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Bienenlaus (Braula coeca)

Kirsten Weißbacher
Verfasst von Kirsten Weißbacher
Zuletzt aktualisiert: 09. April 2026
Lesedauer: 12 Minuten
© Schaedlingsvernichtung.de

Die in deutschsprachigen parasitologischen Lehrmaterialien als Bienenlaus bezeichnete Art Braula coeca ist keine echte Laus, sondern eine flügellose Fliege, die in Kolonien der westlichen Honigbiene Apis mellifera lebt. Für die Praxis ist sie vor allem als bienenassoziierter Lästling mit Bedeutung für Wabenhonig und für die Verwechslung mit Varroa relevant. (Justus-Liebig-Universität Gießen)

Aussehen: Wie sieht Bienenlaus aus?

Erkennungsmerkmale

Adulte Bienenläuse sind sehr klein, aber mit bloßem Auge noch erkennbar. Die konsultierten Fachquellen nennen für erwachsene Tiere etwa 1,2 bis 1,5 mm Körperlänge und rund 0,9 bis 1,0 mm Breite; die Tiere sind rotbraun, dicht behaart beziehungsweise mit kräftigen Borsten besetzt und flügellos. Typisch sind außerdem sechs Beine und kammartig gezähnte Endglieder an den Füßen, mit denen sie sich im Haarkleid der Bienen festhalten. (LSU AgCenter)

Die Eier sind weiß, oval und mit seitlichen Flanschen versehen; als Richtwert werden etwa 0,84 x 0,42 mm genannt. Larven sind madenförmig und wegen ihrer geringen Größe meist nicht direkt zu sehen, während die Puppen weißlich bis gelblich erscheinen und etwa 1,4 bis 1,7 mm lang sowie 0,5 bis 0,75 mm breit werden. (Ask IFAS – Powered by EDIS)

Unterscheidung zu ähnlichen Arten

Praxisrelevant ist vor allem die Abgrenzung zur Varroa-Milbe. Die Bienenlaus ist als Insekt sechsbienig, stärker gegliedert und auffällig behaart; Varroa ist eine Milbe mit acht Beinen. Zusätzlich sprechen schmale Larvengänge unter Wabendeckeln eher für Bienenlaus als für Varroa. (Ask IFAS – Powered by EDIS)

Für die Feldbestimmung reicht oft dieser Kurzvergleich: (Ask IFAS – Powered by EDIS)

MerkmalBienenlausVarroa-Milbe
TiergruppeInsekt / FliegeMilbe / Spinnentier
Beine68
Körperbildgegliedert, behaartovaler, gleichmäßiger
ZusatzhinweisLarvengänge in Wabendeckelnparasitiert Brut

Entwicklung und Lebenszyklus

Entwicklungsstadien

Der Lebenszyklus verläuft über Ei, Larve, Puppe und Adulttier. Weibchen legen Eier an verschiedenen Stellen in der Beute ab; belastbar belegt ist aber, dass nur Eier auf gedeckeltem Honig zuverlässig schlüpfen. Nach dem Schlupf minieren die Larven unter den Wachsdeckeln, durchlaufen drei Larvenstadien und gehen anschließend in das Ruhestadium über, bevor die erwachsene Bienenlaus wieder auf adulte Bienen aufsteigt. (Ask IFAS – Powered by EDIS)

Adulte Tiere sind für Nahrung und Transport auf erwachsene Honigbienen angewiesen. Die Quellen beschreiben, dass sie nach dem Schlupf rasch einen Wirt finden müssen und außerhalb adulter Bienen nicht dauerhaft überleben; zugleich können adulte Tiere im Volk auf erwachsenen Bienen überwintern. Das erklärt, warum die Art eng an den Bienenstock und nicht an freie Umweltstandorte gebunden ist. (Bee Aware)

Entwicklungsdauer

Für die Entwicklungsdauer nennen amtliche und universitäre Quellen folgende Spannweiten; die Werte variieren mit Temperatur, Jahreszeit und offenbar auch mit der Verfügbarkeit gedeckelter Honigwaben. (NSW Department of Primary Industries)

StadiumDauer
Ei2–7 Tage
Larve7–11 Tage
Puppe / Ruhestadium1–8 Tage
Ei bis Adulttier10–23 Tage

Bei den Detailwerten gibt es Quellenunterschiede: Bee Aware nennt 10 bis 21 Tage vom Ei bis zum Adulttier, NSW DPI 10 bis 23 Tage, und ein tasmanisches Protokoll beschreibt rund drei Wochen von Schlupf bis zur erneuten Eiablage. Auch für das Puppenstadium nennen NSW DPI eher 1 bis 3 Tage, das tasmanische Protokoll dagegen 3 bis 8 Tage, insbesondere bei kühler Witterung. Eine feste Zahl an Generationen pro Jahr wird in den konsultierten amtlichen und universitären Quellen nicht belastbar angegeben; aus der kurzen Entwicklungszeit in warmen Phasen lässt sich aber ableiten, dass innerhalb einer Saison mehrere Generationen möglich sind. (Bee Aware)

Lebensweise und Verhalten

Aktivitätsmuster

Belastbare Angaben zu einer ausgeprägten Tag- oder Nachtaktivität machen die konsultierten Quellen nicht. Gut belegt ist jedoch, dass adulte Bienenläuse auf Arbeiterinnen, Drohnen und besonders häufig auf Königinnen sitzen und im Volk auf adulten Bienen überwintern können. Für die Praxis bedeutet das: Kontrollen sollten direkt an den Bienen und nicht nur an Waben oder Bodenbrettern ansetzen. (Ask IFAS – Powered by EDIS)

Nahrung und Ernährung

Adulte Bienenläuse fressen nicht die Biene selbst, sondern stehlen Nahrung am Mundbereich, insbesondere während der Futterübergabe zwischen Bienen. Amtliche Merkblätter beschreiben die Nahrung als Nektar, Pollen oder vom Wirt abgesondertes Material; UF/IFAS und eine aktuelle Forschungsarbeit ordnen das Verhalten funktional als Nahrungsdiebstahl beziehungsweise kleptoparasitische Lebensweise ein. (Agriculture Victoria)

Bei den Larven nennen die Quellen vor allem Honig- und Pollenreste als Nahrung im Bereich der Wabendeckel; einzelne Quellen erwähnen zusätzlich Wachsbestandteile. Für die Befallserkennung ist weniger die genaue Zusammensetzung der Larvennahrung entscheidend als die Tatsache, dass die Larven beim Fressen sichtbare Gänge unter den Deckeln anlegen. (Bee Aware)

Vermehrung und Fortpflanzung

Fortpflanzungsverhalten

Weibliche Bienenläuse legen ihre Eier im Stock an verschiedenen Stellen ab, etwa an leeren Zellen, Zelldeckeln, Wachsresten oder gedeckeltem Honig. Entscheidend ist, dass nach den konsultierten Fachquellen nur jene Eier zuverlässig schlüpfen, die auf gedeckeltem Honig abgelegt wurden; Weibchen paaren sich laut Bee Aware kurz nach dem Schlupf. Das bindet die Fortpflanzung eng an passende Wabenbereiche innerhalb der Kolonie. (NSW Department of Primary Industries)

Vermehrungsrate

Zur Eizahl pro Weibchen fanden sich in den konsultierten amtlichen und universitären Quellen keine belastbaren Angaben. Deshalb sollte in einem Fachtext keine feste Zahl als gesichert wiederholt werden. Gesichert ist nur, dass unter günstigen Bedingungen in etwa zwei bis drei Wochen neue adulte Tiere entstehen können und so in geeigneten Völkern ein rascher Populationsaufbau möglich ist. (NSW Department of Primary Industries)

Vorkommen und Verbreitung

Natürliche Lebensräume

Der natürliche Lebensraum der Bienenlaus ist die Kolonie der westlichen Honigbiene Apis mellifera. Bee Aware stuft die Art als wahrscheinlich europäisch ursprünglich ein; UF/IFAS und Agriculture Victoria beschreiben heute eine weite weltweite Verbreitung bis hin zu Nachweisen auf allen Kontinenten. Für die Praxis zählt deshalb weniger eine enge Klimabindung als die Verfügbarkeit geeigneter Bienenvölker und gedeckelter Honigwaben. (Ask IFAS – Powered by EDIS)

Verbreitung in/an Gebäuden

Als klassischer Gebäudeschädling tritt die Bienenlaus nicht auf. Relevanz in oder an Gebäuden entsteht vor allem dort, wo Bienen gehalten, Wabenhonig verarbeitet oder Beutenteile und Honigwaben gelagert werden. Verschleppt werden kann die Art über schwärmende oder driftende Bienen, über den Austausch von Beutenteilen und Waben sowie über Königinnen, Paketbienen und andere bewegte Bienenprodukte. (Bee Aware)

Bedeutung als Schädling

Schadwirkung

Die Hauptschadwirkung geht nicht von Stichen, Bissen oder einer direkten Schädigung der Biene aus, sondern von zwei Mechanismen: Adulte Tiere entziehen im Mundbereich kleine Futtermengen, und Larven unterminieren die Wabendeckel. Dadurch entsteht das typische rissige beziehungsweise „gebrochene“ Bild der gedeckelten Honigwabe. Bei starkem Besatz auf der Königin kann die Nahrungsversorgung der Königin sinken und ihre Eiablage beeinträchtigt werden. (NSW Department of Primary Industries)

Die biologische Einordnung wird in den Quellen nicht völlig einheitlich verwendet: NSW DPI und Bee Aware betonen, dass Braula coeca keine Entwicklungsstufe der Honigbiene parasitiert, während eine aktuelle phylogenomische Arbeit die Bienenlaus als „inquiline kleptoparasite“ beschreibt. Für die praktische Befallsbewertung ist dieser Begriffsunterschied weniger wichtig als der belegte Futterdiebstahl adulter Tiere und die Wabenschädigung durch Larven. (NSW Department of Primary Industries)

Wirtschaftliche Schäden

Wirtschaftlich relevant ist die Bienenlaus vor allem für Betriebe mit Wabenhonig. Mehrere amtliche Quellen betonen, dass die Larvengänge die Optik und Marktgängigkeit von Wabenhonig mindern, während für gewöhnliche Flüssighonigproduktion deutlich weniger Schaden beschrieben wird. Universitäre Quellen stufen die Art insgesamt eher als geringes Risiko für die Imkerei ein, solange keine starken Befallszahlen vorliegen. (NSW Department of Primary Industries)



Gesundheitliche Risiken

Direkte Gefahren

Direkte Gesundheitsgefahren für Menschen werden in den konsultierten amtlichen und universitären Quellen nicht beschrieben. Die Relevanz der Bienenlaus liegt im Bienenvolk: Bei starkem Befall können Königinnen weniger Futter erhalten, was ihre Eiablage mindern und in schweren Fällen eine Umweiselung begünstigen kann. (Agriculture Victoria)

Indirekte Folgen

Indirekt problematisch ist vor allem die Verwechslungsgefahr mit externen Bienenparasiten wie Varroa oder Tropilaelaps. Agriculture Victoria weist ausdrücklich darauf hin, dass Braula-Befall die Erkennung anderer exotischer Milben erschweren kann. Eine durch Braula coeca vermittelte Krankheitsübertragung wird in den konsultierten Quellen dagegen nicht belastbar beschrieben. (Agriculture Victoria)

Befall erkennen

Befallsanzeichen

Ein Befall fällt häufig zuerst an der Königin auf, weil Bienenläuse Königinnen bevorzugen. Erwachsene Tiere können aber auch auf Arbeiterinnen und Drohnen sitzen. NSW DPI nennt neben der direkten Sichtkontrolle auch Alkoholwäsche, Seifenwasserwäsche oder Sugar Shake an Proben von etwa 300 Bienen als mögliche Nachweismethoden. (Bee Aware)

Bienenlaus (Braula coeca) in typischer Umgebung – Befall erkennen und bekämpfen
© Schaedlingsvernichtung.de

Schadensspuren

Die deutlichste Spur sind schmale, etwa 1 mm breite Miniergänge unter den Wabendeckeln. Sie erzeugen auf gedeckelten Honigwaben ein rissiges, gebrochenes oder fein vernarbt wirkendes Oberflächenbild. Gerade weil Larven selbst schwer zu sehen sind, ist dieses Wabenbild in der Praxis oft aussagekräftiger als der direkte Larvennachweis. (NSW Department of Primary Industries)

Vorbeugende Maßnahmen

Vorbeugung zielt vor allem auf frühe Erkennung und auf das Verhindern von Verschleppung. Sinnvoll sind regelmäßige Kontrollen der Königinnen und gedeckelten Honigwaben, der vorsichtige Umgang mit bewegten Beutenteilen und Waben sowie der Bezug von Königinnen und Paketbienen aus verlässlichen Beständen. Weil sich Braula coeca auch über driftende, räubernde oder schwärmende Bienen ausbreiten kann, sollte jeder Austausch von Völkern, Waben und Honigprodukten mit besonderer Aufmerksamkeit erfolgen. (Bee Aware)



Bekämpfung

Professionelle Bekämpfung

Professionell bedeutet bei der Bienenlaus in erster Linie sichere Diagnose und saubere Betriebsmaßnahmen, nicht eine breit angelegte chemische Bekämpfung. Wenn eine Verwechslung mit Varroa oder Tropilaelaps nicht sicher ausgeschlossen werden kann, sollte die Abklärung über fachkundige Bienenberatung oder zuständige Behörden erfolgen; genau das empfehlen die amtlichen australischen Merkblätter. Für Wabenhonig nennen die Behörden vor allem physikalische Maßnahmen wie Gefrieren sowie die Entfernung der Wachsdeckel im Zuge der Honiggewinnung. (Bee Aware)

Bei den Gefrierprotokollen gibt es allerdings eine fachlich wichtige Quellenabweichung: Agriculture Victoria nennt mindestens 24 Stunden bei −15 °C, NSW DPI und Bee Aware empfehlen mindestens 48 Stunden Gefrieren geernteter Waben beziehungsweise Combs. Wer konservativ vorgeht, plant die längere Zeitspanne ein oder richtet sich nach den regional geltenden amtlichen Vorgaben. (Agriculture Victoria)

Eigenmaßnahmen

Als Eigenmaßnahmen sind vor allem engmaschige Sichtkontrollen, das gezielte Prüfen der Königin und der gedeckelten Honigwaben sowie das sachgerechte Behandeln geernteter Waben sinnvoll. Die normale Honigextraktion kann die Larvenbelastung senken, weil Eier und Larven mit den Wachsdeckeln entfernt werden; für Wabenhonig ist Gefrieren die in den Behördenquellen am klarsten beschriebene Maßnahme. Standardisierte chemische Selbstmaßnahmen werden in den konsultierten amtlichen und universitären Quellen dagegen nicht als Regellösung hervorgehoben. (NSW Department of Primary Industries)

WICHTIGER HINWEIS
Bei starkem oder wiederkehrendem Schädlingsbefall empfehlen wir dringend die Konsultation eines professionellen Schädlingsbekämpfers. Eigenständige Bekämpfungsmaßnahmen können bei unsachgemäßer Anwendung gesundheitliche Risiken bergen oder den Befall verschlimmern. Die Informationen in diesem Artikel dienen der Aufklärung und ersetzen keine professionelle Schädlingsbekämpfung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist die Bienenlaus wirklich eine Laus?

Nein. Braula coeca ist nach den konsultierten Universitäts- und Behördenquellen eine flügellose Fliege und kein Vertreter der echten Läuse. Der deutsche Name ist historisch, biologisch präziser ist die Beschreibung als bienenassoziierte, flügellose Fliege. (Justus-Liebig-Universität Gießen)

Wie unterscheidet man Bienenlaus sicher von Varroa?

Der schnellste Feldhinweis ist die Beinzahl: Bienenlaus hat sechs Beine, Varroa acht. Außerdem sprechen die typischen, feinen Larvengänge unter Wabendeckeln für Bienenlaus; Varroa ist dagegen ein echter Brutparasit. (Ask IFAS – Powered by EDIS)

Ist die Bienenlaus für Menschen gefährlich?

Direkte Gesundheitsrisiken für Menschen werden in den konsultierten Quellen nicht beschrieben. Problematisch ist der Befall vor allem für das Bienenvolk und für die Qualität von Wabenhonig. (Agriculture Victoria)

Wo legt die Bienenlaus ihre Eier ab?

Weibchen können Eier an mehreren Stellen der Beute ablegen, etwa an Zellen, Zelldeckeln oder Wachsresten. Für den Schlupf relevant sind aber nach den konsultierten Fachquellen vor allem Eier auf gedeckeltem Honig. (NSW Department of Primary Industries)

Wie schnell entwickelt sich die Bienenlaus?

Die Entwicklung ist temperaturabhängig. Bee Aware nennt 10 bis 21 Tage vom Ei bis zum Adulttier, NSW DPI 10 bis 23 Tage; ein tasmanisches Protokoll beschreibt etwa drei Wochen von Schlupf bis zur erneuten Eiablage. (Bee Aware)

Was ist das typische Schadbild?

Am typischsten sind die feinen, etwa 1 mm breiten Gänge der Larven unter den Wabendeckeln. Dadurch wirkt gedeckelter Wabenhonig rissig oder „gebrochen“, was vor allem die Vermarktung von Wabenhonig beeinträchtigt. (NSW Department of Primary Industries)

Gibt es eine gesicherte Angabe zur Eizahl pro Weibchen?

Nein, jedenfalls nicht in den für diese Fassung konsultierten amtlichen und universitären Quellen. Deshalb ist es fachlich sauberer, keine scheinbar exakte Eizahl zu nennen, solange dafür in der recherchierten Quellenbasis kein belastbarer Nachweis vorliegt. (Ask IFAS – Powered by EDIS)

Quellen

  1. Justus-Liebig-Universität Gießen, „Parasitologische Prüfungspräparate“ – Nachweis der deutschen Bezeichnung „Bienenlaus“ für Braula coeca. (Justus-Liebig-Universität Gießen)
  2. University of Florida IFAS, „Bee Louse, Bee Fly, Braulid, Braula coeca Nitzsch“ – Morphologie, Eier, Larven, Puppen und Grundbiologie. (Ask IFAS – Powered by EDIS)
  3. NSW Department of Primary Industries, „Braula fly“ – Lebenszyklus, Schadbild, Nachweis und Bekämpfungsmaßnahmen. (NSW Department of Primary Industries)
  4. Agriculture Victoria, „Braula fly“ – Aussehen, Verwechslungsgefahr, Verbreitung, Schadwirkung und Kontrolle. (Agriculture Victoria)
  5. Bee Aware / Plant Health Australia, „Braula fly“ – Herkunft, Ausbreitung, Entwicklung, Schadbild und Management. (Bee Aware)
  6. Biosecurity Tasmania, „Protocol for the export of comb honey…“ – zusätzliche Angaben zu Lebensdauer, Entwicklungsdauer und Gefrierprotokoll. (nre.tas.gov.au)
  7. LSU AgCenter, „Braula coeca, Bee Louse“ – ergänzende Maßangaben und Beschreibung adulter Tiere. (LSU AgCenter)
  8. USDA, „Diagnosis of Honey Bee Diseases“ – Abgrenzung zur Varroa und Einordnung der Schadwirkung. (ARS)
  9. Bastide et al. 2024, Current Biology, „The genome of the blind bee louse fly…“ – aktuelle Einordnung als inquiline kleptoparasitische, drosophilide Fliege. (ScienceDirect)

Über unsere*n Autor*in
Kirsten Weißbacher
Kirsten hat Germanistik in Hamburg studiert und im Anschluss ein Volontariat gemacht. Nach ihrem Start in der Unternehmenskommunikation eines lokalen Herstellers wechselte sie in die freiberufliche Tätigkeit. Seit Februar 2024 ist Kirsten bei Digitale Seiten und schreibt dort Ratgeber zu Handwerksthemen aller Art.