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Dattelkern-Borkenkäfer (Coccotrypes dactyliperda)

Kirsten Weißbacher
Verfasst von Kirsten Weißbacher
Zuletzt aktualisiert: 01. April 2026
Lesedauer: 12 Minuten
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Aussehen: Wie sieht Dattelkern-Borkenkäfer aus?

Erkennungsmerkmale

Der Dattelkern-Borkenkäfer gehört zur Käferfamilie Curculionidae und dort zur Unterfamilie Scolytinae. Die konsultierten Fachquellen beschreiben ihn als sehr kleinen, länglich-zylindrischen, gewölbten Käfer mit kastanien- bis dunkelbrauner Färbung; die Oberseite ist behaart. Für Weibchen werden meist etwa 1,9 bis 2,2 mm Körperlänge bei rund 0,7 bis 1 mm Breite genannt, während eine Übersichtsarbeit die Gesamtlänge breiter mit 1,5 bis 2,5 mm angibt. Männchen bleiben deutlich kleiner und erreichen ungefähr zwei Drittel der Weibchengröße. (EPPO Global Database)

Unterscheidung zu ähnlichen Arten

Für die Praxis ist die Kombination aus sehr kleiner Körpergröße, rundem Einbohrloch und verborgenem Befall im Samen entscheidend. Coccotrypes dactyliperda legt Brutgänge in Dattel- und anderen Palmensamen an; die Art entwickelt sich also im Kern beziehungsweise im nährstoffreichen Sameninneren und nicht im Holz. Das unterscheidet sie von vielen anderen kleinen Bohrkäfern, die eher an Holz, Rinde oder offenem Lagergut auftreten. (MDPI)

Entwicklung und Lebenszyklus

Entwicklungsstadien

Die Entwicklung umfasst Ei, Larve, Puppe und adultes Tier. Eiablage und gesamte Jugendentwicklung finden in den vom Weibchen angelegten Brutgängen im Samen statt; die konsultierte Primärliteratur beschreibt ausdrücklich, dass die gesamte Entwicklung innerhalb dieser Galerie abläuft. Bemerkenswert ist, dass Männchen die harten Kerne nicht selbst anbohren können, während Weibchen die Primärbohrung anlegen und die Brutkammer etablieren. (Springer Nature Link)

Entwicklungsdauer

Für Laborbedingungen bei 28 °C werden in der Primärliteratur folgende Mittelwerte angegeben. (Springer Nature Link)

StadiumDauer bei 28 °C
Eica. 5,9–6 Tage
Larveca. 12–15 Tage
Puppeca. 4 Tage
Ei bis Adulttierca. 22 Tage (Männchen) bis ca. 25 Tage (Weibchen)

Die Entwicklung verläuft temperaturabhängig; eine Übersichtsarbeit nennt eine Entwicklungsschwelle von 12,3 °C. Für die Zahl der Generationen pro Jahr nennen die konsultierten Quellen keine völlig einheitlichen Werte: Für Israel werden von April bis August meist drei bis vier Generationen beschrieben, eine spätere Übersichtsarbeit nennt unter günstigen Bedingungen bis zu fünf Generationen im Frühjahr und Sommer. (Delphacid)

Lebensweise und Verhalten

Aktivitätsmuster

Die Art verbringt fast ihren gesamten Lebenszyklus im Dunkeln im Samen. Weibchen verlassen die Brutkammer nur kurz, etwa wenn die Galerie überfüllt ist oder das Nährgewebe aufgebraucht wurde; im Freien reagieren sie dann positiv auf Licht. Die Überwinterung wird in den konsultierten Quellen als Ruhestadium im Adultstadium innerhalb befallener Samen beschrieben. Feldbeobachtungen zeigen außerdem überwiegend kurze Eigenverbreitung: meist zwischen benachbarten Samen oder nahe stehenden Palmen, häufig unter etwa 4–5 m. (MDPI)

Nahrung und Ernährung

Die Hauptnahrung ist das Albumen in Dattel- und anderen Palmensamen. In Dattelanlagen schädigen die Adulten zunächst grüne, unreife Früchte; heruntergefallene Früchte und frische Kerne dienen anschließend als wichtiges Brutsubstrat. Als weitere Befallsobjekte nennen die konsultierten Quellen unter anderem Samen anderer Palmen, Süßmandeln, Betelnuss, Muskatnuss und Zimtrinde. Eine Übersichtsarbeit berichtet zudem Wirte aus 18 Palmengattungen. (MDPI)

Vermehrung und Fortpflanzung

Fortpflanzungsverhalten

Die Paarung und Brut finden in der Galerie im Samen statt. Begattete Weibchen erzeugen männliche und weibliche Nachkommen, unbegattete Weibchen zunächst nur männliche; diese Fortpflanzungsweise wird in den konsultierten Quellen als arrhenotoke beziehungsweise haplodiploide Reproduktion beschrieben. Sowohl in Feld- als auch in Laborpopulationen waren 85–93 % der Adulten weiblich. (Springer Nature Link)

Vermehrungsrate

Eine belastbare, frei zugängliche Angabe zur absoluten Eierzahl pro Weibchen war in den konsultierten Primärquellen dieser Recherche nicht einheitlich auffindbar. Gut belegt ist jedoch die mittlere Nachkommenzahl: In der zitierten Laborstudie brachten begattete Weibchen im Mittel 30,4 Nachkommen hervor, unbegattete 6,6. Die Lebensdauer lag dort je nach Begattungsstatus bei rund 62,9 bis 73,3 Tagen; eine spätere Übersichtsarbeit nennt dieselben beiden Größenordnungen, ordnet sie den beiden Gruppen jedoch nicht ganz konsistent zu, weshalb hier bewusst nur die Spanne genannt wird. (Springer Nature Link)

Vorkommen und Verbreitung

Natürliche Lebensräume

Der Dattelkern-Borkenkäfer ist eng mit Dattelpalmen und anderen Palmen verknüpft. Neuere Übersichten beschreiben eine ursprüngliche Verbreitung im Nahen Osten und Nordafrika; von dort wurde die Art über den Handel mit Datteln, Palmensamen und pflanzlichen Hartmaterialien weit verschleppt. Heute ist sie in vielen subtropischen bis warm-gemäßigten Regionen dokumentiert; eine weltweite Zusammenstellung betont zugleich, dass das Auftreten klimatisch begrenzt bleibt. (jibs.modares.ac.ir)

Verbreitung in/an Gebäuden

Die konsultierten Quellen behandeln die Art vor allem in Plantagen, Samenchargen und Lagerware. Für den gebäudenahen Kontext ist das relevant, wenn geeignete Substrate gelagert oder verarbeitet werden: Eine aktuelle Feldarbeit aus Ägypten nennt Befall an unreifen, reifen und gelagerten Datteln; ältere USDA-Literatur nennt zusätzlich Samen harter pflanzlicher Produkte wie Datteln, Mandeln, Betelnuss, Muskatnuss und Zimtrinde. Für die Verschleppung ist der Transport bereits besiedelter Samen besonders wichtig, während die aktive Eigenverbreitung häufig nur über kurze Distanzen erfolgt. (Current Research Web)

Bedeutung als Schädling

Schadwirkung

Als Primärschädling an grünen, unreifen Datteln nagt C. dactyliperda runde Verletzungen, die in Beobachtungen meist etwa 2–3 mm tief waren und den Samen oft gar nicht erreichten. Trotzdem fallen viele verletzte Früchte ein bis zwei Tage nach dem Angriff ab; verbleibende Früchte zeigen eine Narbe an der Einstichstelle und verlieren ihre Marktgängigkeit. In bereits besiedelten Kernen frisst der Käfer das Nährgewebe aus; das Embryo wird oft ausgespart, die Keim- und Sämlingsfähigkeit sinkt jedoch. (Delphacid)

Wirtschaftliche Schäden

Für ungeschützte Anlagen werden Produktionsverluste im Bereich von etwa 20–40 % beschrieben; eine israelische Übersichtsarbeit nennt Ertragsverluste von bis zu 30–40 %. Hinzu kommen Qualitäts- und Wertverluste, weil vernarbte oder befallene Früchte unverkäuflich werden können. In Trockenfruchtketten wirken sich zudem schon Insektenpräsenz und Fremdbesatz negativ auf Akzeptanz, Sortieraufwand und Hygienestandards aus. (jibs.modares.ac.ir)

Befallene Lebensmittel

Am besten belegt ist der Befall an Datteln beziehungsweise Dattelkernen sowie an Samen anderer Palmen. Daneben nennen die konsultierten Quellen Süßmandeln, Betelnuss, Muskatnuss und Zimtrinde als weitere Befallsobjekte. Für die Praxis bedeutet das: Nicht nur ganze Früchte, sondern auch Kerne, Saatgut und harte pflanzliche Rohwaren sind kontrollbedürftig. (Delphacid)

Lagerschäden

Im Lager ist der Befall tückisch, weil große Teile der Entwicklung im Inneren des Kerns ablaufen. Sichtbar werden deshalb oft erst Bohrloch, Fraßmehl oder der Schlupf adulter Käfer; bei Saat- und Pflanzgut kann zusätzlich eine verringerte Keimfähigkeit relevant sein. Beschädigte, zu Boden gefallene Früchte können außerdem die Vermehrung anderer Schädlinge wie Nitiduliden begünstigen, was den Gesamtschaden in der Warekette vergrößert. (MDPI)



Gesundheitliche Risiken

Direkte Gefahren

Aus den konsultierten Fachquellen ergibt sich kein Hinweis auf Stiche oder Bisse; beschrieben wird die Art als Samen- und Fruchtschädling. Der Dattelkern-Borkenkäfer ist daher kein typischer Gesundheitsschädling im Sinn eines stechenden oder blutsaugenden Insekts. Die unmittelbare Relevanz liegt im Waren- und Qualitätsverlust, nicht in einer direkten Verletzungsgefahr. (Springer Nature Link)

Indirekte Folgen

Indirekte Folgen betreffen vor allem die Lebensmittelqualität. In Trockenfruchtketten gelten Insekten oder sonstiger Fremdbesatz als verbraucherrelevant und hygienisch unerwünscht; bei Datteln kommen Bohrschäden, verborgener Befall im Kern und gegebenenfalls Sekundärbefall durch Sap beetles hinzu. Eine artspezifische Krankheitsübertragung wurde in den konsultierten Quellen dagegen nicht belastbar belegt. (ARS)

Befall erkennen

Befallsanzeichen

Typische Hinweise sind runde Einbohrlöcher in grünen Früchten oder im Kern, feines Fraßmehl an Samenoberflächen und das plötzliche Abfallen unreifer Datteln kurz nach dem Angriff. In Untersuchungen wurden befallene Samen außerdem durch austretendes Fraßmehl und schlüpfende Käfer erkannt. Bei gelagerten Datteln lohnt deshalb die Kontrolle von Kernen, Fruchtunterlagen und angrenzenden Lagerbereichen auf Bohrmehl und ausfliegende Kleinkäfer. (Springer Nature Link)

Dattelkern-Borkenkäfer (Coccotrypes dactyliperda) in typischer Umgebung – Befall erkennen und bekämpfen
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Schadensspuren

Im geöffneten Kern zeigen sich Brutgänge und Hohlräume im Albumen. Eine Studie an Palmensamen beschreibt einen zunächst geraden, dann L-förmig abbiegenden Gang; ein Restquerschnitt von etwa 0,5–0,8 mm nahe der Samenoberfläche kann stehen bleiben. An Früchten auf der Palme sind dagegen Narben und punktförmige Bohrstellen typisch. (MDPI)

Vorbeugende Maßnahmen

Die wichtigste vorbeugende Maßnahme ist konsequente Sanitation: heruntergefallene Datteln und freie Kerne sollten nach der Ernte zügig entfernt und entsorgt werden, weil sie als Überwinterungs- und Reinfestationsquelle dienen können. Ebenso wichtig ist die Eingangskontrolle von Datteln, Kernen und Palmensamen auf Bohrlöcher, Fraßmehl und verdächtige Leerschalen. Da die Verschleppung vor allem über bereits besiedelte Samen erfolgt und die aktive Eigenverbreitung oft nur kurzstreckig ist, lohnt es sich, verdächtige Chargen strikt getrennt zu lagern und Quellen räumlich einzugrenzen. (Delphacid)



Bekämpfung

Professionelle Bekämpfung

Professionell ist vor allem ein Sanitations- und Chargenmanagement gefragt. Aus der belegten Biologie der Art folgt, dass Befallsherde in Kernen und Samen lokalisiert, befallene Chargen ausgesondert und Fallfrüchte beziehungsweise lose Kerne konsequent entfernt werden müssen; oberflächliche Maßnahmen erfassen Eier, Larven und Puppen im Kern nur unzureichend. Für Plantagen beschreibt die Literatur, dass ein wirksames chemisches Programm mehrere Organophosphat-Anwendungen erfordern würde, dies im integrierten System aber als nicht akzeptabel bewertet wurde. In der Praxis spricht das für quellnahe Hygiene, Warenhygiene und fachkundige Diagnostik statt für schematische Spritzungen. (Springer Nature Link)

Eigenmaßnahmen

Bei kleinen Funden können sichtbar befallene Datteln, Kerne und Samen aussortiert und dicht verschlossen entsorgt werden. Sinnvoll ist außerdem, verdächtige Chargen nicht weiter mit unauffälliger Ware zu mischen und mehrere Stichproben zu öffnen, um verborgene Brutgänge zu erkennen. Grenzen der Eigenmaßnahmen liegen dort, wo wiederholt neue Käfer aus scheinbar intakten Kernen schlüpfen oder größere Vorräte betroffen sind, weil die Entwicklung im Inneren des Substrats verborgen abläuft. (MDPI)

WICHTIGER HINWEIS
Bei starkem oder wiederkehrendem Schädlingsbefall empfehlen wir dringend die Konsultation eines professionellen Schädlingsbekämpfers. Eigenständige Bekämpfungsmaßnahmen können bei unsachgemäßer Anwendung gesundheitliche Risiken bergen oder den Befall verschlimmern. Die Informationen in diesem Artikel dienen der Aufklärung und ersetzen keine professionelle Schädlingsbekämpfung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist "Dattelrüsskäfer" der korrekte deutsche Name?In den konsultierten Fachquellen wird Coccotrypes dactyliperda als „Dattelnkernborkenkäfer“ (EPPO) beziehungsweise „Dattelkern-Borkenkäfer“ (deutschsprachige Borkenkäfer-Fachliteratur) geführt. Der hier verwendete Name lehnt sich an diese dokumentierten Formen an; der Suchbegriff „Dattelrüsskäfer“ war in den konsultierten Quellen nicht als standardisierter deutscher Trivialname belegt. (EPPO Global Database)

Wie schnell entwickelt sich die Art?Bei 28 °C wurden für Ei, Larve und Puppe zusammen etwa 22 Tage bis 25 Tage bis zum Adulttier gemessen; Weibchen entwickeln sich etwas langsamer als Männchen. Für Freilandbedingungen ist die Entwicklung temperatur- und substratabhängig, weshalb die Zahl der Generationen je nach Quelle mit drei bis vier oder unter günstigen Bedingungen mit bis zu fünf pro Frühjahr/Sommer angegeben wird. (Springer Nature Link)

Befällt der Käfer nur Datteln?Nein. Am stärksten belegt ist der Befall an Datteln und Palmensamen, aber die konsultierten Quellen nennen außerdem Süßmandeln, Betelnuss, Muskatnuss und Zimtrinde als weitere Befallsobjekte. Für Palmen werden sogar Wirte aus 18 Gattungen erwähnt. (Delphacid)

Warum fallen befallene Früchte oft schon vor der Reife ab?Der Käfer beschädigt grüne, unreife Früchte durch ein rundes Einbohrloch. Die Primärliteratur beschreibt, dass angegriffene Früchte häufig schon ein bis zwei Tage später abfallen; selbst wenn sie hängen bleiben, bleibt oft eine Narbe zurück, die die Vermarktung beeinträchtigt. (Springer Nature Link)

Ist der Dattelkern-Borkenkäfer für Menschen gefährlich?Die konsultierten Fachquellen belegen keine direkte Gefahr durch Stiche oder Bisse. Relevant ist die Art vor allem als Vorrats- und Fruchtschädling, der Ware qualitativ entwertet und bei Lebensmittelchargen zu hygienisch unerwünschtem Fremdbesatz führen kann. (Springer Nature Link)

Kann sich der Befall in gelagerten Datteln fortsetzen?Ja, dafür gibt es in den konsultierten Quellen klare Hinweise. Eine aktuelle Arbeit nennt ausdrücklich Befall an unreifen, reifen und gelagerten Datteln; zusätzlich ist gut belegt, dass sich große Teile des Lebenszyklus im Kern verbergen, was Lagerbefall leicht übersiehbar macht. (Current Research Web)

Welche Maßnahme bringt in der Praxis am meisten?Am besten belegt ist konsequente Sanitation: heruntergefallene Früchte und lose Kerne entfernen, befallene Chargen nicht weiter verschleppen und verdächtige Ware engmaschig kontrollieren. Genau diese Entfernung von Fallfrüchten und Kernen wird in den konsultierten Arbeiten als zentrale Maßnahme zur Senkung der Überwinterungs- und Reinfestationsquellen empfohlen. (Delphacid)

Quellen

  • EPPO Global Database: Taxonomie und dokumentierte deutsche Trivialnamen zu Coccotrypes dactyliperda. (EPPO Global Database)
  • Pfeffer, deutschsprachige Borkenkäfer-Fachliteratur: dokumentierter Name „Dattelkern-Borkenkäfer“. (Humanitas Versand)
  • Blumberg & Kehat, Phytoparasitica (1982): Entwicklungsdauer, Fortpflanzung, Geschlechterverhältnis und Laborlebensdauer. (Springer Nature Link)
  • Blumberg, Date Palm Arthropod Pests and Their Management in Israel (2008): Schadbild, Ertragsverluste, Wirtsbereich und Management. (Delphacid)
  • Spennemann, Photosensitivity of Dispersing Cryptic Date Stone Beetles (2022): Morphologie, Lichtreaktion und Verhalten außerhalb des Samens. (MDPI)
  • Spennemann, Dispersal of the date stone beetle (2022): kurze Ausbreitungsdistanzen, Verschleppung über besiedelte Samen und heutige Verbreitung. (jibs.modares.ac.ir)
  • Spennemann, Patterns of Seed Penetration by the Date Stone Beetle (2021): Bohrmuster, Brutgänge und Einfluss auf Keimfähigkeit. (MDPI)
  • USDA Agriculture Handbook 464: weitere Befallsobjekte und Bedeutung von Insektenbefall für die Qualität von Trockenfrüchten. (ARS)
  • El-Shafei et al. (2024): Befall an unreifen, reifen und gelagerten Datteln sowie Empfehlung zur Entfernung von Fallfrüchten und Kernen. (Current Research Web)
  • Globale Verbreitungsübersicht: klimatische Begrenzung des Vorkommens. (Biotaxa)

Über unsere*n Autor*in
Kirsten Weißbacher
Kirsten hat Germanistik in Hamburg studiert und im Anschluss ein Volontariat gemacht. Nach ihrem Start in der Unternehmenskommunikation eines lokalen Herstellers wechselte sie in die freiberufliche Tätigkeit. Seit Februar 2024 ist Kirsten bei Digitale Seiten und schreibt dort Ratgeber zu Handwerksthemen aller Art.