Die Gemeine Wespe (Vespula vulgaris, LINNAEUS 1758) gehört neben der Deutschen Wespe (Vespula germanica) zu den häufigsten Wespenarten in Deutschland. Als typischer Kulturfolger tritt sie regelmäßig in Städten und Dörfern auf und wird dort vor allem im Spätsommer und Herbst als lästig empfunden, wenn die Arbeiterinnen auf der Suche nach süßen Nahrungsquellen in die Nähe des Menschen kommen.
- Aussehen: Wie sieht die Gemeine Wespe aus?
- Entwicklung und Lebenszyklus der Gemeinen Wespe
- Lebensweise und Verhalten von Gemeinen Wespen
- Vermehrung und Fortpflanzung
- Vorkommen und Verbreitung
- Bedeutung des Schädlings Vespula vulgaris
- Gesundheitliche Risiken bei einem Wespen Befall
- Wespen Befall erkennen
- Vorbeugende Maßnahmen
- Bekämpfung: Was hilft bei einem Wespen Befall?
- Gemeine Wespe: Häufig gestellte Fragen
- Quellen und weiterführende Informationen
Als staatenbildendes Insekt lebt die Gemeine Wespe in einjährigen Kolonien, die im Frühjahr von einer einzelnen Königin gegründet werden und im Herbst absterben. Obwohl Wespen durch ihre Jagd auf Fliegen und andere Schadinsekten eine wichtige ökologische Rolle spielen, werden sie aufgrund ihrer Fähigkeit, Krankheitserreger und Schimmelsporen zu übertragen, als Hygieneschädlinge eingestuft.
Aussehen: Wie sieht die Gemeine Wespe aus?
Erkennungsmerkmale
Die Gemeine Wespe zeigt die für Faltenwespen typische schwarz-gelbe Warnfärbung. Der Körper ist schlank mit der charakteristischen „Wespentaille" – einer deutlichen Einschnürung zwischen Brust und Hinterleib.
Größe der verschiedenen Kasten:
| Kaste | Körperlänge |
|---|---|
| Königin | 16–19 mm |
| Arbeiterin | 12–14 mm |
| Männchen (Drohn) | 13–17 mm |
Ein zuverlässiges Erkennungsmerkmal ist die ankerförmige schwarze Zeichnung auf dem Clypeus (Stirnschild), die sich nach unten keulenförmig verdickt. Diese Zeichnung wird gelegentlich auch als „auf dem Kopf stehender Hammer" beschrieben.
Die Gemeine Wespe gehört zu den Kurzkopfwespen, bei denen der Abstand zwischen der Mandibelbasis und dem unteren Augenrand gering ist.
Unterscheidung zu ähnlichen Arten
Die Unterscheidung von der sehr ähnlichen Deutschen Wespe (Vespula germanica) erfolgt am zuverlässigsten anhand der Clypeus-Zeichnung:
| Merkmal | Gemeine Wespe | Deutsche Wespe |
|---|---|---|
| Clypeus-Zeichnung | Ankerförmig / hammerförmig | 1–3 schwarze Punkte oder kurzer Strich |
| Hinterleibspunkte | An schwarze Binden anschließend | Vollständig gelb umschlossen |
| Nestfarbe | Beige (morsches Holz) | Gräulich (verwittertes Holz) |
Hinweis: Die Clypeus-Zeichnung kann variieren und manchmal unterbrochen erscheinen, was die Bestimmung erschwert. Zur sicheren Identifikation sollten mehrere Merkmale herangezogen werden.
Entwicklung und Lebenszyklus der Gemeinen Wespe
Entwicklungsstadien
Die Gemeine Wespe durchläuft eine vollständige Metamorphose (Holometabolie) mit vier Entwicklungsstadien:
- Ei: Die Königin legt ein einzelnes Ei in jede Wabenzelle
- Larve: Die beinlose Larve wird von Arbeiterinnen mit zerkauter Insektennahrung gefüttert
- Puppe: Die Larve spinnt einen seidenen Deckel über ihre Zelle und verpuppt sich
- Imago: Das fertige Insekt schlüpft aus der Puppenhülle
Entwicklungsdauer
Die Entwicklungsdauer ist temperaturabhängig und variiert mit den Nestbedingungen:
| Stadium | Dauer |
|---|---|
| Ei | ca. 5 Tage |
| Larve | ca. 9–14 Tage |
| Puppe | 12–20 Tage |
| Gesamt | ca. 28 Tage (+/-) |
Bei kühleren Temperaturen verlängert sich die Entwicklungszeit entsprechend.
Jahreszyklus der Kolonie
Der Lebenszyklus eines Wespenstaates gliedert sich in mehrere Phasen:
- März/April: Überwinterte Jungköniginnen erwachen
- Mai: Nestgründung durch die einzelne Königin
- Juni: Erste Arbeiterinnen schlüpfen nach etwa 4 Wochen
- Sommer: Kolonie wächst, Arbeiterinnen übernehmen alle Aufgaben
- August/September: Produktion von Geschlechtstieren (Männchen und neue Königinnen)
- Oktober/November: Begattung der Jungköniginnen, Kolonie stirbt ab
- Winter: Nur begattete Jungköniginnen überwintern
Lebensweise und Verhalten von Gemeinen Wespen
Aktivitätsmuster
Die Gemeine Wespe ist tagaktiv und zeigt besonders bei warmem, sonnigem Wetter intensive Flugaktivität. Im Spätsommer und Herbst werden die Tiere verstärkt lästig, da die Versorgung der Brut nachlässt und die Arbeiterinnen vermehrt süße Nahrung für sich selbst suchen.
Nahrung und Ernährung
Adulte Wespen ernähren sich vorwiegend von:
- Süßen Substanzen: Nektar, Obst, Marmelade, Limonade, Kuchen
- Fleisch und Wurstwaren
- Honigtau von Blattläusen
Larven werden gefüttert mit:
- Zerkauten Insekten (vor allem Fliegen)
- Anderen Gliedertieren
- Fleischstückchen
Diese Ernährungsweise macht Wespen zu wichtigen Regulatoren anderer Insektenpopulationen im Ökosystem.
Nestbau
Die Gemeine Wespe baut ihre Nester bevorzugt unterirdisch in:
- Verlassenen Mäuse- und Maulwurfsbauten
- Steinhaufen und Steingartenstrukturen
- Hohlräumen im Erdreich
Gelegentlich werden Nester auch in Gebäuden angelegt:
- Dachböden und Dachstühle
- Rollladenkästen
- Hohlwände und Zwischendecken
Das Nest besteht aus 5–10 horizontal angeordneten Wabenetagen und kann einen Umfang von bis zu 2 Metern erreichen. Charakteristisch sind die muschelförmigen Lufttaschen an der Oberfläche. Durch die Verwendung von morschem Holz erscheint das Nest in beiger bis hellbrauner Farbe.
Vermehrung und Fortpflanzung
Fortpflanzungsverhalten
Die Fortpflanzung konzentriert sich auf wenige Wochen im Spätsommer:
- Im August/September werden in speziellen, größeren Zellen Geschlechtstiere (Männchen und Jungköniginnen) aufgezogen
- Die Jungköniginnen verlassen das Nest zur Begattung
- Männchen sterben nach der Paarung
- Begattete Jungköniginnen suchen Überwinterungsquartiere auf
Koloniegröße
Eine Kolonie der Gemeinen Wespe kann 3.000 bis 5.000 Individuen umfassen. Die Volksstärke variiert je nach Nahrungsangebot und Witterungsbedingungen.
Wespenplagen
Gemeinsam mit der Deutschen Wespe ist die Gemeine Wespe für die sogenannten „Wespenplagen" verantwortlich, die etwa alle drei bis fünf Jahre auftreten, wenn günstige Witterungsbedingungen zu besonders starker Vermehrung führen.
Vorkommen und Verbreitung
Natürliche Lebensräume
Die Gemeine Wespe ist in ganz Europa, Nordafrika und gemäßigten Regionen Asiens verbreitet. Als invasive Art wurde sie nach Australien, Neuseeland und Nordamerika verschleppt.
Natürliche Lebensräume umfassen:
- Waldränder und Lichtungen
- Wiesen und Gärten
- Streuobstwiesen
Verbreitung in und an Gebäuden
Als ausgesprochener Kulturfolger (synanthrope Art) findet sich die Gemeine Wespe häufig in menschlicher Nähe:
- Hausgärten und Terrassen
- Gastronomie-Außenbereiche
- Bäckereien und Lebensmittelbetriebe
- Obstverarbeitende Betriebe
- Abfallbereiche und Kompoststellen
Die Nähe zu Nahrungsquellen wie Abfällen, reifem Obst oder Fleischwaren zieht die Tiere besonders an.
Bedeutung des Schädlings Vespula vulgaris
Schadwirkung
Die Gemeine Wespe verursacht verschiedene Probleme:
Als Lästling:
- Störung bei Mahlzeiten im Freien
- Beeinträchtigung von Außengastronomie
- Belästigung an Obstkulturen und Weintrauben
Als Hygieneschädling:
- Kontamination von Lebensmitteln
- Übertragung von Krankheitserregern
- Unerwünscht in lebensmittelverarbeitenden Betrieben
Wirtschaftliche Schäden
In der Lebensmittelbranche können erhebliche wirtschaftliche Schäden entstehen:
- Hygieneverstöße in Gastronomie und Bäckereien
- Kontamination von Produkten in der Lebensmittelherstellung
- Fraßschäden an reifem Obst (Äpfel, Birnen, Weintrauben, Pflaumen)
Gesundheitliche Risiken bei einem Wespen Befall
Direkte Gefahren
Wespenstiche sind schmerzhaft, verlaufen bei den meisten Menschen jedoch ohne ernsthafte Folgen. Gefährlich können Stiche werden bei:
- Stichen im Mund- und Rachenraum: Schwellungen können die Atemwege blockieren – sofortige ärztliche Hilfe erforderlich
- Insektengiftallergikern: Etwa 2,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Insektengiftallergie
- Anaphylaktischen Reaktionen: Insektenstiche sind im deutschsprachigen Raum die häufigste Ursache für lebensbedrohliche anaphylaktische Reaktionen
Statistik Deutschland:
- Ca. 1,2 bis 3,5 % der Bevölkerung zeigen systemische Reaktionen nach Insektenstichen
- Jährlich werden etwa 20 Todesfälle durch Bienen-, Wespen- und Hornissenstiche gemeldet
- Die Dunkelziffer wird höher geschätzt, da allergische Reaktionen als Todesursache nicht immer erkannt werden
Warnzeichen einer Anaphylaxie:
- Juckreiz an Handinnenflächen, Fußsohlen und Genitalbereich
- Hautausschlag und Schwellungen
- Atemnot und Kreislaufprobleme
- Bewusstlosigkeit
Krankheitsübertragung
Da Wespen auch an Abfällen, Aas und anderen kontaminierten Oberflächen nach Nahrung suchen, können sie Krankheitserreger auf Lebensmittel übertragen:
Nachgewiesene Erreger:
- Salmonellen
- Enterobacter-Arten
- Klebsiella-Arten
- E. coli
- Schimmelsporen
Übertragungsweg: Die Übertragung erfolgt mechanisch über Körperoberfläche und Beine der Wespen auf Lebensmittel.
Risikobewertung: Laut Prof. Uwe Truyen (Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig) ist die Wahrscheinlichkeit einer Krankheitsübertragung durch Wespen auf Lebensmitteln jedoch als gering einzustufen. Gesunde Menschen haben in der Regel keine Komplikationen durch übertragene Krankheitserreger zu befürchten.
Kontamination
In Lebensmittelbetrieben können Wespen zur Kontamination führen durch:
- Körperkontakt mit ungeschützten Lebensmitteln
- Absonderungen und Ausscheidungen
- Kadaver in Produkten oder Verpackungen
Wespen Befall erkennen
Befallsanzeichen
- Vermehrtes Wespenaufkommen: Regelmäßig beobachtete Wespen an bestimmten Stellen
- Gerichteter Flugverkehr: Wespen fliegen zielstrebig in eine bestimmte Richtung
- Summende Geräusche: Brummton aus Hohlräumen, Rollladenkästen oder Erdlöchern
- Sichtbare Nester: Papierartige Strukturen an geschützten Stellen
Neststandorte lokalisieren
Typische Neststandorte der Gemeinen Wespe:
Im Außenbereich:
- Erdlöcher und Mauselöcher
- Steinhaufen und Trockenmauern
- Komposthaufen
- Hohlräume unter Terrassen
Am und im Gebäude:
- Rollladenkästen
- Dachböden und Zwischendecken
- Hohlwände
- Lüftungsöffnungen
Vorbeugende Maßnahmen
Lebensmittel schützen
- Speisen im Freien abdecken (Folie, Hauben, Glocken)
- Getränke nicht offen stehen lassen
- Süße Speisen und Fleisch besonders schützen
- Obstreste und Fallobst zeitnah entfernen
- Abfallbehälter geschlossen halten
Gebäude absichern
- Fliegengitter an Fenstern und Türen
- Lüftungsöffnungen mit Gittern versehen
- Potenzielle Nistplätze verschließen (Rollladenkästen, Hohlräume)
- Einflugöffnungen an Dachüberständen sichern
Richtiges Verhalten
- Ruhig bleiben bei Wespenanflug
- Nicht nach Wespen schlagen oder pusten
- Hektische Bewegungen vermeiden
- Beim Essen im Freien vorsichtig sein
- Kinder beim Essen beaufsichtigen
Bekämpfung: Was hilft bei einem Wespen Befall?
Ökologische Überlegungen
Wespen erfüllen wichtige ökologische Funktionen als Räuber von Fliegen und anderen Schadinsekten. Eine Bekämpfung sollte daher nur erfolgen, wenn:
- Eine konkrete Gefährdung von Personen besteht
- Das Nest sich an einem ungünstigen Standort befindet
- Allergiker im Haushalt leben
Professionelle Bekämpfung
Die Bekämpfung von Wespennestern sollte grundsätzlich Fachleuten überlassen werden, da:
- Wespen ihr Nest aggressiv verteidigen
- Mehrfachstiche bei unsachgemäßer Bekämpfung möglich sind
- Spezielle Schutzausrüstung erforderlich ist
Methoden der professionellen Bekämpfung:
- Umsiedlung: Bei günstiger Lage kann das Nest umgesiedelt werden (ökologisch vorzuziehen)
- Kontaktinsektizide: Wespensprays mit sofortiger Wirkung, die direkt ins Nest appliziert werden
- Insektenstrips: Für geschlossene Räume (z. B. Gartenhäuser) geeignet
Eigenmaßnahmen
Einzelne Wespen:
- Fliegenklatschen für einzelne Tiere
- UV-Lichtfallen in Lebensmittelbetrieben (giftfreie Bekämpfung)
- Lockstofffallen mit Fruchtsaft (regelmäßiger Köderwechsel erforderlich)
Wichtig: Von der eigenständigen Bekämpfung von Wespennestern ist dringend abzuraten. Die Tiere verteidigen ihr Nest energisch und können in Schwärmen angreifen.
Rechtliche Hinweise
Die Gemeine Wespe unterliegt nicht dem besonderen Artenschutz und darf bei Gefährdung bekämpft werden. Andere Wespenarten wie die Hornisse (Vespa crabro) stehen unter Naturschutz und dürfen nicht getötet werden.
Gemeine Wespe: Häufig gestellte Fragen
Wie unterscheide ich die Gemeine Wespe von der Deutschen Wespe?
Das sicherste Unterscheidungsmerkmal ist die Zeichnung auf dem Clypeus (Stirnschild): Die Gemeine Wespe trägt eine ankerförmige oder hammerförmige schwarze Markierung, während die Deutsche Wespe 1–3 schwarze Punkte oder einen kurzen Strich aufweist. Zusätzlich sind die Nester der Gemeinen Wespe beige gefärbt (morsches Holz), die der Deutschen Wespe eher gräulich.
Wie gefährlich sind Wespenstiche?
Für die meisten Menschen sind Wespenstiche zwar schmerzhaft, aber harmlos. Gefährlich werden können Stiche im Mund- und Rachenbereich (Erstickungsgefahr durch Schwellung) sowie bei Insektengiftallergikern, bei denen eine anaphylaktische Reaktion auftreten kann. Bei systemischen Reaktionen oder Stichen im Mundbereich sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Können Wespen Krankheiten übertragen?
Ja, Wespen können als Hygieneschädlinge Krankheitserreger wie Salmonellen, E. coli und Schimmelsporen mechanisch auf Lebensmittel übertragen. Das Risiko einer tatsächlichen Erkrankung wird von Experten jedoch als gering eingestuft, da die übertragene Erregermenge in der Regel niedrig ist.
Wann sterben Wespennester ab?
Wespennester sterben im Spätherbst (Oktober/November) natürlich ab. Nur die begatteten Jungköniginnen überwintern an geschützten Stellen und gründen im Frühjahr neue Kolonien. Ein altes Nest wird nicht wieder besiedelt.
Darf ich ein Wespennest selbst entfernen?
Die eigenständige Entfernung von Wespennestern ist nicht empfehlenswert, da die Tiere ihr Nest aggressiv verteidigen und Schwarmattacken möglich sind. Professionelle Schädlingsbekämpfer verfügen über die notwendige Schutzausrüstung und Erfahrung. Bei der Gemeinen Wespe ist eine Bekämpfung erlaubt, bei geschützten Arten wie der Hornisse jedoch verboten.
Wie groß kann ein Wespennest werden?
Ein Nest der Gemeinen Wespe kann einen Umfang von bis zu 2 Metern erreichen und 3.000 bis 5.000 Individuen beherbergen. Die Nester bestehen aus 5–10 horizontal angeordneten Wabenetagen und werden aus zerkautem Holz (Papiermasse) gebaut.
Was lockt Wespen an?
Wespen werden besonders von süßen Speisen und Getränken (Obst, Marmelade, Limonade, Kuchen) sowie von Fleisch und Wurstwaren angelockt. Im Spätsommer sind die Arbeiterinnen verstärkt auf Nahrungssuche für sich selbst, da die Brutpflege nachlässt, was die Belästigung durch Wespen in dieser Zeit erhöht.
Quellen und weiterführende Informationen
Deutsche Fachquellen
- Institut für Schädlingskunde: https://schaedlingskunde.de/schaedlinge/steckbriefe/wespen/gemeine-wespe-paravespula-vulgaris/
- Deutscher Schädlingsbekämpfer-Verband e.V.: https://www.dsvonline.de/dsv/fuer-verbraucher/schaedlingsverzeichnis/wespen.php
- Aktion Wespenschutz: https://www.aktion-wespenschutz.de/Wespenkoerper/Ei%20Larve%20Puppe/Ei%20Larve%20Puppe.htm
- Allergieinformationsdienst: https://www.allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/insektengiftallergie/verbreitung