Schaedlingsvernichtung.de Icon
H

Holzwurm (Anobium punctatum)

Kirsten Weißbacher
Verfasst von Kirsten Weißbacher
Zuletzt aktualisiert: 09. Februar 2026
Lesedauer: 12 Minuten
© Schaedlingsvernichtung.de

Der Gemeine Nagekäfer (Anobium punctatum), im Volksmund als Holzwurm bekannt, ist der häufigste und bedeutendste holzzerstörende Käfer in Gebäuden Mitteleuropas. Sein Name bezieht sich eigentlich auf die holzfressenden Larven, die über Jahre hinweg im Inneren von Holz leben und dabei charakteristische Fraßgänge hinterlassen. Die erwachsenen Käfer werden auch als "Totenuhr" bezeichnet, da die Männchen während der Paarungszeit mit dem Kopf gegen das Holz klopfen, um Weibchen anzulocken – ein Geräusch, das früher abergläubisch als Todesomen gedeutet wurde.

Der Holzwurm gehört zur Familie der Nagekäfer (Ptinidae, früher Anobiidae) und ist weltweit in gemäßigten Klimazonen verbreitet. In Deutschland kommt er flächendeckend vor und verursacht erhebliche Schäden an historischen Gebäuden, Möbeln und Kunstgegenständen. Besonders betroffen sind feuchte, ungeheizte Räume wie Kirchen, Kellerräume und Freilichtmuseen.

Aussehen: Wie sieht der Holzwurm aus?

Erkennungsmerkmale

Adulte Käfer:Der erwachsene Gemeine Nagekäfer erreicht eine Körperlänge von 3 bis 4 mm. Der Körper ist zylindrisch geformt und graubraun gefärbt. Charakteristisch sind die groben Punktreihen auf den Flügeldecken, die als deutliche Längslinien erkennbar sind. Der Kopf ist unter dem kapuzenartigen Halsschild verborgen und von oben nicht sichtbar. Die letzten drei Antennensegmente sind deutlich verlängert und zusammen länger als die übrigen Segmente.

MerkmalBeschreibung
Körperlänge3-4 mm
KörperformZylindrisch, kompakt
FärbungGraubraun bis rotbraun
FlügeldeckenMit groben Punktreihen
KopfUnter Halsschild verborgen
AntennenLetzte 3 Segmente verlängert

Larven (Holzwürmer):Die eigentlichen "Holzwürmer" sind die Larven des Käfers. Sie sind weißlich bis cremeweiß gefärbt, C-förmig gekrümmt und erreichen eine Länge von bis zu 6-7 mm. Der Kopf ist bräunlich gefärbt, und die Larven besitzen drei Beinpaare. Sie leben vollständig verborgen im Holzinneren.

Eier:Die Eier sind weiß, zitronenförmig und mit bloßem Auge erkennbar.

Unterscheidung zu ähnlichen Arten

Der Gemeine Nagekäfer kann mit dem Brotkäfer (Stegobium paniceum) verwechselt werden, der jedoch ein Vorratsschädling ist und kein Holz befällt. Der Gescheckte Nagekäfer (Xestobium rufovillosum) ist mit 5-7 mm deutlich größer und bevorzugt bereits pilzbefallenes Holz. Der Gekämmte Nagekäfer (Ptilinus pectinicornis) unterscheidet sich durch seine charakteristisch gekämmten Fühler beim Männchen.

ArtGrößeUnterscheidungsmerkmal
Gemeiner Nagekäfer3-4 mmGrobe Punktreihen
Brotkäfer2-3 mmBefällt Vorräte, nicht Holz
Gescheckter Nagekäfer5-7 mmBevorzugt Pilzholz
Gekämmter Nagekäfer3-5 mmGekämmte Fühler (Männchen)

Entwicklung und Lebenszyklus des Holzwurms

Entwicklungsstadien

Der Gemeine Nagekäfer durchläuft eine vollständige Metamorphose mit vier Entwicklungsstadien: Ei, Larve, Puppe und erwachsener Käfer (Imago).

Ei-Stadium:Das Weibchen legt 20 bis 40 weiße, zitronenförmige Eier in Ritzen, Spalten oder alte Ausfluglöcher im Holz ab. Die Eier schlüpfen nach etwa 2 Wochen, wobei internationale Quellen auch längere Zeiträume von 3-5 Wochen angeben.

Larven-Stadium:Nach dem Schlüpfen bohren sich die Larven sofort in das Holz ein und verbringen dort den größten Teil ihres Lebens. Sie fressen sich durch das Holz und hinterlassen dabei Fraßgänge von etwa 2 mm Durchmesser. Die Larven können das Holz vollständig verdauen, da sie im Gegensatz zu vielen anderen Holzschädlingen auch Zellulose abbauen können.

Puppen-Stadium:Kurz vor der Verpuppung nähert sich die ausgewachsene Larve der Holzoberfläche und legt eine Puppenwiege an.

Hinweis zu abweichenden Quellenangaben: Deutsche Fachquellen geben eine Puppenzeit von etwa 2-3 Wochen an, während das Natural History Museum (UK) und andere internationale Quellen 6-8 Wochen dokumentieren. Diese Unterschiede können auf variierende Umgebungsbedingungen (Temperatur, Feuchtigkeit) zurückzuführen sein.

Adulte Käfer:Die erwachsenen Käfer schlüpfen zwischen April und August, wobei der Höhepunkt im Mai und Juni liegt. Sie bohren sich durch die Holzoberfläche und hinterlassen dabei die charakteristischen runden Ausfluglöcher.

Entwicklungsdauer

Die Gesamtentwicklung vom Ei zum erwachsenen Käfer dauert in der Regel 2 bis 3 Jahre. Die Entwicklungsdauer ist stark abhängig von:

  • Temperatur
  • Holzfeuchtigkeit
  • Nährstoffgehalt des Holzes
StadiumDauerBedingungen
Eica. 2 WochenBei günstigen Bedingungen
Larve2-3 JahreVariiert stark
Puppe2-3 WochenNahe Holzoberfläche
Adulter Käferca. 3 WochenNimmt keine Nahrung auf

Bei ungünstigen Bedingungen, insbesondere bei nährstoffarmem, altem Holz, kann die Entwicklung bis zu 10 Jahre dauern.

Lebensweise und Verhalten von Holzwürmern

Aktivitätsmuster

Die erwachsenen Käfer sind hauptsächlich zwischen April und August aktiv, mit einer Hauptflugzeit im Mai und Juni. Sie sind vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Die männlichen Käfer erzeugen durch rhythmisches Klopfen mit dem Kopf gegen das Holz charakteristische Klopfgeräusche, um Weibchen anzulocken – daher der Volksname "Totenuhr".

Nahrung und Ernährung

Die erwachsenen Käfer nehmen während ihrer kurzen Lebensdauer von etwa 3 Wochen kaum noch Nahrung auf. Ihre einzige Aufgabe ist die Fortpflanzung.

Die Larven hingegen ernähren sich ausschließlich von Holz. Bemerkenswert ist ihre Fähigkeit, auch Zellulose und Hemizellulose zu verdauen – eine Eigenschaft, die sie von vielen anderen Holzschädlingen unterscheidet. Sie sind nicht auf den Stärkegehalt des Holzes beschränkt, obwohl stärkereiche Holzanteile bevorzugt werden.

Umweltansprüche

Der Gemeine Nagekäfer benötigt relativ hohe Luftfeuchtigkeit für seine Entwicklung:

ParameterOptimalBereich
Relative Luftfeuchtigkeit>60%60-80%
Holzfeuchteca. 30%12-30%
Temperatur22-23°C15-28°C

Trockene Heizungsluft ist für die Larven meist tödlich. Daher findet man den Holzwurm vorwiegend in feuchten, kühlen Räumen und kaum in modernen, beheizten Wohnräumen.

Vermehrung und Fortpflanzung

Fortpflanzungsverhalten

Die Paarung findet kurz nach dem Schlüpfen der Käfer statt, meist innerhalb einer Woche. Die Männchen locken die Weibchen durch Klopfgeräusche an. Nach der Paarung suchen die Weibchen geeignete Eiablageplätze im Holz.

Vermehrungsrate

ParameterWertQuelle
Eier pro Weibchen20-40Deutsche Fachquellen
Generationen pro JahrKeine vollständige GenerationEntwicklung dauert 2-3 Jahre
EiablageorteHolzritzen, Spalten, alte Ausfluglöcher

Hinweis: Internationale Quellen geben teilweise höhere Eizahlen von bis zu 100 Eiern pro Weibchen an. Die in Deutschland dokumentierten Werte liegen bei 20-40 Eiern.

Vorkommen und Verbreitung

Natürliche Lebensräume

In der Natur lebt der Gemeine Nagekäfer in Wäldern, wo er Totholz besiedelt. Er kommt in ganz Deutschland und in weiten Teilen Europas sowie weltweit in gemäßigten Klimazonen vor.

Verbreitung in/an Gebäuden

Der Holzwurm ist der häufigste Holzschädling in Gebäuden Mitteleuropas. Er befällt bevorzugt:

  • Historische Gebäude und Kirchen
  • Ungeheizte Lagerräume und Kaltspeicher
  • Kellerräume
  • Feuchte Erdgeschossräume
  • Freilichtmuseen
  • Dachstühle mit erhöhter Feuchtigkeit

In modernen, gut beheizten Wohnräumen ist der Holzwurm aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit kaum anzutreffen.

Bedeutung des Schädlings Anobium punctatum

Schadwirkung

Der Gemeine Nagekäfer ist der wirtschaftlich bedeutendste Holzschädling in Mitteleuropa. Die Larven zerstören das Holz von innen heraus, wobei die Schäden oft erst nach Jahren sichtbar werden, wenn die ersten Käfer ausschlüpfen.

Wirtschaftliche Schäden

Die Schäden können erheblich sein:

  • Strukturelle Schwächung von Dachstühlen und Balken
  • Zerstörung von historischem Mobiliar und Kunstgegenständen
  • Wertminderung von Antiquitäten
  • Kostenintensive Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden

Befallene Holzarten

Der Gemeine Nagekäfer befällt sowohl Nadel- als auch Laubhölzer, zeigt jedoch Präferenzen:

HolzartBefallswahrscheinlichkeit
Splintholz (allgemein)Hoch
Nadelholz (Fichte, Kiefer, Tanne)Hoch
Laubholz-Splintholz (Eiche, Buche)Mittel bis hoch
Kernholz (allgemein)Gering
Tropische HarthölzerSehr gering

Der Fraß konzentriert sich vorwiegend auf das Splintholz. Das Kernholz wird nur selten angegriffen. Befallen wird ausschließlich trockenes, verbautes Holz – kein frisches oder lebendes Holz.

Fraßgänge und Bohrlöcher

Die Fraßgänge der Larven haben einen Durchmesser von etwa 2 mm und verlaufen überwiegend parallel zur Holzfaser. Sie sind mit feinem, cremefarbenem Bohrmehl (Fraßmehl) gefüllt.

Ausfluglöcher:

MerkmalBeschreibung
FormKreisrund
Durchmesser1-2 mm
ErkennungszeichenHerausrieselndes Holzmehl bei aktivem Befall


Gesundheitliche Risiken bei einem Holzwurm Befall

Direkte Gefahren

Der Gemeine Nagekäfer stellt keine direkte Gefahr für die menschliche Gesundheit dar. Die Käfer beißen und stechen nicht.

Indirekte Folgen

Bei starkem Befall können folgende Probleme auftreten:

  • Allergiepotenzial durch Holzstaubpartikel
  • Sekundärbefall durch andere Schädlinge (z.B. Staubläuse in den Fraßgängen)
  • Kot und Häutungsreste der Larven im Holzstaub

Holzwurm Befall erkennen

Holzwurm Befall - typische Ausfluglöcher und Bohrmehl auf Holzbalken
© Schaedlingsvernichtung.de

Befallsanzeichen

Ein Befall durch den Gemeinen Nagekäfer lässt sich an folgenden Zeichen erkennen:

  1. Ausfluglöcher: Kreisrunde Löcher von 1-2 mm Durchmesser in der Holzoberfläche
  2. Bohrmehl: Feines, cremefarbenes bis hellbraunes Holzmehl unter oder neben befallenen Holzteilen
  3. Klopfgeräusche: Rhythmisches Klopfen in der Paarungszeit (April-August)
  4. Lebende Käfer: Kleine, braune Käfer in der Nähe von Holzstrukturen

Aktiver vs. inaktiver Befall

MerkmalAktiver BefallInaktiver Befall
BohrmehlFrisch, rieselt herausAlt, verstaubt
AusfluglöcherHelle, scharfe RänderDunkle, verwitterte Ränder
KäferSichtbar (April-August)Keine Käfer
HolzmehlfarbeHell, gelblichDunkel, grau

Praxistipp: Ob ein Befall noch aktiv ist, erkennt man am einfachsten daran, dass aus den Bohrlöchern noch frisches Holzmehl herausrieselt.

Vorbeugende Maßnahmen

Zur Vorbeugung gegen Holzwurmbefall sind folgende Maßnahmen wirksam:

  • Feuchtigkeit reduzieren: Holzfeuchte unter 12% halten, relative Luftfeuchtigkeit unter 60%
  • Gute Belüftung: Besonders in Kellern, Dachböden und historischen Gebäuden
  • Heizen: Regelmäßiges Beheizen trocknet das Holz aus und tötet Larven ab
  • Holzschutzmittel: Vorbeugender Holzschutz bei Neubauten und Renovierungen
  • Kontrolle: Regelmäßige Inspektion von Holzstrukturen auf Befallszeichen
  • Holzauswahl: Verwendung von Kernholz statt Splintholz bei gefährdeten Bereichen
WICHTIGER HINWEIS
Bei starkem oder wiederkehrendem Schädlingsbefall empfehlen wir dringend die Konsultation eines professionellen Schädlingsbekämpfers. Eigenständige Bekämpfungsmaßnahmen können bei unsachgemäßer Anwendung gesundheitliche Risiken bergen oder den Befall verschlimmern. Die Informationen in diesem Artikel dienen der Aufklärung und ersetzen keine professionelle Schädlingsbekämpfung.

Bekämpfung: Was hilft bei einem Holzwurm Befall?

Professionelle Bekämpfung

Bei einem Nagekäferbefall sollte grundsätzlich eine Fachfirma hinzugezogen werden, um zunächst das Ausmaß des Befalls festzustellen und dann geeignete Bekämpfungsmaßnahmen durchzuführen.

Heißluftverfahren:Die Heißluftbehandlung ist eine bewährte Methode zur Holzwurmbekämpfung. Das befallene Holz wird dabei auf Temperaturen von 52-55°C erhitzt, was alle Entwicklungsstadien des Käfers abtötet. Diese Methode ist besonders für Dachstühle und größere Holzkonstruktionen geeignet.

Begasung mit Inertgasen:Für kleinere Holzobjekte wie Möbel, Skulpturen oder Kunstgegenstände eignet sich die Behandlung mit Inertgasen (Stickstoff oder Edelgase). Dabei wird der Sauerstoff verdrängt und die Larven ersticken. Die Behandlungsdauer variiert je nach Temperatur von mehreren Tagen bis zu einigen Wochen.

Chemische Behandlung:Kontaktinsektizide können bei der Bekämpfung von Holzwürmern in Dachstühlen eingesetzt werden. Die Mittel werden auf das Holz aufgetragen und wirken bei Kontakt mit den ausschlüpfenden Käfern.

Hinweis: Die Zulassung von Biozidprodukten unterliegt der EU-Biozidverordnung und kann sich ändern. Aktuelle Informationen finden Sie bei der BAuA.

Eigenmaßnahmen

Für kleine, befallene Gegenstände gibt es einige Maßnahmen, die auch von Privatpersonen durchgeführt werden können:

  • Hitzebehandlung: Kleine Holzgegenstände können bei mindestens 55°C für mehrere Stunden im Backofen behandelt werden (Vorsicht: Brandgefahr, nur für kleine Objekte geeignet)
  • Kältebehandlung: Einfrieren bei -18°C für mindestens 72 Stunden kann Larven abtöten
  • Trocknung: Konsequentes Heizen und Lüften zur Reduktion der Holzfeuchtigkeit

Achtung: Bei strukturellem Befall (Dachstuhl, tragende Balken) ist immer ein Fachmann hinzuzuziehen, da unsachgemäße Behandlung zu weiteren Schäden führen kann.

Holzwurm: Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Holzwurm und Nagekäfer?

Der Begriff "Holzwurm" bezeichnet umgangssprachlich die Larve des Gemeinen Nagekäfers (Anobium punctatum). Der "Nagekäfer" ist der erwachsene, flugfähige Käfer. Es handelt sich also um verschiedene Entwicklungsstadien desselben Insekts.

Wie erkenne ich, ob der Holzwurmbefall noch aktiv ist?

Ein aktiver Befall zeigt sich durch frisches, helles Bohrmehl, das aus den Ausfluglöchern rieselt. Bei einem alten, inaktiven Befall ist das Bohrmehl dunkel und verstaubt, und die Löcher haben verwitterte Ränder. In der Flugzeit (April-August) können auch lebende Käfer beobachtet werden.

Kann der Holzwurm in einer modernen, beheizten Wohnung überleben?

Der Gemeine Nagekäfer benötigt eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit für seine Entwicklung. In modernen, gut beheizten und belüfteten Wohnräumen ist die Luft meist zu trocken für einen dauerhaften Befall. Trockene Heizungsluft ist für die Larven meist tödlich.

Wie lange dauert die Entwicklung vom Ei zum Käfer?

Die Entwicklung dauert in der Regel 2 bis 3 Jahre, kann aber je nach Temperatur, Feuchtigkeit und Nährstoffgehalt des Holzes stark variieren. Bei ungünstigen Bedingungen kann die Entwicklung bis zu 10 Jahre dauern.

Welche Holzarten werden vom Holzwurm befallen?

Der Holzwurm befällt sowohl Nadel- als auch Laubhölzer, bevorzugt jedoch das Splintholz. Das Kernholz wird nur selten angegriffen. Besonders gefährdet sind Fichte, Kiefer und das Splintholz von Eiche. Tropische Harthölzer und reines Kernholz sind relativ resistent.

Ist der Holzwurm gefährlich für Menschen?

Nein, der Gemeine Nagekäfer und seine Larven sind für Menschen nicht gefährlich. Sie beißen und stechen nicht und übertragen keine Krankheiten. Bei starkem Befall kann jedoch Holzstaub Allergien auslösen.

Kann ich den Holzwurm selbst bekämpfen?

Bei kleinen, einzelnen Gegenständen sind Eigenmaßnahmen wie Hitze- oder Kältebehandlung möglich. Bei strukturellem Befall von Dachstühlen, Balken oder größeren Holzkonstruktionen sollte unbedingt ein professioneller Schädlingsbekämpfer hinzugezogen werden.

Quellen und weiterführende Informationen

Deutsche Fachquellen

Internationale wissenschaftliche Quellen


Über unsere*n Autor*in
Kirsten Weißbacher
Kirsten hat Germanistik in Hamburg studiert und im Anschluss ein Volontariat gemacht. Nach ihrem Start in der Unternehmenskommunikation eines lokalen Herstellers wechselte sie in die freiberufliche Tätigkeit. Seit Februar 2024 ist Kirsten bei Digitale Seiten und schreibt dort Ratgeber zu Handwerksthemen aller Art.