Aussehen: Wie sieht Glänzendschwarze Holzameise aus?
Erkennungsmerkmale
Die Glänzendschwarze Holzameise, Lasius fuliginosus, ist eine tiefschwarz gefärbte und deutlich glänzende Ameisenart. Arbeiterinnen werden nach den herangezogenen deutschen Behördenquellen meist 4 bis 6 mm lang, Männchen 4,5 bis 5 mm und Königinnen 6 bis 6,5 mm. Gerade die Kombination aus einheitlich dunkler Färbung, starkem Oberflächenglanz und der für eine Holzameise eher moderaten Körpergröße ist für die Praxis wichtig, weil sie bereits bei der ersten Sichtung eine engere Vorauswahl ähnlicher Arten erlaubt. (Umweltbundesamt)
Unterscheidung zu ähnlichen Arten
In Gebäuden wird Lasius fuliginosus vor allem mit anderen holzbewohnenden Ameisen verwechselt. Das Bayerische Landesamt für Umwelt nennt als wichtige Vergleichsarten die Braune Wegameise (Lasius brunneus, 2,5 bis 4 mm, gelbbraun mit dunklerem Kopf und Hinterleib) und die Zweifarbige Wegameise (Lasius emarginatus, 2,5 bis 4,5 mm, mit rotgelb bis rotbraun abgesetzter Brust); die Glänzendschwarze Holzameise ist dagegen durchgehend schwarz und stärker glänzend. Gegenüber der häufigen Schwarzen Wegameise (Lasius niger) fällt außerdem die tiefschwarze, glänzende Erscheinung auf, während L. niger in der baden-württembergischen Behördenquelle als braun bis schwarz mit silbrig schimmernden Haaren beschrieben wird. (LfU Bayern)
Entwicklung und Lebenszyklus
Entwicklungsstadien
Die Entwicklung verläuft laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg über Ei, Larve und Puppe und ist damit holometabol, also eine vollständige Metamorphose. Aus den Eiern schlüpfen demnach nach wenigen Tagen beinlose Larven mit rückgebildeter Kopfkapsel, die von spezialisierten Arbeiterinnen mit einem flüssigen, vorverdauten Nahrungssekret versorgt werden. Für die Befallsbewertung ist das relevant, weil Nestabfälle deshalb nicht nur Holzpartikel, sondern auch Entwicklungsreste wie leere Puppenkokons enthalten können. (Gesundheitsamt Stuttgart)
Entwicklungsdauer
Belastbare, artspezifische Gesamtdauern von Ei bis Imago unter definierten Temperaturen konnten in den konsultierten amtlichen und wissenschaftlichen Quellen nicht eindeutig verifiziert werden. Belegt sind jedoch die Schwarmzeiten der Geschlechtstiere: Deutsche Behördenquellen nennen für Lasius fuliginosus vor allem Juni bis Juli, während eine 2024 veröffentlichte verhaltensbiologische Studie auf Basis von Czechowski et al. 2012 für die Art ein weiteres Zeitfenster von Mai bis Oktober aufführt. Für die Praxis ist deshalb nur vorsichtig belastbar, dass Flugtiere in der warmen Jahreszeit auftreten und regionale oder methodische Unterschiede bei der Angabe der Schwarmzeit möglich sind; ebenso fanden sich in den herangezogenen Quellen keine belastbar vergleichbaren artspezifischen Angaben zur Lebensdauer adulter Tiere. (Gesundheitsamt Stuttgart)
Lebensweise und Verhalten
Aktivitätsmuster
Die Art bildet auffällige, lange Ameisenstraßen. In einer PLOS-/PMC-Publikation werden die Forager von Lasius fuliginosus als tag- und nachtaktiv beschrieben; die Nahrungssuche beginnt temperaturabhängig etwa ab Mitte bis Ende März und läuft häufig bis Oktober nahezu ohne Unterbrechung. Die dort beschriebenen Stammrouten können 20 bis 30 m vom Nest wegführen, was erklärt, warum das eigentliche Nest im Gebäude oft deutlich von den sichtbaren Laufstraßen entfernt liegt. (PMC)
Nahrung und Ernährung
Die bevorzugte Nahrung ist Honigtau von Schild- und Blattläusen. Das UBA/PAN-Merkblatt beschreibt, dass die Arbeiterinnen auf markierten Wegen zu Blattlauskolonien wandern, deren Honigtau aufnehmen und an die Brut weitergeben; bei attraktivem Angebot nutzen sie aber auch menschliche Vorräte oder Abfälle. Die PLOS-/PMC-Arbeit ergänzt, dass der gesammelte Honigtau nicht nur als Nahrung für Arbeiterinnen und Brut dient, sondern auch als „Kleber“ beim Kartonnestbau und als Nährgrundlage für das neststabilisierende Pilzmycel. (Umweltbundesamt)
Vermehrung und Fortpflanzung
Fortpflanzungsverhalten
Zur Paarung schwärmen die Geschlechtstiere nach den deutschen Behördenquellen vor allem im Juni und Juli aus. Für die Koloniegründung ist Lasius fuliginosus biologisch besonders, weil die Königin nicht frei und selbstständig gründet, sondern als sozialer Hyperparasit beschrieben wird: In der wissenschaftlichen Übersicht zu sozialem Parasitismus gründet sie ihre Kolonie in einem Nest von Lasius umbratus, das seinerseits temporär parasitisch lebt. Für die Gebäudepraxis bedeutet das: Ein Befall ist nicht nur eine Frage einzelner Tiere, sondern Ergebnis einer hoch spezialisierten und stabilen Sozialstruktur. (Umweltbundesamt)
Vermehrungsrate
Eine genetische Untersuchung von 33 Kolonien aus dem Raum Münster ergab, dass 29 Kolonien durch je eine einmal begattete Königin erklärt werden konnten; zusammengefasst waren 88 % der untersuchten Kolonien monogyn und monandrisch. Nur wenige Kolonien wiesen mehrere reproduktive Königinnen oder doppelt begattete Königinnen auf. Belastbare artspezifische Eierzahlen pro Königin werden in den hier herangezogenen amtlichen und wissenschaftlichen Quellen dagegen nicht genannt; deshalb sollte bei dieser Art eher mit Kolonieorganisation, Nestverbund und Standortqualität als mit einer ungesicherten „Eier-pro-Königin“-Zahl gearbeitet werden. (Myrmecological News)
Vorkommen und Verbreitung
Natürliche Lebensräume
Die baden-württembergische Behördenquelle bezeichnet die Art als in Europa heimisch; die Myrmecological-News-Studie beschreibt sie darüber hinaus als paläarktisch verbreitet. Wissenschaftliche Quellen und aktuelle Abstracts beschreiben Lasius fuliginosus vor allem als Art von Wald- und Gehölzlebensräumen mit Nestern in alten Bäumen, Stubben, Stämmen oder anderem Totholz, in denen kartonartige Strukturen aufgebaut werden. Diese enge Bindung an holzige Hohlräume erklärt, warum vorgeschädigtes Holz in Gebäuden für die Art ökologisch attraktiv sein kann. (Gesundheitsamt Stuttgart)
Verbreitung in/an Gebäuden
Das UBA/PAN-Merkblatt nennt als Gebäudestandorte unter anderem Treppen, Fußböden und Fensterholz. Die aktuelle UBA-Seite zu Ameisen ergänzt, dass einige Lasius-Arten morsches Totholz zum Nestbau nutzen und deshalb auch in verbautem, feuchtem Holz siedeln sowie Dämmmaterialien schädigen können; Lasius fuliginosus wird dort ausdrücklich als relevante Art aufgeführt. Für die Praxis heißt das: Besonders gefährdet sind nicht trockene, intakte Bauteile, sondern feuchte, vorgeschädigte oder bereits pilzbelastete Holzbereiche. (Umweltbundesamt)
Bedeutung als Schädling
Schadwirkung
Die Art frisst Holz nicht als Nahrung, kann Baumaterial aber durch ihre Nestbauaktivität deutlich schädigen. Das Umweltbundesamt weist ausdrücklich darauf hin, dass in Holz oder Dämmstoffen angelegte Nester Materialschäden verursachen, obwohl die Ameisen diese Materialien nicht verzehren. Der praktische Schaden entsteht also vor allem durch Aushöhlen, Zerkleinern und das Anlegen waben- oder kartonartiger Neststrukturen in bereits geeigneten Bauteilbereichen. (Umweltbundesamt)
Wirtschaftliche Schäden
Wirtschaftlich relevant wird ein Befall vor allem dann, wenn tragende oder schwer zugängliche Bauteile betroffen sind. Das UBA beschreibt, dass bei Befall tragender Bauteile in der Regel ein Austausch der befallenen Hölzer notwendig ist; bereits die ältere UBA/PAN-Information betont, dass professionelle Schädlingsbekämpfung und bausachverständige Bewertung unerlässlich sein können, weil erhebliche Schäden an der Bausubstanz möglich sind. Neben der eigentlichen Bekämpfung entstehen Kosten daher oft auch durch Freilegung, Trocknung, Sanierung und Holzersatz. (Umweltbundesamt)
Befallene Holzarten
Im Vordergrund stehen nach den konsultierten UBA-Quellen weniger bestimmte Holzarten als vielmehr der Zustand des Holzes. Bevorzugt werden morsches, feuchtes oder vorgeschädigtes Holz sowie natürliche Hohlräume in Bäumen; in Gebäuden sind laut UBA/PAN insbesondere Fensterholz, Fußböden und Treppen genannt. Für die Vor-Ort-Bewertung ist das wichtig, weil ein Befall stark auf Feuchte- und Vorschadenszonen hinweist und nicht pauschal auf jedes verbaute Holz übertragbar ist. (Umweltbundesamt)
Fraßgänge und Bohrlöcher
Bei Lasius fuliginosus stehen in den konsultierten Quellen keine käfertypischen runden Ausfluglöcher im Vordergrund, sondern ausgehöhlte Bereiche, wabenartige Neststrukturen und ausgeworfenes Nestmaterial. Das Umweltbundesamt nennt als typische Befallsanzeichen Holzstaub, Genagsel, Ameisenstraßen und leere Puppenkokons am Nesteingang oder Befallsort. Für die Unterscheidung zu holzzerstörenden Käfern ist deshalb entscheidend, dass hier eher nesttypische Hohlräume und ausgeworfener Abfall als ein klassisches Bohrmehlbild mit regelmäßigen Löchern erwartet werden. (Umweltbundesamt)
Gesundheitliche Risiken
Direkte Gefahren
Die herangezogene Behördeninformation aus Baden-Württemberg beschreibt die behandelten Lasius-Arten einschließlich Lasius fuliginosus als harmlose Ameisen, die jedoch sehr lästig werden können. Belastbare, artspezifische Nachweise für eine relevante direkte Gesundheitsgefährdung durch diese Art in Gebäuden, etwa im Sinne eines typischen Gesundheitsschädlings, konnten in den konsultierten Quellen nicht eindeutig belegt werden. Im Vordergrund stehen daher Belästigung und Materialschäden, nicht eine unmittelbare medizinische Gefährdung. (Gesundheitsamt Stuttgart)
Indirekte Folgen
Indirekt problematisch ist die Nahrungssuche in Innenräumen. Das Umweltbundesamt weist allgemein für in Holz nistende Ameisen darauf hin, dass sie Nahrungsquellen im Haus aufsuchen und diese kontaminiert werden können; zugleich fehlen in den konsultierten Quellen artspezifisch belastbare Angaben zu einer definierten Krankheitsübertragung durch Lasius fuliginosus. Für Küchen, Vorratsbereiche und Tierfutterplätze ist die Art deshalb vor allem als Hygiene- und Belästigungsproblem im weiteren Sinn zu sehen, nicht als klassisch belegter Gesundheitsschädling. (Umweltbundesamt)
Befall erkennen
Befallsanzeichen
Ein Befall wird oft erst bemerkt, wenn die geflügelten Geschlechtstiere das Nest zum Schwarmflug verlassen. Hinzu kommen nach UBA typische Hinweise wie Ameisenstraßen, Holzstaub, Genagsel und leere Puppenkokons am Befallsort. Bei Lasius fuliginosus sind außerdem markierte Wege zwischen dem Gebäude und nahe gelegenen Bäumen mit Blattlauskolonien besonders verdächtig, weil solche Stammrouten für die Art charakteristisch sind. (Umweltbundesamt)
Schadensspuren
Zu den typischen Schadensspuren zählen ausgehöhlte Holzbereiche in Treppen, Fußböden oder Fensterholz sowie beschädigte Dämmstoffe. Wird Nestmaterial ausgeworfen, enthält es nach UBA häufig Holzpartikel, Genagsel und gelegentlich leere Puppenkokons. Solche Spuren sind für die Diagnostik besonders wertvoll, weil sie den Nestbereich meist präziser eingrenzen als einzelne sichtbare Arbeiterinnen. (Umweltbundesamt)
Vorbeugende Maßnahmen
Vorbeugung zielt vor allem auf zwei Punkte: Nahrungszugang und Holzfeuchte. Das Umweltbundesamt empfiehlt, Lebensmittel und Tierfutter nicht offen stehen zu lassen, Eintrittswege an Fundament, Türen, Fenstern sowie Fugen und Spalten zu verschließen und eingeschleppte Ameisen früh zu entfernen. Für holzbewohnende Arten ist zusätzlich entscheidend, feuchte oder vorgeschädigte Hölzer regelmäßig zu kontrollieren, Feuchtigkeitsschäden rasch zu beheben, feuchte Bauteile zu trocknen und die Ursachen von Nässe dauerhaft abzustellen. (Umweltbundesamt)
Bekämpfung
Professionelle Bekämpfung
Bei Verdacht auf Holzameisenbefall sollte laut Umweltbundesamt eine fachliche Bestimmung erfolgen; neben Schädlingsbekämpfungsfirmen können auch Bausachverständige notwendig sein. Professionelle Maßnahmen zielen nicht auf die außen sichtbaren Arbeiterinnen, sondern auf die geschützten Nestbereiche und vor allem auf die Königinnen. Das UBA nennt für holzschädigende Ameisen ausdrücklich thermische Verfahren wie Heißluft oder Kälte mit flüssigem Stickstoff; je nach Fall kommen außerdem Begasung, Kontaktinsektizide und bei tragenden Bauteilen sogar der Austausch befallener Hölzer in Betracht. (Umweltbundesamt)
Eigenmaßnahmen
Eigenmaßnahmen können einen Befall allenfalls eingrenzen, aber bei einem echten Holzbefall selten abschließend lösen. Das Umweltbundesamt nennt als erste Schritte das Aufkehren einzelner Tiere, das Verschließen von Eintrittswegen, das Beseitigen zugänglicher Nahrungsquellen und bei beobachteter Ameisenstraße im Haus den Einsatz einer Köderdose mit insektizidem Wirkstoff; zugleich wird bei andauerndem Befall und speziell bei holzzerstörenden Arten ausdrücklich zur professionellen Hilfe geraten. In der Praxis sollten Laien deshalb nicht blind in Holz bohren, Nester aufstemmen oder unspezifisch sprühen, sondern zuerst Art und Nestlage sicher klären lassen. (Umweltbundesamt)
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist die Glänzendschwarze Holzameise ein Holzfresser?Nein. Die konsultierten UBA-Quellen betonen, dass die Tiere Holz und andere Baumaterialien nicht als Nahrung nutzen, sondern durch Nestbau in feuchten, morschen oder vorgeschädigten Bereichen schädigen. Der Schaden entsteht also durch Aushöhlen und Neststruktur, nicht durch „Holzfressen“ im engeren Sinn. (Umweltbundesamt)
Wann muss ich mit Schwarmtieren rechnen?Deutsche Behördenquellen nennen für Lasius fuliginosus vor allem Juni bis Juli. Eine 2024 publizierte Studie führt dagegen auf Basis eines Standardwerks Mai bis Oktober auf. Für die Praxis ist deshalb sinnvoll, im gesamten warmen Halbjahr aufmerksam zu sein, besonders aber im frühen bis mittleren Sommer. (Gesundheitsamt Stuttgart)
Welche Anzeichen sprechen stark für ein Nest im Gebäude?Sehr verdächtig sind eine feste Ameisenstraße, ausgeworfenes Genagsel oder Holzstaub, leere Puppenkokons und das plötzliche Auftreten vieler geflügelter Tiere. Werden diese Hinweise zusammen mit Feuchteschäden oder Hohlklang in Holzbauteilen festgestellt, sollte die Nestlage fachlich untersucht werden. (Umweltbundesamt)
Reicht eine Köderdose aus?Bei einer einzelnen Ameisenstraße im Haus kann eine Köderdose nach UBA als erster Schritt sinnvoll sein. Bei holzzerstörenden Ameisen ist die Bekämpfung aber oft komplexer, weil das eigentliche Nest verborgen liegt und die entscheidenden Tiere, insbesondere Königinnen, schwer erreichbar sind. Deshalb sollte ein andauernder oder bauteilbezogener Befall nicht allein auf DIY-Maßnahmen gestützt werden. (Umweltbundesamt)
Welche Gebäudebereiche sind besonders gefährdet?Als typische Befallsorte nennt das UBA/PAN-Merkblatt Treppen, Fußböden und Fensterholz. Die aktuelle UBA-Information hebt zusätzlich feuchtes, morsches oder vorgeschädigtes Holz sowie Dämmmaterialien hervor. In der Praxis sind deshalb vor allem Bereiche mit Feuchteeintrag, Vorschäden oder Pilzbefall kritisch. (Umweltbundesamt)
Muss bei Befall immer auch ein Bausachverständiger hinzugezogen werden?Wenn tragende oder schwer zugängliche Holzbauteile betroffen sein könnten, ist das sehr ratsam. Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass es zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz kommen kann und bei tragenden Bauteilen unter Umständen befallene Hölzer ausgetauscht werden müssen. Die Kombination aus Schädlingsdiagnostik und bautechnischer Bewertung ist deshalb oft der sicherste Weg. (Umweltbundesamt)
Quellen
- Umweltbundesamt: „Ameisen, Holzzerstörende Ameisen“. (Umweltbundesamt)
- Umweltbundesamt: „Ameisen“. (Umweltbundesamt)
- Umweltbundesamt / PAN Germany: „Ameisen“ (PDF). (Umweltbundesamt)
- Bayerisches Landesamt für Umwelt: „Ameisen“ (PDF). (LfU Bayern)
- Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: „Gelbe Wiesenameise, Schwarze Wegameise, Glänzendschwarze Holzameise – Information“. (Gesundheitsamt Stuttgart)
- van Elst & Gadau 2018: „Temporal variation in social structure and worker reproduction in the temporary social parasite Lasius fuliginosus“. Myrmecological News 27:75–85. (Myrmecological News)
- Buschinger 2009: „Social parasitism among ants: a review“. Myrmecological News 12:219–235. (Myrmecological News)
- Hölldobler et al. 2017: PLOS-/PMC-Beitrag zu Foraging-Trails von Lasius fuliginosus. (PMC)
- PubMed-Abstract 2025 zu Kartonnestpilzen von Lasius fuliginosus. (PubMed)
- DigiTiB (Universität Greifswald / TU Darmstadt): Artenlexikon-Eintrag zu Lasius fuliginosus für Namensführung und dokumentierte deutsche Trivialnamen. (digitib.de)