • Kot (zahlreiche Kotkrümel pro Tag)
  • Urin
  • Haaren
  • Parasiten (Flöhe, Milben, Zecken)

Hausratten Befall erkennen

Befallsanzeichen

Typische Anzeichen für einen Hausrattenbefall:

  • Kot: Spindelförmige, leicht gebogene Kotkrümel, etwa 1-1,5 cm lang
  • Laufspuren: Schmutzspuren entlang regelmäßig genutzter Routen (Laufstraßen)
  • Nagespuren: Angeknabberte Lebensmittel, Verpackungen oder Kabel
  • Geräusche: Kratzen und Trippeln in Decken und Wänden, besonders nachts
  • Geruch: Charakteristischer, moschusartiger Geruch bei stärkerem Befall
  • Nester: Aus Papier, Textilien, Holzwolle und Stroh
Hausratte (Rattus rattus) in typischer Umgebung – Befall erkennen und bekämpfen
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Schadensspuren

Bei näherer Untersuchung zeigen sich:

  • Fraßschäden an Lebensmitteln und Verpackungen
  • Schmierspuren (Fettablagerungen) entlang der Laufwege
  • Nageschäden an Kabeln und Leitungen
  • Urinflecken (unter UV-Licht sichtbar)

Vorbeugende Maßnahmen

Eine effektive Vorbeugung gegen Hausrattenbefall umfasst:

  • Bauliche Maßnahmen: Abdichten von Öffnungen, Spalten und Ritzen (Ratten können durch Öffnungen ab 2 cm Durchmesser eindringen)
  • Nahrungsentzug: Lebensmittel in geschlossenen Behältern aufbewahren
  • Hygiene: Regelmäßige Reinigung, keine Essensreste liegen lassen
  • Abfallmanagement: Mülltonnen geschlossen halten, Komposthaufen absichern
  • Verstecke beseitigen: Gerümpel und Unordnung vermeiden
  • Monitoring: Regelmäßige Kontrolle gefährdeter Bereiche
WICHTIGER HINWEIS
Bei starkem oder wiederkehrendem Schädlingsbefall empfehlen wir dringend die Konsultation eines professionellen Schädlingsbekämpfers. Eigenständige Bekämpfungsmaßnahmen können bei unsachgemäßer Anwendung gesundheitliche Risiken bergen oder den Befall verschlimmern. Die Informationen in diesem Artikel dienen der Aufklärung und ersetzen keine professionelle Schädlingsbekämpfung.


Bekämpfung: Was hilft bei einem Hausratten Befall?

Professionelle Bekämpfung

Aufgrund der extremen Köderscheu der Hausratte ist die professionelle Bekämpfung anspruchsvoll und erfordert Erfahrung:

  • Befallserhebung: Sachkundige Ermittlung des Befallsausmaßes und der Laufwege
  • Vorköderung: Gründliche Vorköderung mit ungiftigen Ködern über längere Zeit, um die Köderscheu zu überwinden
  • Antikoagulante Rodentizide: Einsatz von blutgerinnungshemmenden Wirkstoffen der zweiten Generation (z. B. Bromadiolon, Brodifacoum), die bereits nach einmaliger Aufnahme wirken
  • Schlagfallen: Aufstellung an den Laufstraßen der Tiere
  • Lebendfallen: In besonderen Situationen
  • Köderboxen: Platzierung bevorzugt im Dach- und Bodenbereich, wo sich die Ratten aufhalten

Die Wirkungsverzögerung der Antikoagulantien verhindert, dass andere Rudelmitglieder gewarnt werden – sie fressen ebenfalls den Giftköder.

Hinweis: Die Zulassung von Biozidprodukten unterliegt der EU-Biozidverordnung und kann sich ändern. Aktuelle Informationen finden Sie bei der BAuA.

Eigenmaßnahmen

Im Privathaushalt können bei geringem Befall folgende Maßnahmen versucht werden:

  • Schlagfallen aufstellen (Vorsicht bei Kindern und Haustieren)
  • Nahrungsquellen konsequent beseitigen
  • Zugänge und Schlupflöcher verschließen
  • Befallene Lebensmittel sofort entsorgen
  • Betroffene Bereiche gründlich reinigen

Bei Anzeichen eines größeren Befalls sollte jedoch immer ein zugelassener Schädlingsbekämpfer hinzugezogen werden.

Hausratte: Häufig gestellte Fragen

Wie unterscheide ich die Hausratte von der Wanderratte?

Die Hausratte ist kleiner (max. 300 g gegenüber bis zu 500 g) und hat einen deutlich längeren Schwanz als Körper. Ihre Ohren sind so groß, dass sie nach vorne geklappt das Auge bedecken. Zudem bevorzugt die Hausratte trockene, höher gelegene Bereiche wie Dachböden, während die Wanderratte in Kellern und feuchten Habitaten lebt.

Ist die Hausratte in Deutschland häufig?

Nein, die Hausratte ist in Deutschland mittlerweile selten geworden und gilt in einigen Bundesländern sogar als gefährdete Art. Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie noch landesweit verbreitet. Heute ist die Wanderratte die dominierende Rattenart in Deutschland. In den neuen Bundesländern kommt die Hausratte noch etwas häufiger vor als im Westen.

Welche Krankheiten können Hausratten übertragen?

Hausratten können zahlreiche Infektionskrankheiten übertragen, darunter Leptospirose (durch Urin), Salmonellose, Hantavirus-Infektionen, Toxoplasmose und historisch die Pest. Die Übertragung erfolgt durch direkten Kontakt, kontaminierte Lebensmittel, Wasser oder Einatmen von erregerhaltigem Staub.

Warum ist die Bekämpfung der Hausratte so schwierig?

Die Hausratte ist extrem köderscheu und meidet neue oder unbekannte Nahrungsquellen. Daher sind herkömmliche Köder oft unwirksam. Eine erfolgreiche Bekämpfung erfordert eine gründliche Vorköderung mit ungiftigen Ködern über längere Zeit, bevor Rodentizide eingesetzt werden können. Professionelle Schädlingsbekämpfer haben hierfür die nötige Erfahrung.

Können Hausratten durch die Kanalisation ins Haus gelangen?

Im Gegensatz zur Wanderratte meidet die Hausratte Wasser und hält sich nicht in der Kanalisation auf. Sie gelangt eher über Dachöffnungen, Kabelschächte oder bauliche Mängel in Gebäude. Ihre ausgezeichnete Kletterfähigkeit ermöglicht ihr den Zugang auch über Fassaden und Regenrohre.

Wie erkenne ich, ob ich Ratten im Haus habe?

Typische Anzeichen sind spindelförmiger Kot (1-1,5 cm), Nagespuren an Lebensmitteln oder Kabeln, nächtliche Kratz- und Trippelgeräusche in Decken oder Wänden, Schmierspuren entlang von Laufwegen sowie ein charakteristischer moschusartiger Geruch bei stärkerem Befall.

Muss ich einen Rattenbefall melden?

Ratten gelten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) als Gesundheitsschädlinge. In vielen Gemeinden besteht eine Meldepflicht für Rattenbefall. Informieren Sie sich bei Ihrer zuständigen Gemeinde- oder Stadtverwaltung über die lokalen Vorschriften.


Quellen und weiterführende Informationen

Deutsche Fachquellen

Internationale wissenschaftliche Quellen


Über unsere*n Autor*in
Kirsten Weißbacher
Kirsten hat Germanistik in Hamburg studiert und im Anschluss ein Volontariat gemacht. Nach ihrem Start in der Unternehmenskommunikation eines lokalen Herstellers wechselte sie in die freiberufliche Tätigkeit. Seit Februar 2024 ist Kirsten bei Digitale Seiten und schreibt dort Ratgeber zu Handwerksthemen aller Art.