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Amerikanischer Reismehlkäfer (Tribolium confusum)

Kirsten Weißbacher
Verfasst von Kirsten Weißbacher
Zuletzt aktualisiert: 09. Februar 2026
Lesedauer: 11 Minuten
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Der Amerikanische Reismehlkäfer (Tribolium confusum) gehört zur Familie der Schwarzkäfer (Tenebrionidae) und zählt weltweit zu den häufigsten und bedeutendsten Vorratsschädlingen. Diese ursprünglich aus den Tropen stammende Art hat sich durch den internationalen Handel über die gesamte Welt verbreitet und tritt in Mitteleuropa besonders häufig in Mühlen und Großbäckereien auf.

Der wissenschaftliche Name wurde 1868 von Jacquelin du Val vergeben. In Deutschland ist der Amerikanische Reismehlkäfer vor allem dort anzutreffen, wo Mehl und Getreideprodukte verarbeitet oder gelagert werden. Als wärmeliebende Art benötigt er für seine Entwicklung erhöhte Temperaturen und kann sich in ungeheizten Lagern in Mitteleuropa im Winter nicht vermehren.

Aussehen: Wie sieht der Amerikanische Reismehlkäfer aus?

Erkennungsmerkmale

Der ausgewachsene Amerikanische Reismehlkäfer erreicht eine Körperlänge von 3 bis 4 mm und besitzt einen vergleichsweise schlanken Körperbau. Die Flügeldecken (Elytren) sind rotbraun gefärbt, während Kopf und Halsschild eine dunkelbraune Färbung aufweisen.

Ein charakteristisches Unterscheidungsmerkmal ist die Verdickung der Kopfkapsel oberhalb der Augen, die wie eine Augenbraue erscheint. Die Fühler verbreitern sich zum Ende hin allmählich und bilden eine nur undeutlich abgesetzte Fühlerkeule. Im Gegensatz zum nah verwandten Rotbraunen Reismehlkäfer (Tribolium castaneum) fehlt dem Amerikanischen Reismehlkäfer eine deutlich ausgeprägte dreigliedrige Fühlerkeule.

Larvenstadium: Die Larven sind weiß bis gelblich-weiß gefärbt, erreichen eine Länge von etwa 5 mm und weisen am letzten Hinterleibssegment zwei charakteristische Fortsätze auf. Die Körperform ist wurmartig und beweglich.

Puppenstadium: Die Puppen sind zunächst weiß, verfärben sich dann gelblich und kurz vor dem Schlupf bräunlich. Die Verpuppung erfolgt frei im Nahrungssubstrat ohne schützende Hülle.

Unterscheidung zu ähnlichen Arten

Der Amerikanische Reismehlkäfer kann leicht mit anderen Tribolium-Arten verwechselt werden:

MerkmalAmerikanischer ReismehlkäferRotbrauner Reismehlkäfer
Größe3-4 mm3-4 mm
FühlerkeuleUndeutlich, allmählich verbreitertDeutlich 3-gliedrig
AugenabstandAugen weniger vorstehendAugen stärker vorstehend
FlugfähigkeitFliegt nichtFlugfähig
TemperaturanspruchEtwas kältetoleranterWärmeliebender

Entwicklung und Lebenszyklus des Amerikanischen Reismehlkäfers

Entwicklungsstadien

Der Amerikanische Reismehlkäfer durchläuft eine vollständige Metamorphose mit vier Entwicklungsstadien:

  1. Ei: Die Weibchen legen ihre Eier lose in das Nahrungssubstrat ab. Die Eier sind weiß bis farblos und mit einer klebrigen Substanz überzogen, an der Mehlpartikel haften bleiben.

  2. Larve: Die Larven durchlaufen 5 bis 11 Häutungen (üblicherweise 7-8), wobei die Anzahl von Umweltbedingungen, Nahrung und Temperatur abhängt. Die Larven sind aktiv beweglich, meiden jedoch Licht.

  3. Puppe: Die Verpuppung erfolgt frei im Nahrungssubstrat. Die Puppenruhe dauert je nach Temperatur 9 bis 17 Tage.

  4. Imago (adulter Käfer): Die ausgewachsenen Käfer sind sehr aktiv und bewegen sich bei Störung schnell. Sie können über 3 Jahre alt werden.

Entwicklungsdauer

Die Entwicklungsgeschwindigkeit ist stark temperaturabhängig:

TemperaturEntwicklungsdauer (Ei bis Käfer)
32-35°C (optimal)ca. 26 Tage
25-30°Cca. 30-40 Tage
22-27°Cca. 40-60 Tage
20°Cca. 70-100 Tage

Temperaturgrenzen:

  • Minimale Entwicklungstemperatur: 20-22°C
  • Maximale Entwicklungstemperatur: 37,5-40°C
  • Optimale Temperatur: 32-35°C bei mehr als 70% relativer Luftfeuchtigkeit

Einzelne Stadien bei optimalen Bedingungen:

  • Eistadium: 3-5 Tage (bei 32-35°C) bis 6-14 Tage (bei 22-27°C)
  • Larvenstadium: 3-9 Wochen (temperaturabhängig)
  • Puppenstadium: 9-17 Tage

Lebensweise und Verhalten von Amerikanischen Reismehlkäfern

Aktivitätsmuster

Der Amerikanische Reismehlkäfer ist überwiegend nachtaktiv und meidet direktes Licht. Die Käfer bewegen sich bei Störung sehr schnell und hinterlassen charakteristische Kriechspuren im Mehl. Im Gegensatz zum Rotbraunen Reismehlkäfer ist diese Art nicht flugfähig.

Bei Temperaturen unter 20°C stellen die Käfer ihre Aktivität weitgehend ein. In ungeheizten Lagern in Mitteleuropa sterben Freilandpopulationen während des Winters ab. Die Art ist daher auf beheizte Gebäude oder warme Klimazonen angewiesen.

Nahrung und Ernährung

Sowohl die Larven als auch die adulten Käfer ernähren sich von einer Vielzahl stärkehaltiger Produkte. Die Käfer können jedoch keine intakten Getreidekörner befallen, sondern sind auf bereits beschädigte Körner oder verarbeitete Produkte angewiesen.

Bevorzugte Nahrungsquellen:

  • Mehl (alle Getreidesorten)
  • Bruchgetreide
  • Grieß und Kleie

Weitere befallene Produkte:

  • Getreideprodukte
  • Bohnen und Hülsenfrüchte
  • Kakao und Schokolade
  • Baumwollsamen
  • Getrocknete Früchte und Nüsse
  • Gewürze
  • Trockenblumen
  • Tierfutter
  • Herbarium- und Museumsexemplare

Besonderes Verhalten

Amerikanische Reismehlkäfer zeigen kannibalistisches Verhalten zur Populationskontrolle. Adulte Käfer und Larven fressen häufig Eier, gelegentlich werden auch Puppen und Larven von Adulten gefressen. Dieses Verhalten dient der Regulierung der Populationsdichte bei Nahrungsknappheit.

Vermehrung und Fortpflanzung

Fortpflanzungsverhalten

Die Paarung erfolgt kurz nach dem Schlupf der adulten Käfer. Die Weibchen legen ihre Eier einzeln oder in kleinen Gruppen lose in das Nahrungssubstrat ab. Die Eier sind mit einem klebrigen Sekret überzogen, das die Anhaftung von Mehlpartikeln ermöglicht.

Vermehrungsrate

ParameterWert
Eier pro Weibchen (Lebenszeit)400-500 (bis zu 900 möglich)
Eiablageperiodemehr als 1 Jahr
Generationen pro JahrMehrere (temperaturabhängig)
Lebensdauer Käferbis zu 3 Jahre oder länger

Die hohe Reproduktionsrate und Langlebigkeit machen den Amerikanischen Reismehlkäfer zu einem besonders hartnäckigen Vorratsschädling.

Vorkommen und Verbreitung

Natürliche Lebensräume

Der Amerikanische Reismehlkäfer stammt ursprünglich aus den Tropen und Subtropen. Er kommt heute weltweit vor, ist jedoch in gemäßigten Klimazonen auf beheizte Gebäude angewiesen.

Verbreitung in/an Gebäuden

In Deutschland tritt der Amerikanische Reismehlkäfer vorwiegend in folgenden Bereichen auf:

  • Gewerbliche Anlagen: Getreidemühlen, Großbäckereien, Nudelfabriken
  • Lebensmittelverarbeitung: Futtermittelbetriebe, Getreidelager
  • Handel: Supermärkte, Großhandel
  • Privathaushalte: Durch befallene Produkte eingeschleppt

Die Verbreitung erfolgt fast ausschließlich passiv durch befallene Nahrungsmittel wie Getreide oder Mehl.

Bedeutung des Schädlings Tribolium confusum

Schadwirkung

Der Amerikanische Reismehlkäfer verursacht sowohl direkten als auch indirekten Schaden:

Direkter Fraßschaden:

  • Verzehr von Mehl und Getreideprodukten
  • Qualitätsverlust der befallenen Ware

Kontamination:

  • Verunreinigung durch Kot und feinen Fraßstaub
  • Kadaver und Häutungsreste in den Produkten

Chemische Verunreinigung durch Chinone:Die Käfer produzieren insektizide und fungizide Substanzen (Chinone), denen karzinogene Wirkungen zugeschrieben werden. Diese Chinone verursachen:

  • Rosafärbung des Mehls
  • Charakteristischen unangenehmen Geruch
  • Verlust der Backfähigkeit

Befallene Lebensmittel

Der Amerikanische Reismehlkäfer befällt vorwiegend bereits verarbeitete Getreideprodukte:

  • Weizenmehl und andere Mehlsorten
  • Bruchgetreide und Grieß
  • Kleie und Futtermittel
  • Teigwaren und Backwaren
  • Gewürze und Trockenfrüchte
  • Nüsse und Ölsaaten

Lagerschäden

BefallsgradSchadensumfang
Leichter BefallKriechspuren im Mehl, vereinzelte Käfer
Mittlerer BefallDeutliche Qualitätsminderung, Verfärbung
Starker BefallMehl unbrauchbar, rosa Verfärbung, penetranter Geruch

Wirtschaftliche Schäden

Der Amerikanische Reismehlkäfer zählt zu den wirtschaftlich bedeutendsten Vorratsschädlingen weltweit. In Mühlen und Großbäckereien kann ein unentdeckter Befall zu erheblichen finanziellen Verlusten führen, da befallenes Mehl aufgrund der Chinonkontamination nicht mehr für die Lebensmittelproduktion verwendet werden kann.



Gesundheitliche Risiken bei einem Amerikanischer Reismehlkäfer Befall

Direkte Gefahren

Der Amerikanische Reismehlkäfer stellt keine direkte Gesundheitsgefahr für den Menschen dar. Er beißt oder sticht nicht und überträgt keine Krankheitserreger.

Indirekte Folgen

Die gesundheitlichen Risiken ergeben sich aus der Kontamination der Lebensmittel:

  • Chinonbelastung: Die von den Käfern produzierten Chinone können bei Verzehr gesundheitsschädlich sein und werden als potenziell karzinogen eingestuft
  • Verunreinigung: Kot, Häutungsreste und Kadaver im Mehl
  • Allergische Reaktionen: Bei empfindlichen Personen möglich
  • Qualitätsverlust: Befallene Produkte sind für den Verzehr ungeeignet

Befallene Lebensmittel sollten unter keinen Umständen verzehrt werden. Auch als Tierfutter sollte befallenes Material nicht verwendet werden.

Amerikanischer Reismehlkäfer Befall erkennen

Befallsanzeichen

Ein Befall mit dem Amerikanischen Reismehlkäfer lässt sich an folgenden Merkmalen erkennen:

Frühe Anzeichen:

  • Lebende Käfer in oder auf Mehl und Getreideprodukten
  • Charakteristische Kriechspuren im Mehl
  • Kleine, aktive Käfer bei Störung

Fortgeschrittener Befall:

  • Gelblich-weiße Larven im Substrat
  • Häutungsreste und leere Puppenhüllen
  • Feiner Fraßstaub

Starker Befall:

  • Rosa bis rötliche Verfärbung des Mehls
  • Unangenehmer, charakteristischer Geruch
  • Mehl verliert Backfähigkeit
Amerikanischer Reismehlkäfer (Tribolium confusum) in typischer Umgebung – Befall erkennen und bekämpfen
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Schadensspuren

AnzeichenBeschreibung
KriechspurenCharakteristische Linien in glattem Mehl
LarvenWurmartige, weißlich-gelbe Larven bis 5 mm
KotFeiner Staub, der das Mehl verunreinigt
VerfärbungRosafärbung durch Chinonproduktion
GeruchCharakteristischer, unangenehmer Geruch

Vorbeugende Maßnahmen

Eine effektive Prävention ist der beste Schutz gegen einen Befall mit dem Amerikanischen Reismehlkäfer:

Lagerhaltung

  • Kühle Lagerung: Temperaturen unter 20°C hemmen die Entwicklung erheblich
  • Trockene Lagerung: Niedrige Luftfeuchtigkeit erschwert die Vermehrung
  • Sauberkeit: Regelmäßige und gründliche Reinigung von Lagerbehältern und -räumen
  • Kontrolle: Regelmäßige Inspektion der Vorräte auf Befallsanzeichen

Im Privathaushalt

  • Mehl und Getreideprodukte in dicht schließenden Behältern (Glas, Metall, Hartplastik) aufbewahren
  • Vorräte regelmäßig kontrollieren und rotieren
  • Nur benötigte Mengen einkaufen
  • Ältere Vorräte zuerst verbrauchen

Im gewerblichen Bereich

  • Gründliche Reinigung der Lagereinrichtungen vor Neubefüllung
  • Entfernung von Altmehl und Staubresten aus allen Ritzen und Spalten
  • Temperatur- und Feuchtigkeitsmonitoring
  • Einsatz von Fallen zur Befallsüberwachung
  • Behandlung leerer Lager mit Kieselgur (Diatomeenerde)
WICHTIGER HINWEIS
Bei starkem oder wiederkehrendem Schädlingsbefall empfehlen wir dringend die Konsultation eines professionellen Schädlingsbekämpfers. Eigenständige Bekämpfungsmaßnahmen können bei unsachgemäßer Anwendung gesundheitliche Risiken bergen oder den Befall verschlimmern. Die Informationen in diesem Artikel dienen der Aufklärung und ersetzen keine professionelle Schädlingsbekämpfung.


Bekämpfung: Was hilft bei einem Amerikanischer Reismehlkäfer Befall?

Professionelle Bekämpfung

Im gewerblichen Bereich stehen verschiedene professionelle Bekämpfungsmethoden zur Verfügung:

Thermische Verfahren (Wärmeentwesung):

  • Erhitzung auf 55°C für mindestens eine Stunde tötet alle Entwicklungsstadien ab
  • Alternativ: 60°C für mindestens drei Minuten
  • In Mühlen und Großbäckereien bewährtes Verfahren

Begasung:

  • Stickstoff (N₂)
  • Kohlendioxid (CO₂)
  • Phosphorwasserstoff (Phosphin)
  • Druckentwesung mit CO₂

Hinweis: Begasungen dürfen nur von zugelassenen Fachbetrieben durchgeführt werden.

Physikalische Verfahren:

  • Kieselgur (Diatomeenerde): Mechanische Schädigung der Wachsschicht
  • Kontaktinsektizide für Leerraum- und Raumbehandlung

Hinweis: Die Zulassung von Biozidprodukten unterliegt der EU-Biozidverordnung und kann sich ändern. Aktuelle Informationen finden Sie bei der BAuA.

Eigenmaßnahmen

Im Privathaushalt können folgende Maßnahmen ergriffen werden:

  1. Befallene Produkte entsorgen: Vollständige Entsorgung aller befallenen Lebensmittel in verschlossenen Beuteln
  2. Gründliche Reinigung: Schränke komplett ausräumen, aussaugen und feucht auswischen
  3. Ritzen reinigen: Alle Spalten und Ritzen gründlich säubern
  4. Kontaktprodukte prüfen: Alle benachbarten Produkte auf Befall kontrollieren
  5. Sichere Aufbewahrung: Lebensmittel künftig in dicht schließenden Behältern lagern

Wichtig: Befallene Produkte sollten nicht als Tierfutter verwendet werden.

Amerikanischer Reismehlkäfer: Häufig gestellte Fragen

Sind Amerikanische Reismehlkäfer gesundheitsschädlich?

Die Käfer selbst beißen oder stechen nicht und übertragen keine Krankheiten. Allerdings produzieren sie Chinone, die bei Verzehr befallener Produkte gesundheitsschädlich sein können und als potenziell karzinogen gelten. Befallenes Mehl sollte daher keinesfalls verzehrt werden.

Wie unterscheide ich den Amerikanischen vom Rotbraunen Reismehlkäfer?

Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal sind die Fühler: Beim Amerikanischen Reismehlkäfer verbreitern sich die Fühler allmählich zum Ende hin, während der Rotbraune Reismehlkäfer eine deutlich abgesetzte dreigliedrige Fühlerkeule besitzt. Zudem ist der Amerikanische Reismehlkäfer nicht flugfähig.

Können Amerikanische Reismehlkäfer fliegen?

Nein, der Amerikanische Reismehlkäfer ist im Gegensatz zum Rotbraunen Reismehlkäfer nicht flugfähig. Die Verbreitung erfolgt passiv durch befallene Lebensmittel.

Warum wird mein Mehl rosa?

Die Rosafärbung von Mehl ist ein charakteristisches Anzeichen für einen Befall mit Reismehlkäfern. Die Käfer produzieren Chinone, die das Mehl verfärben und ihm einen unangenehmen Geruch verleihen. Solches Mehl ist nicht mehr genießbar.

Wie lange leben Amerikanische Reismehlkäfer?

Adulte Amerikanische Reismehlkäfer können über 3 Jahre alt werden und die Weibchen legen während dieser Zeit über ein Jahr lang kontinuierlich Eier ab. Diese Langlebigkeit macht die Art zu einem besonders hartnäckigen Schädling.

Bei welcher Temperatur sterben Amerikanische Reismehlkäfer?

Alle Entwicklungsstadien sterben bei einer Temperatur von 60°C innerhalb von drei Minuten oder bei 55°C innerhalb einer Stunde ab. Bei Temperaturen unter 20°C ist keine Entwicklung mehr möglich.

Kann ich befallenes Mehl noch verwenden?

Nein, befallenes Mehl sollte vollständig entsorgt werden. Die Chinonkontamination durch die Käfer macht das Mehl ungenießbar und potenziell gesundheitsschädlich. Auch die Backfähigkeit ist verloren.

Quellen und weiterführende Informationen

Deutsche Fachquellen

Internationale wissenschaftliche Quellen

Über unsere*n Autor*in
Kirsten Weißbacher
Kirsten hat Germanistik in Hamburg studiert und im Anschluss ein Volontariat gemacht. Nach ihrem Start in der Unternehmenskommunikation eines lokalen Herstellers wechselte sie in die freiberufliche Tätigkeit. Seit Februar 2024 ist Kirsten bei Digitale Seiten und schreibt dort Ratgeber zu Handwerksthemen aller Art.