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Kleiner Ulmensplintkäfer (Scolytus multistriatus)

Kirsten Weißbacher
Verfasst von Kirsten Weißbacher
Zuletzt aktualisiert: 09. April 2026
Lesedauer: 11 Minuten
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Aussehen: Wie sieht Kleiner Ulmensplintkäfer aus?

Erkennungsmerkmale

Der Kleine Ulmensplintkäfer ist ein sehr kleiner, kompakter Splintkäfer. Die Größenangaben schwanken in den abgerufenen Fachquellen zwischen 1,9–3,1 mm und 2,0–4,0 mm; beschrieben wird er als glänzend, dunkel rötlichbraun bis fast schwarz. Auffällig ist die konkave Hinterleibsunterseite mit einem nach hinten gerichteten Fortsatz; die WSL nennt diesen Fortsatz beim Männchen besonders markant. Die Larven werden als kleine weiße Larven unter der Rinde absterbender oder bereits geschwächter Ulmen beschrieben. (UMass Amherst)

Unterscheidung zu ähnlichen Arten

Gegenüber dem einheimischen Ulmenborkenkäfer Hylurgopinus rufipes helfen vor allem die Brutbilder: Bei Scolytus multistriatus verlaufen die Muttergänge parallel zur Holzfaser, beim nativen Ulmenborkenkäfer quer dazu. Innerhalb der Ulmensplintkäfer ist die Abgrenzung schwieriger; die WSL weist darauf hin, dass der Große Ulmensplintkäfer eher dickrindige Stämme besiedelt, während der Kleine Ulmensplintkäfer eher in dünneren Stämmen und Ästen zu finden ist. Für die Praxis sind daher Wirtsbereich, Brutbild und das auffällige Hinterleibsmerkmal des Männchens zusammen aussagekräftiger als ein einzelnes Feldmerkmal. (UMass Amherst)

Entwicklung und Lebenszyklus

Entwicklungsstadien

Nach der Eiablage entwickeln sich die Larven im Phloem- und Kambialbereich unter der Rinde. Die Fraßgänge zweigen zunächst seitlich vom Muttergang ab und wirken mit fortschreitendem Fraß oft fächer- bis strahlenförmig. Die Verpuppung erfolgt in der Rinde beziehungsweise am Ende des Larvenfraßes; überwintert wird je nach Region häufig als Larve, außerdem sind auch Puppen und gelegentlich Adulte dokumentiert. (PMC)

Entwicklungsdauer

Die Entwicklungsdauer ist stark temperatur- und standortabhängig. Oklahoma State nennt für einen vollständigen Lebenszyklus 35–40 Tage; NC State nennt sechs bis sieben Wochen bei warmer Witterung, und eine USDA/ARS-Übersicht stellt für S. multistriatus 35–40 Tage im östlichen US-Raum, aber mehr als 60 Tage in Colorado gegenüber. Entsprechend nennen mitteleuropäische Waldschutzquellen meist zwei Generationen pro Jahr, während nordamerikanische Quellen je nach Klima nur eine Generation im äußersten Norden, zwei in Kanada und zwei bis drei in wärmeren Regionen angeben. (OSU Extension)

Lebensweise und Verhalten

Aktivitätsmuster

Frisch geschlüpfte Käfer führen einen Reifungsfraß an Zweiggabeln und jungen Zweigen von Ulmen aus. In Kanada werden 7–10 Tage Reifungsfraß vor der Wahl des Brutsubstrats beschrieben; die WSL nennt Hauptflugzeiten im Mai und August. In wärmeren Regionen können sich die Generationen überlappen, sodass adulte Tiere von April bis Oktober vorhanden sein können. (PMC)

Nahrung und Ernährung

Die Larven ernähren sich unter der Rinde von Phloem und angrenzendem Kambialgewebe geschwächter, absterbender oder frisch gefällter Ulmen. Adulte Tiere fressen dagegen an Zweiggabeln und jungen Trieben lebender Bäume. Dieser Reifungsfraß verursacht oft nur begrenzten direkten Fraßschaden, ist aber biologisch entscheidend, weil an diesen Wunden die Erreger der Holländischen Ulmenkrankheit eingetragen werden können. (Forest Health Canada)

Vermehrung und Fortpflanzung

Fortpflanzungsverhalten

Nach der Wirtsfindung bohrt das Weibchen durch die äußere Rinde und legt im inneren Rindenbereich einen einzelnen, längs verlaufenden Muttergang an. Die Eier werden einzeln in seitliche Nischen entlang dieses Ganges gesetzt. Die taxonomische Monographie beschreibt zudem, dass die Paarung entweder bereits beim Reifungsfraß oder erst im Brutsystem erfolgen kann. (PMC)

Vermehrungsrate

Gerade zur Eiablage widersprechen sich die abgerufenen Fachquellen deutlich. Die Nearctic-Monographie nennt 24–96 Eier pro Weibchen, eine USDA/ARS-Übersicht 9–86 Eier unter Laborbedingungen, während das DanubeForestHealth-Datenblatt etwa 150 Eier nennt. Eine einzelne Standardzahl ist damit für diese Art in den abgerufenen Quellen nicht belastbar belegt; sicher ist aber ein relevantes Vermehrungspotenzial mit meist zwei Generationen pro Jahr in mitteleuropäischen Quellen und bis zu drei Generationen in wärmeren nordamerikanischen Regionen. (PMC)

Vorkommen und Verbreitung

Natürliche Lebensräume

Scolytus multistriatus ist nach der taxonomischen Monographie eine paläarktische Art mit Schwerpunkt in Europa; zusätzlich werden Vorkommen bis Iran und Algerien genannt. Als Brutsubstrat dienen vor allem geschwächte stehende Ulmen sowie frisch geschlagenes, geworfenes oder absterbendes Ulmenholz. Die WSL betont, dass der Kleine Ulmensplintkäfer besonders in dünneren Stämmen und Ästen zu finden ist; der deutsche Trivialname ist sowohl in EPPO als auch in der baden-württembergischen Roten Liste dokumentiert. (PMC)

Verbreitung in/an Gebäuden

Im bebauten Umfeld wird die Art vor allem an Straßen-, Park- und Gartenulmen sowie an gelagertem Ulmenholz mit festsitzender Rinde relevant. UMass beschreibt die Art ausdrücklich an freistehenden Bäumen in Parks, Straßen und Wohnlagen; kommunale Programme nennen Brennholzstapel und Stammholz als wichtiges Überwinterungs- und Brutsubstrat. Für Grundstücke sind daher sowohl lebende Ulmen als auch gelagerte Ulmenhölzer mit intakter Rinde kontrollrelevant. (UMass Amherst)

Bedeutung als Schädling

Schadwirkung

Der direkte Fraß der Larven beschleunigt vor allem den Abbau bereits geschwächter oder sterbender Ulmen. Die eigentliche Schwere des Befalls liegt jedoch in der Vektorwirkung: Adulte Käfer nehmen Sporen an befallenem Brutmaterial auf und können gesunde Ulmen beim Reifungsfraß infizieren. Dadurch ist der Kleine Ulmensplintkäfer nicht nur ein Holzschädling, sondern vor allem ein hoch relevanter Überträger der Holländischen Ulmenkrankheit. (Forest Health Canada)

Wirtschaftliche Schäden

Ökonomisch relevant sind vor allem die Folgekosten: Überwachung, Fällung, Entsorgung, Wurzeltrennung, Ersatzpflanzung und der Verlust großer Stadt- und Straßenbäume. Offizielle Stellen beschreiben die Ulmenkrankheit als millionenfaches Schadereignis und betonen hohe Kosten für die Entfernung erkrankter Bäume sowie Wertverluste im Stadtgrün. Der Kleine Ulmensplintkäfer ist an diesen Schäden nicht als starker Primärfraßschädling beteiligt, sondern als zentraler Überträger des Krankheitskomplexes. (Forest Service R&D)

Befallene Holzarten

Im Zentrum stehen Ulmen-Arten (Ulmus spp.). Die WSL nennt alle Ulmen-Arten als Wirte; UMass und Oklahoma führen in nordamerikanischen Übersichten außerdem weitere Ulmenarten und die Japanische Zelkove (Zelkova serrata) an. Für die mitteleuropäische Praxis sind vor allem geschwächte, frisch gefällte oder absterbende Ulmen relevant, besonders dünnere Stämme und stärkere Äste. (Waldschutz)

Fraßgänge und Bohrlöcher

Typisch ist ein einarmiger Längsmuttergang parallel zur Faser. Von ihm zweigen Larvengänge zunächst rechtwinklig ab; mit fortschreitendem Fraß entsteht oft ein fächer- bis strahlenförmiges Gesamtbild. Runde Ausbohrlöcher können an der Rinde gehäuft als „Schrotschuss“- oder shot-hole-Muster erscheinen. (Waldschutz)



Gesundheitliche Risiken

Direkte Gefahren

Die abgerufenen amtlichen und wissenschaftlichen Quellen behandeln den Kleinen Ulmensplintkäfer als Baum- und Vektorschädling; direkte Gefahren wie Stiche oder Bisse werden dort nicht beschrieben. Für Menschen liegt die praktische Relevanz deshalb nicht in einem medizinischen, sondern in einem baumpflegerischen Problem. Durch die übertragene Krankheit können Kronenteile oder ganze Ulmen absterben. (Waldschutz)

Indirekte Folgen

Die indirekte Relevanz liegt in der Übertragung von Ophiostoma ulmi und Ophiostoma novo-ulmi. Befallene oder erkrankte Ulmen können dadurch in Siedlungen, Parks und Straßenbaumreihen ausfallen. Gelagertes, fest berindetes Ulmenholz kann außerdem als Brut- und Überwinterungssubstrat dienen und so den lokalen Befallsdruck erhöhen. (Forest Health Canada)

Befall erkennen

Befallsanzeichen

Frühe Hinweise sind kleine Bohrlöcher in der Rinde, Reifungsfraß an Zweiggabeln und das Abfallen kleiner Zweige. Bei der von den Käfern übertragenen Ulmenkrankheit kommen gelbe oder welke Triebe, sogenanntes Flagging, später Kronensterben und ganze absterbende Astpartien hinzu. Sichtkontrollen sollten deshalb sowohl gelagertes Ulmenholz als auch Kronenpartien lebender Bäume einbeziehen. (OSU Extension)

Kleiner Ulmensplintkäfer (Scolytus multistriatus) in typischer Umgebung – Befall erkennen und bekämpfen
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Schadensspuren

Unter der Rinde finden sich gerade Muttergänge parallel zur Faser und quer abzweigende Larvengänge, die später fächerförmig auseinanderlaufen. Die WSL beschreibt außerdem, dass sich die Rinde oft erst relativ spät löst. Typisch für die Vektorrolle sind zusätzlich Fraßstellen an Zweigachseln, an denen der Reifungsfraß und damit eine mögliche Infektion stattgefunden hat. (Waldschutz)

Vorbeugende Maßnahmen

Vorbeugung richtet sich vor allem gegen Brutsubstrate. Abgestorbenes oder geschwächtes Ulmenmaterial mit intakter Rinde sollte rechtzeitig vor dem Frühjahrs- oder Generationsausflug entfernt, gehäckselt, entrindet oder sachgerecht entsorgt werden; kommunale Quellen warnen ausdrücklich vor liegen gelassenem Ulmenbrennholz. Ergänzend empfehlen Universitäts- und Behördenquellen regelmäßige Kronenkontrollen auf Flagging, die Entfernung befallener Holzpartien vor dem Ausflug der Käfer sowie einen schonenden Umgang mit Ulmen, damit keine zusätzlichen Brut- oder Infektionsfenster entstehen. Bei bestätigter Ulmenkrankheit kann zusätzlich die Trennung von Wurzelverwachsungen erforderlich sein. (Illinois Extension)



Bekämpfung

Professionelle Bekämpfung

Im Siedlungsraum gehört die wirksame Bekämpfung meist in die Hände von Baumpflege-, Forstschutz- oder Pflanzenschutz-Fachbetrieben. Belastbare Quellen nennen als Kernbausteine die rasche Entfernung kranker oder absterbender Ulmen, das Häckseln oder Entrinden des Holzes, gegebenenfalls das Trennen von Wurzelverwachsungen und bei wertvollen Einzelbäumen fallweise Fungizid-Injektionen. Reine Insektizidmaßnahmen ohne konsequente Sanitation gelten nicht als ausreichend; Illinois betont, dass die Krankheit ohne flächige Sanitation kaum kontrollierbar ist, und die WSL weist darauf hin, dass gegen den Reifungsfraß in den Kronen keine Maßnahmen getroffen werden können. Für gelagerte Ulmenstämme nennen einzelne Quellen vorbeugende Insektizidbehandlungen oder Schutzspritzungen, deren Eignung jedoch standort- und zulassungsabhängig ist. (Illinois Extension)

Eigenmaßnahmen

Eigenmaßnahmen sind nur in engem Rahmen sinnvoll: verdächtiges Ulmenholz nicht bis in die Flugzeit lagern, vorhandenes Holz entrinden, häckseln oder entsorgen und absterbende Zweige früh fachlich prüfen lassen. Bei bereits erkrankten oder größeren Ulmen reicht das in der Regel nicht, weil neben dem Käfer auch Pilzbefall, Wurzelverbindungen und die Kronensicherheit beurteilt werden müssen. Für Hausgärten und Grundstücke ist deshalb eine frühe Diagnose durch Baumpflege oder Pflanzenschutzdienst meist wichtiger als ungezielte Spritzversuche. (bismarcknd.gov)

WICHTIGER HINWEIS
Bei starkem oder wiederkehrendem Schädlingsbefall empfehlen wir dringend die Konsultation eines professionellen Schädlingsbekämpfers. Eigenständige Bekämpfungsmaßnahmen können bei unsachgemäßer Anwendung gesundheitliche Risiken bergen oder den Befall verschlimmern. Die Informationen in diesem Artikel dienen der Aufklärung und ersetzen keine professionelle Schädlingsbekämpfung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist der Kleine Ulmensplintkäfer für Menschen direkt gefährlich?

Die abgerufenen Quellen behandeln die Art als Holz- und Vektorschädling an Ulmen, nicht als Stech-, Beiß- oder Hygieneschädling des Menschen. Relevant für Eigentümer und Kommunen sind vielmehr die Folgeschäden an Bäumen, also absterbende Kronenteile, Fällbedarf und der Verlust wertvoller Ulmen. (Waldschutz)

Warum ist ein so kleiner Käfer so problematisch?

Weil sein Hauptschaden nicht in der Körpergröße oder im bloßen Fraß liegt, sondern in der Übertragung der Erreger der Holländischen Ulmenkrankheit. Adulte Käfer können Sporen beim Reifungsfraß in frische Wunden gesunder Ulmen eintragen und so auch vital wirkende Bäume infizieren. (Forest Health Canada)

Woran erkenne ich befallenes Ulmenholz?

Achten Sie auf kleine runde Ausbohrlöcher, fest sitzende Rinde mit darunterliegenden Längsmuttergängen und quer bis fächerförmig verlaufenden Larvengängen. Bei lebenden Bäumen kommen Reifungsfraß in Zweiggabeln, kleine abfallende Zweige und später gelbe oder welke Astpartien hinzu. (Waldschutz)

Wie viele Eier legt ein Weibchen?

Eine einzelne feste Zahl ist aus den abgerufenen Quellen nicht seriös ableitbar. Die Nearctic-Monographie nennt 24–96 Eier pro Weibchen, USDA/ARS 9–86 Eier unter Laborbedingungen, während DanubeForestHealth etwa 150 Eier nennt. Diese Spannweite zeigt, dass Literaturwert, Methode und Standort einen großen Einfluss auf die Angabe haben. (PMC)

Wann sollte Ulmenholz entfernt oder behandelt werden?

Vor dem Ausflug der nächsten Generation beziehungsweise vor dem Frühjahrsbeginn. Behörden- und Waldschutzquellen empfehlen, frisches oder gelagertes Ulmenholz mit intakter Rinde rechtzeitig zu entrinden, zu häckseln, zu verbrennen oder fachgerecht zu entsorgen, damit keine Käfer mehr ausfliegen können. (Waldschutz)

Reichen Spritzungen allein zur Bekämpfung aus?

Nein, jedenfalls nicht als alleinige Strategie. Illinois Extension betont ausdrücklich, dass Dutch elm disease ohne konsequente Sanitation kaum kontrollierbar ist; gleichzeitig weist die WSL darauf hin, dass gegen den Reifungsfraß in den Kronen keine Maßnahmen getroffen werden können. Chemische oder injektionsgestützte Maßnahmen kommen daher allenfalls ergänzend und in fachkundigen Programmen infrage. (Illinois Extension)

Befällt die Art nur kranke Bäume?

Zur Brut werden vor allem geschwächte, absterbende oder frisch gefällte Ulmen genutzt. Gesunde Ulmen werden aber sehr wohl für den Reifungsfraß angeflogen, und genau dadurch kann die Krankheitsübertragung stattfinden. Für die Praxis heißt das: Ein vital aussehender Baum ist nicht automatisch vor einer infektiösen Anflugphase geschützt. (Forest Health Canada)

Quellen

  • EPPO Global Database – Taxonomie und dokumentierter deutscher Trivialname. (EPPO Global Database)
  • LUBW Baden-Württemberg – Nachweis des Trivialnamens „Kleiner Ulmensplintkäfer“ in der Roten Liste. (LUBW)
  • WSL Waldschutz Schweiz – Lebensweise, Hauptflugzeiten, Brutbild, Wirtsbereiche und Gegenmaßnahmen bei Ulmensplintkäfern. (Waldschutz)
  • UMass Extension – Größe, Wirte, Aktivitätsfenster, Stadtbaumbezug und Kulturmaßnahmen. (UMass Amherst)
  • NC State Extension – Entwicklung, Generationenfolge, Erscheinungsbild und Holzmanagement. (NC State Extension)
  • Oklahoma State University – Lebenszyklus, Befallsorte, Schadbild und Grundbeschreibung. (OSU Extension)
  • Natural Resources Canada – Bedeutung als Vektor, direkte Schadwirkung und typische Ausbohrlöcher. (Forest Health Canada)
  • Illinois Extension – Sanitation, Debarking, Wurzeltrennung und fungizide Schutzmaßnahmen bei DED-Management. (Illinois Extension)
  • USDA/ARS, Environmental Entomology – Vergleichswerte zu Eiablage, Entwicklungsdauer und Überwinterung. (ARS)
  • DanubeForestHealth – abweichende Angabe zur Eiablage und ergänzende Morphologieangaben. (danubeforesthealth.eu)
  • LWF Bayern – Vektorrolle der Ulmensplintkäfer in Mitteleuropa und Übertragungsmechanismus an Zweigachseln. (Bavarian Forest Authority)
  • Hamburg.de, USDA Forest Service und CDFA – Schaddimensionen und wirtschaftliche Folgen der Holländischen Ulmenkrankheit. (Hamburg)

Über unsere*n Autor*in
Kirsten Weißbacher
Kirsten hat Germanistik in Hamburg studiert und im Anschluss ein Volontariat gemacht. Nach ihrem Start in der Unternehmenskommunikation eines lokalen Herstellers wechselte sie in die freiberufliche Tätigkeit. Seit Februar 2024 ist Kirsten bei Digitale Seiten und schreibt dort Ratgeber zu Handwerksthemen aller Art.