Die Dörrobstmotte (Plodia interpunctella) gehört zu den weltweit am häufigsten vorkommenden Vorratsschädlingen. Im englischen Sprachraum wird sie als "Indian meal moth" bezeichnet. Diese Mottenart ist ein typischer Kulturfolger und findet sich überall dort, wo Lebensmittel hergestellt, gelagert oder verarbeitet werden. In Privathaushalten tritt sie regelmäßig in Küchen und Vorratskammern auf, wo sie eine Vielzahl von Lebensmitteln befällt.
- Aussehen: Wie sieht die Dörrobstmotte aus?
- Entwicklung und Lebenszyklus der Dörrobstmotte
- Lebensweise und Verhalten von Dörrobstmotten
- Vermehrung und Fortpflanzung
- Vorkommen und Verbreitung
- Bedeutung des Schädlings Plodia interpunctella
- Gesundheitliche Risiken bei einem Dörrobstmotten Befall
- Dörrobstmotten Befall erkennen
- Vorbeugende Maßnahmen
- Bekämpfung: Was hilft bei einem Dörrobstmotten Befall?
- Dörrobstmotte: Häufig gestellte Fragen
- Quellen und weiterführende Informationen
Die Larven der Dörrobstmotte verursachen erhebliche Schäden an gelagertem Getreide, Trockenobst, Nüssen, Schokolade und vielen anderen Vorratsprodukten. Ein charakteristisches Merkmal des Befalls sind die von den Larven produzierten Gespinste, die befallene Lebensmittel durchziehen und ungenießbar machen.
Aussehen: Wie sieht die Dörrobstmotte aus?
Erkennungsmerkmale
Die ausgewachsene Dörrobstmotte erreicht eine Körperlänge von etwa 6 bis 9 mm bei einer Flügelspannweite von ungefähr 15 bis 20 mm. In Ruhestellung ähnelt der Falter einem spitzen Dreieck. Das auffälligste Erkennungsmerkmal ist die charakteristische Zweifärbung der Vorderflügel: Das innere Drittel (zur Flügelbasis hin) ist silbergrau bis gelblich-grau gefärbt, während die äußeren zwei Drittel eine rotbraune bis bronzefarbene Färbung mit kupfrigem Schimmer aufweisen.
Die Larven werden vor der Verpuppung 14 bis 17 mm lang. Ihre Färbung variiert je nach aufgenommener Nahrung von weißlich über grünlich bis rötlich. Charakteristisch ist die deutlich dunklere Kopfkapsel.
Die Eier sind mit 0,3 bis 0,5 mm sehr klein und werden einzeln oder in Gruppen direkt auf dem Nahrungssubstrat abgelegt.
Unterscheidung zu ähnlichen Arten
Die Dörrobstmotte kann mit anderen Vorratsschädlingsmotten verwechselt werden:
| Merkmal | Dörrobstmotte | Mehlmotte | Speichermotte |
|---|---|---|---|
| Flügelspannweite | 15-20 mm | 20-25 mm | 14-17 mm |
| Vorderflügelfärbung | Zweifarbig (grau/kupferbraun) | Einheitlich graubraun | Einheitlich graubraun mit dunklen Flecken |
| Körperlänge | 6-9 mm | 10-14 mm | 6-9 mm |
Die charakteristische zweifarbige Flügelzeichnung macht die Dörrobstmotte relativ leicht identifizierbar.
Entwicklung und Lebenszyklus der Dörrobstmotte
Entwicklungsstadien
Die Dörrobstmotte durchläuft eine vollständige Metamorphose mit vier Entwicklungsstadien:
- Ei: Winzige, weißliche Eier (0,3-0,5 mm) werden direkt auf Nahrungssubstraten abgelegt
- Larve: Durchläuft typischerweise 5, manchmal bis zu 7 Larvenstadien
- Puppe: Verpuppung erfolgt in Gespinsten, oft in Ritzen und Spalten abseits der Nahrungsquelle
- Imago: Ausgewachsener Falter
Entwicklungsdauer
Die Entwicklungsdauer ist stark temperaturabhängig:
| Stadium | Bei 20°C | Bei 30°C |
|---|---|---|
| Ei (Inkubation) | 7-8 Tage | 3-4 Tage |
| Larve | ca. 35 Tage | ca. 14 Tage |
| Puppe | 15-20 Tage | 7-8 Tage |
| Gesamtentwicklung | ca. 60 Tage | ca. 25-28 Tage |
Nach dem letzten Larvenstadium durchlaufen die Larven eine Wanderphase von 3 bis 10 Tagen, in der sie die Nahrungsquelle verlassen und geeignete Verpuppungsplätze aufsuchen.
Die Gesamtentwicklungsdauer kann je nach Umweltbedingungen zwischen 27 und 305 Tagen variieren. In unbeheizten mitteleuropäischen Getreidelagern entwickeln sich 2 bis 3 Generationen pro Jahr, in beheizten Räumen deutlich mehr.
Temperaturanforderungen
Die Dörrobstmotte benötigt Mindesttemperaturen für ihre Entwicklung:
- Eier: Entwicklungsschwelle bei etwa 8°C
- Larven: Entwicklungsschwelle bei etwa 11-13°C
- Die maximale Entwicklungstemperatur für Eier liegt bei etwa 35°C
Bei Temperaturen unter 20°C können Larven in eine Diapause (Entwicklungsruhe) eintreten. Kältebehandlung kann zur Bekämpfung genutzt werden: Bei 8°C sterben frisch gelegte Eier nach 11 Tagen ab.
Lebensweise und Verhalten von Dörrobstmotten
Aktivitätsmuster
Die adulten Dörrobstmotten sind vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber ruhen sie an Wänden, Decken oder in dunklen Ecken. Die Falter fliegen in charakteristischem, flatterndem Zickzackflug. In beheizten Gebäuden können Dörrobstmotten ganzjährig aktiv sein.
Nahrung und Ernährung
Die adulten Falter nehmen nach Angaben deutscher Fachquellen (Institut für Schädlingskunde) keine Nahrung auf; internationale Quellen (University of Florida) berichten jedoch, dass die Mundwerkzeuge funktionsfähig sind und gelegentlich Interesse an Fruchtsäften und Zucker beobachtet wurde. Sie leben von den während der Larvalzeit angelegten Reserven und haben daher eine begrenzte Lebensdauer von etwa 5 bis 25 Tagen, typischerweise 1 bis 2 Wochen.
Die Larven hingegen sind gefräßige Allesfresser mit einem breiten Nahrungsspektrum:
- Trockenobst (Rosinen, Aprikosen, Datteln, Feigen, Pfirsiche)
- Nüsse und Mandeln
- Getreide und Getreideprodukte (Mehl, Müsli, Haferflocken)
- Schokolade und Kakao
- Gewürze
- Tierfutter und Vogelfutter
- Studentenfutter
Bemerkenswert ist, dass die Larven laut Swatonek (1973) sogar in Paprikapulver und Cayennepfeffer überleben können, sofern der Capsaicingehalt unter 0,91 % liegt.
Vermehrung und Fortpflanzung
Fortpflanzungsverhalten
Die Paarung erfolgt etwa 3 Tage nach dem Schlupf der adulten Falter. Die Weibchen locken die Männchen durch die Abgabe von Sexualpheromonen an. Nach der Paarung legen die Weibchen ihre Eier einzeln oder in kleinen Gruppen direkt auf geeigneten Nahrungssubstraten ab.
Vermehrungsrate
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Eier pro Weibchen | 200-400 |
| Generationen pro Jahr (unbeheizt) | 2-3 |
| Generationen pro Jahr (beheizt) | bis zu 8 |
| Lebensdauer Adulte | 5-25 Tage |
Die hohe Reproduktionsrate in Kombination mit der kurzen Generationszeit macht die Dörrobstmotte zu einem ernstzunehmenden Vorratsschädling, der sich unter günstigen Bedingungen explosionsartig vermehren kann.
Vorkommen und Verbreitung
Natürliche Lebensräume
Die Dörrobstmotte ist ein kosmopolitisch verbreiteter Kulturfolger. Ursprünglich stammt sie vermutlich aus tropischen oder subtropischen Regionen. In Mitteleuropa kann sie im Freien nicht überwintern und ist daher auf beheizte Gebäude angewiesen.
Verbreitung in/an Gebäuden
Die Dörrobstmotte kommt vor in:
- Getreidespeichern und Silos
- Lagerhäusern
- Mühlen
- Lebensmittelbetrieben
- Supermärkten und Einzelhandel
- Privathaushalten (Küchen, Vorratskammern)
Einschleppungswege: Normalerweise wird die Dörrobstmotte mit bereits befallenen Lebensmitteln oder Tierfutter eingeschleppt, in denen Larven oder Eier vorhanden sind. Im Sommer können Falter auch von außen zufliegen.
Bedeutung des Schädlings Plodia interpunctella
Schadwirkung
Die Dörrobstmotte gilt als einer der bedeutendsten Vorratsschädlinge weltweit. Der Schaden wird ausschließlich durch die Larven verursacht:
- Fraßschäden: Larven fressen an einer Vielzahl von Vorratsprodukten
- Gespinste: Die Larven produzieren Seidenfäden, die befallene Lebensmittel durchziehen und verklumpen lassen
- Kontamination: Kot, Häutungsreste und Gespinste verunreinigen die Vorräte
- Schimmelbildung: In den Gespinsten entwickelt sich häufig Schimmel
Wirtschaftliche Schäden
In der Lebensmittelindustrie und im Handel verursacht die Dörrobstmotte erhebliche wirtschaftliche Verluste durch:
- Vernichtung befallener Waren
- Produktionsausfälle
- Reklamationen und Imageschäden
- Kosten für Bekämpfungsmaßnahmen
Befallene Lebensmittel
Die Dörrobstmotte befällt ein breites Spektrum an Lebensmitteln:
| Lebensmittelgruppe | Beispiele |
|---|---|
| Trockenfrüchte | Rosinen, Datteln, Feigen, Aprikosen, Pflaumen |
| Nüsse | Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Erdnüsse |
| Getreideprodukte | Mehl, Grieß, Haferflocken, Müsli, Reis |
| Süßwaren | Schokolade, Kakao, Kekse |
| Gewürze | Paprika, Pfeffer, Chilipulver |
| Tierfutter | Hundefutter, Katzenfutter, Vogelfutter |
Lagerschäden
Die Larven können sich durch verschiedene Verpackungsmaterialien durchbeißen:
- Papier und Karton
- Zellophan
- Dünne Kunststofffolien (Polyethylen)
Nur dickwandige Glas- oder Metallbehälter sowie fest verschließbare Kunststoffdosen bieten sicheren Schutz.
Gesundheitliche Risiken bei einem Dörrobstmotten Befall
Direkte Gefahren
Die Dörrobstmotte stellt keine direkte Gesundheitsgefahr für den Menschen dar. Die Falter stechen und beißen nicht. Allerdings können bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auftreten durch:
- Kontakt mit Häutungsresten
- Einatmen von Kotpartikeln oder Gespinstfasern
Indirekte Folgen
Die hauptsächlichen gesundheitlichen Bedenken ergeben sich aus der Kontamination von Lebensmitteln:
- Hygienische Mängel: Kot, Häutungsreste und Kadaver verunreinigen Nahrungsmittel
- Schimmelbildung: In den feuchten Gespinsten kann sich Schimmel entwickeln
- Ungenießbarkeit: Befallene Lebensmittel sind nicht mehr für den Verzehr geeignet und müssen entsorgt werden
Dörrobstmotten Befall erkennen
Befallsanzeichen
Typische Anzeichen für einen Dörrobstmottenbefall sind:
- Fliegende Falter: Kleine Motten mit charakteristischer Zweifärbung, die abends im Zickzackflug durch die Küche flattern
- Ruhende Falter: Motten an Wänden und Decken, oft in der Nähe von Vorratsschränken
- Gespinste: Feine Seidenfäden, die Lebensmittel durchziehen und verklumpen
- Wandernde Larven: Raupen, die an Wänden und Decken umherkriechen (auf der Suche nach Verpuppungsplätzen)
- Gespinstnester: Weiße Kokons in Ritzen, Schrankecken oder Verpackungsfalten
Schadensspuren
Bei der Inspektion von Vorräten auf folgende Merkmale achten:
- Verklumpte, von Fäden durchzogene Lebensmittel
- Kleine Kotkügelchen
- Häutungsreste (helle, durchscheinende Larvenhüllen)
- Fraßspuren und Löcher in Verpackungen
- Puppen in Ritzen und Spalten von Vorratsschränken
Tipp: Pheromonfallen können zur Befallsüberwachung eingesetzt werden. Diese speziellen Klebefallen enthalten ein Sexuallockstoff, der männliche Falter anzieht. Das Pheromon ist für Menschen nicht wahrnehmbar.
Vorbeugende Maßnahmen
Um einen Befall mit Dörrobstmotten zu verhindern, empfehlen sich folgende Maßnahmen:
Lagerung:
- Vorräte in dicht schließenden Behältern aus Glas, Metall oder stabilem Kunststoff aufbewahren
- Müsli, Haferflocken und ähnliche Produkte nicht offen stehen lassen
- Kühl und trocken lagern
Hygiene:
- Vorratsschränke regelmäßig aussaugen und feucht auswischen
- Krümel und Lebensmittelreste sofort entfernen
- Regale und Ritzen sauber halten
Kontrolle:
- Neu gekaufte Lebensmittel vor dem Einräumen auf Befall kontrollieren
- Vorräte regelmäßig auf Anzeichen von Befall überprüfen
- Ältere Vorräte zuerst verbrauchen (First-In-First-Out-Prinzip)
Bauliche Maßnahmen:
- Ritzen und Spalten in Vorratsschränken abdichten
- Fliegengitter an Fenstern anbringen (verhindert Zuflug im Sommer)
Bekämpfung: Was hilft bei einem Dörrobstmotten Befall?
Professionelle Bekämpfung
Professionelle Schädlingsbekämpfer setzen verschiedene Methoden ein:
Monitoring:
- Pheromonfallen zur Befallsermittlung und Überwachung
- Systematische Inspektion der Lagerbereiche
Chemische Bekämpfung:
- Kontaktinsektizide auf Basis von natürlichem Pyrethrum oder synthetischen Pyrethroiden
- Insektizidstreifen, die Wirkstoffe über die Luft abgeben
- Anwendung in Verstecken und Schlupfwinkeln der Motten
Biologische Bekämpfung:
- Einsatz von Schlupfwespen der Gattung Trichogramma
- Diese Nützlinge parasitieren die Eier der Dörrobstmotten
- Für Menschen und Umwelt völlig unbedenklich
Physikalische Methoden:
- Wärmebehandlung befallener Bereiche
- Kältebehandlung (bei 8°C sterben Eier nach 11 Tagen)
Eigenmaßnahmen
Bei geringem Befall können folgende Maßnahmen helfen:
- Befallsherd finden: Alle Vorräte systematisch kontrollieren
- Befallene Lebensmittel entsorgen: Verunreinigte Nahrung ist nicht mehr für den Verzehr geeignet
- Gründliche Reinigung: Vorratsschränke komplett ausräumen, aussaugen und feucht auswischen
- Ritzen behandeln: Alle Spalten und Ritzen mit dem Staubsauger reinigen
- Pheromonfallen aufstellen: Zur Überwachung und zum Fangen männlicher Falter
- Schlupfwespen einsetzen: Im Handel erhältliche Trichogramma-Karten nach Anleitung auslegen
Wichtig: Pheromonfallen allein können einen Befall nicht beseitigen, da sie nur männliche Falter fangen. Sie dienen primär der Befallskontrolle und -überwachung.
Hinweis: Die Zulassung von Biozidprodukten unterliegt der EU-Biozidverordnung und kann sich ändern. Aktuelle Informationen finden Sie bei der BAuA.
Dörrobstmotte: Häufig gestellte Fragen
Sind Dörrobstmotten gefährlich für die Gesundheit?
Dörrobstmotten stellen keine direkte Gesundheitsgefahr dar. Sie beißen und stechen nicht. Allerdings sollten befallene Lebensmittel nicht verzehrt werden, da sie durch Kot, Häutungsreste und Gespinste verunreinigt sind. Bei empfindlichen Personen können allergische Reaktionen auftreten.
Wie kommen Dörrobstmotten in die Wohnung?
In den meisten Fällen werden Dörrobstmotten mit bereits befallenen Lebensmitteln eingeschleppt. Die Eier oder Larven können sich in Müsli, Mehl, Trockenfrüchten, Nüssen oder Tierfutter befinden. Im Sommer können Falter auch durch offene Fenster zufliegen.
Wie lange dauert es, einen Mottenbefall zu bekämpfen?
Die vollständige Bekämpfung eines Dörrobstmottenbefalls kann mehrere Wochen bis Monate dauern. Dies liegt an der Entwicklungsdauer der verschiedenen Stadien. Eier und Puppen sind oft schwer zu erreichen. Eine konsequente Kombination aus Reinigung, Pheromonfallen und gegebenenfalls Schlupfwespen ist erforderlich.
Können Dörrobstmotten durch Verpackungen fressen?
Ja, die Larven der Dörrobstmotte können sich durch Papier, Karton, Zellophan und dünne Kunststofffolien durchbeißen. Nur dickwandige Behälter aus Glas, Metall oder stabilem Kunststoff mit dicht schließendem Deckel bieten sicheren Schutz.
Helfen Pheromonfallen gegen Dörrobstmotten?
Pheromonfallen sind ein wichtiges Hilfsmittel zur Befallserkennung und -überwachung. Sie locken jedoch nur männliche Falter an und können einen Befall allein nicht beseitigen. Sie sollten in Kombination mit anderen Maßnahmen wie gründlicher Reinigung und gegebenenfalls Schlupfwespen eingesetzt werden.
Wann sollte ich einen Schädlingsbekämpfer rufen?
Ein professioneller Schädlingsbekämpfer sollte hinzugezogen werden bei:
- Starkem oder großflächigem Befall
- Wiederkehrendem Befall trotz eigener Maßnahmen
- Befall in Lebensmittelbetrieben oder Gastronomie
- Unsicherheit über die Befallsquelle
Können Dörrobstmotten im Winter überleben?
In beheizten Räumen können sich Dörrobstmotten das ganze Jahr über vermehren. Im Freien können sie in Mitteleuropa nicht überwintern. In unbeheizten Lagern entwickeln sich 2 bis 3 Generationen pro Jahr, während in beheizten Gebäuden bis zu 8 Generationen möglich sind.
Quellen und weiterführende Informationen
Deutsche Fachquellen
- Institut für Schädlingskunde: Dörrobstmotte – Plodia interpunctella
- Institut für Schädlingskunde: Dörrobstmotten bekämpfen
- Deutscher Schädlingsbekämpfer-Verband e.V.: Dörrobstmotte
Internationale wissenschaftliche Quellen
- University of Florida IFAS Extension: Indianmeal Moth, Plodia interpunctella
- Natural History Museum London: Indian meal moth identification guide